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Dank Falun Dafa ist mein Sohn noch am Leben

17. November 2016 |   Von Fuzi, einer Falun Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hunan, China

(Minghui.org) Vor zwei Jahren hat mein Sohn geheiratet. Und im vergangenen Jahr bekam seine Frau einen reizenden gesunden Sohn. Meine Nachbarn waren sich alle einig: „Das ist ein Wunder.“

Durch das Praktizieren von Falun Dafa hat sich mein Sohn sehr verändert. Er ist gesund geworden, was alle überrascht hat.

Bevor er zu praktizieren begann, war er drogenabhängig, da war er noch keine 20 Jahre alt. 1998 litt er an Nierenversagen, Urämie im fortgeschrittenen Stadium und einem akuten Ödem. Sein Gesicht war so angeschwollen, dass er seine Augen nicht mehr öffnen konnte.

Der Arzt im Krankenhaus sagte, dass die Behandlung 100.000 Yuan (ca. 13.340 EUR) [1] koste und es keine Erfolgsgarantie gebe. Wir konnten uns die Behandlung auch nicht leisten.

Da ich damals schon Falun Dafa praktizierte, erkannte ich, dass nur Falun Dafa meinen Sohn retten konnte. „Nur der Meister kann dich jetzt noch retten“, sagte ich zu ihm. „Willst du mit mir zusammen den Kultivierungsweg lernen?“ Das wollte er.

In weniger als einer Woche fing er an, große Klumpen Blut zu spucken, die wie blutige Lumpen aussahen. An den Innenseiten seiner Oberschenkel bekam er kleine Abszesse, die ständig eiterten. Die Schwellung seines Unterbauches klang bald ab, aber er war immer noch zu krank, um selbst für sich sorgen zu können.

Kurze Zeit später brachte meine Tochter ihn ins Krankenhaus. Die Ärzte sagten, dass sie kaum etwas für ihn tun könnten.

Acht Monate später war mein Sohn nur noch Haut und Knochen; seine Gliedmaßen waren steif und durch die Flüssigkeitsansammlung in seinem Unterbauch sah er aus wie eine Schwangere.

Der Arzt sagte, dass mein Sohn durch das Ablassen der Flüssigkeit sterben könnte, wenn die Einstichstelle nicht richtig verheile. Wenn die Flüssigkeit hingegen nicht entfernt werden würde, könnte das zu Verletzungen im Unterbauch führen und ebenfalls tödlich enden.

Die Ärzte meinten, mein Sohn sei nicht behandelbar und dem Tod nahe. Ich sagte noch einmal zu ihm: „Ich glaube an den Meister. Erinnerst du dich noch, wie ich gesund geworden bin? Bitte den Meister um Hilfe.“

„Ich hätte nicht ins Krankenhaus gehen sollen“, antwortete er. „Nur der Meister kann mich retten.“ Dann bat er mich, ihm das Zhuan Falun (Li Hongzhi) vorzulesen.

Das war 1999, ungefähr zu der Zeit, als die Verfolgung von Falun Gong anfing. Da ich nach Peking reiste, um für Falun Dafa einzutreten, überwachte die Polizei jede meiner Bewegungen und beschlagnahmte sogar meine Dafa-Bücher.

Doch als sie erfuhren, dass mein Sohn im Sterben lag, gaben sie mir das Zhuan Falun wieder zurück. Daraus las ich meinem Sohn jeden Tag vor.

Auf die Bitte meiner Tochter hin ließen die Ärzte die Flüssigkeit aus dem Bauch meines Sohnes ab. Erstaunlicherweise verheilte die Einstichstelle in weniger als zwei Stunden.

Noch einmal war mein Sohn dem Tod entronnen. Er sagte: „Mama, ich möchte nicht im Krankenhaus bleiben. Lass uns nach Hause gehen und Falun Dafa praktizieren.“

Wieder zu Hause las mein Sohn jeden Tag eine Lektion im Zhuan Falun. Bald darauf war er wieder ganz gesund.

Ich weiß, dass unser großartiger Meister diese Dinge für meinen Sohn und meine Familie getan hat. Ich sage aufrichtig: „Meister, vielen Dank.“


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300 EUR.