(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierenden in New York versammelten sich vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen. Dort fand vom 18. bis 24. September 2016 die 71. Generalversammlung der Vereinten Nationen statt. Die Praktizierenden forderten die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China.

Praktizierende fordern vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong und dass Jiang Zemin vor Gericht gestellt wird.

Auch der chinesische Premierminister Li Keqiang besuchte die Generalversammlung. Die Praktizierenden demonstrierten vier Tage lang rund um die Uhr auf den Straßenkreuzungen rund um Lis Hotel, dem Waldorf Astoria New York. Sie verteilten Flyer und zeigten Transparente mit der Aufschrift: „Falun Dafa ist gut“, „Bringt Jiang vor Gericht“ und „Beendet die Verfolgung von Falun Gong“.

Während der Veranstaltung blieben viele New Yorker stehen, um die Praktizierenden zu unterstützen und die Petition zu unterschreiben.

Der Pressesekretär des Weißen Hauses trifft eine Überlebende der Verfolgung

Der Pressesekretär des Weißen Hauses, Josh Earnest, trifft eine Praktizierende, die die Verfolgung in China überlebt hat.

Am 21. September traf die Falun Gong-Praktizierende Li Fuyao den Pressesekretär des Weißen Hauses Josh Earnest auf der Straße in der Nähe der Demonstration der Praktizierenden. Earnest sagte, dass er bereits von Falun Gong und der Verfolgung gehört habe.

Li wuchs in China auf. Als sie sieben Jahre alt war, wurde ihr Vater wegen des Praktizierens von Falun Gong verhaftet. Mit zehn wurde sie Zeugin, wie ihre Eltern gewaltsam von zuhause weggebracht wurden. Ihre Großmutter und sie mussten ihr Zuhause verlassen und von Ort zu Ort ziehen. Um einer weiteren Verfolgung zu entgehen, ging sie mit 20 nach Australien. Als ihre Eltern aus China fliehen konnten, kam es in New York zu einer Wiedervereinigung der Familie.

Die New York Post berichtet über den Organraub in China

Am 20. September veröffentlichte die New York Post den Artikel „Die düstere Realität des Organraubs in China“. Er war tagelang einer der meistgefragtesten Berichte ihrer Website.

Ein Bild des Artikels von der „New York Post“: Falun Dafa-Praktizierende stellen am 23. April 2006 vor dem Regierungsgebäude in Taipei, Taiwan, den Organraub in einem Arbeitslager nach. Sie protestierten damit gegen Chinas mutmaßliche Misshandlungen und Tötungen von Falun Gong-Praktizierenden.

Im Artikel stand: „Unter dem Regime der Kommunistischen Partei ist keiner sicher, doch Praktizierende von Falun Gong sind das hauptsächlichste Ziel. Falun Gong ist ein spiritueller Kultivierungsweg, der sich auf die Einhaltung der Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht stützt.“

Der Bericht zitiert aus dem unabhängigen Untersuchungsbericht der beiden kanadischen Anwälte, David Kilgour und David Matas: „‚Die Kommunistische Partei spricht von ungefähr 10.000 Transplantationen pro Jahr. Doch wenn wir nur auf zwei oder drei große Krankenhäuser schauen, können wir diese Anzahl leicht übertreffenʼ, sagte Matas in einer Stellungnahme.“

Die Öffentlichkeit verurteilt den Organraub

Eine Frau sagte zu den Praktizierenden: „Wenn Ihnen so etwas passieren kann, dann kann es jedem passieren. Es erschüttert mich, dass die UN und die amerikanische Regierung so langsam reagieren. Machen Sie weiter mir Ihrer großartigen Arbeit.“

Ein US-Beamter und ein Reporter von Saudi-Arabien unterhielten sich lange Zeit mit dem Praktizierenden Dorian. Sie erkannten, wie ernst die Lage ist. Sie planten, darüber in Saudi-Arabien zu berichten.

Ein Russe sagte: „Die Kommunistische Partei Chinas ist übel. Ich hoffe, sie wird bald zusammenbrechen.“

Ein Inder war auf dem Weg zum indischen Botschafter. Er wollte ihm einen Flyer über Organraub mitnehmen.

Die Passantin Kimberly sagte: „Wir haben uns so sehr auf die Präsidentschaftswahl konzentriert, dass wir übersehen, was in der Welt wirklich vor sich geht. Ich bin entsetzt, davon (über den Organraub) zu hören.“

Der New Yorker Brian stimmt den Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ zu. Er hat vor, den Praktizierenden bei der Verbreitung der wahren Umstände über die Verfolgung zu helfen.

Der New Yorker Alexandre meinte, dass Wahrhaftigkeit und Barmherzigkeit gut für die Menschen und ihre Länder sei. Jede Regierung sollte sie unterstützen und ihnen helfen.