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Hochschuldirektorin: „Man gewinnt, wenn man sich im Fa kultiviert“

25. Februar 2016 |   Von Linzhi, einer Praktizierenden aus der Provinz Heilongjiang in China

(Minghui.org) Ich bin Direktorin an einer Hochschule und fing am 09. Juli 1998 an, Falun Dafa zu praktizieren. Damals war ich 59 Jahre alt.

Ich war eine verantwortungsbewusste und gütige Person, kompetent am Arbeitsplatz, eine gute Ehefrau und hingebungsvolle Mutter. Dadurch entwickelte ich ein starkes Gefühl von Selbstbewusstsein und Selbstgefälligkeit, was mir eine große Menge Karma einbrachte.

Ich war noch keine 40 Jahre alt, da litt ich an einer schweren Tuberkuloseinfektion, einer Nierenerkrankung und Migräne. Um arbeiten zu können, musste ich Schmerzmittel einnehmen. Im Alter von 48 Jahren kamen Probleme am Herzen, der Leber, Gallenblase und Milz hinzu. Ich litt auch unter starkem Gedächtnisverlust. Mittags konnte ich mich nicht mehr erinnern, was ich zum Frühstück gegessen hatte. Ich vergaß die Namen meiner Kollegen, wenn ich sie der Leitung vorstellen sollte. Mit 52 Jahren verlor ich meine Haare und Augenbrauen und hatte eitrigen Ausfluss aus Augen, Ohren und Nase. Ich ging zu mehreren Krankenhäusern in Harbin zur Behandlung, doch ohne Erfolg.

Falun Dafa veränderte mein Leben

Als ich völlig verzweifelt war, machte mich mein Nachbar mit Falun Dafa bekannt und gab mir ein Exemplar des Buches Zhuan Falun (Li Hongzhi). Am gleichen Abend ging ich auf den Übungsplatz und konnte während der fünften Übung gleich in der Doppellotusposition sitzen. Ich gelangte sofort in den Ruhezustand.

Etwa zwei Wochen später waren alle meine Krankheiten weg. An diesem Tag ließ ich meine Gedanken über den Tod meiner Mutter los, die mich über 20 Jahre lang gepeinigt hatten. Ich legte meine Brille gegen Astigmatismus und zum Lesen ab und konnte dennoch die kleinen Schriftzeichen deutlich sehen.

Nach drei Monaten war ich ein völlig anderer Mensch, mit rosigem und leuchtendem Aussehen. Ich wirkte 20 Jahre jünger und konnte sehr schnell gehen.

Außergewöhnliche Erfahrungen

Als ich eines Abends die fünfte Übung praktizierte, spürte ich, sobald ich in den Ruhezustand kam, eine Geschwulst in Ei-Größe aus meiner rechten Achselhöhle fallen.

Sieben Monate nach Eintritt in den Kultivierungsweg sah ich auf dem Übungsplatz bei der zweiten Übung eine Farbe, die dem Weinrot ähnelt. Es war eine Farbe, die in dieser Welt nicht existiert. Keine Worte können ihre Schönheit beschreiben. In diesem Augenblick fiel ein anderes Geschwulst aus meiner linken Achselhöhle.

Dann gab es drei leuchtende Flecken, die vor mir her schwebten. Es waren die Schriftzeichen "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Später verwandelten sie sich in Apsaras, wie jene gemalten Apsaras in den Dunhuang Fresken. Sie flogen in den Himmel.

Am 25. Dezember 2015 reinigte der Meister meinen Körper noch einmal. Über 20 Jahre lang hatte ich in meinem Unterleib ein Geschwulst in der Größe eines Gänse-Eis, das juckte und schmerzte. Das Geschwulst ging von selbst weg, danach hatte ich keine Geschwulste mehr. Voller Begeisterung rief ich: „Vielen Dank, verehrter Meister!“

Meine Schwägerin hatte zwischen 1998 und 1999 ein halbes Jahr lang Blutungen. Ihr Gesicht war ganz bleich. Sie hatte viele Ärzte aufgesucht, die ihr aber alle nicht helfen konnten. Sie besuchte mich zu Hause. Als sie Falun Dafa 21 Tage lang praktizierte, wurde sie völlig gesund. Falun Dafa ist erstaunlich!

Meine Cousine kam 2008 ins Krankenhaus und erhielt die Diagnose Krebs im Endstadium. Vor vielen Patienten und dem Krankenhauspersonal sagte ich zu ihr: „Nur Falun Dafa kann dich retten. Glaubst du daran?“ Meine Cousine antwortete: „Das glaube ich.“ Dann rief sie: „Falun Dafa ist gut!“ Daraufhin schied sie Blut und Eiter aus. Dies liegt nun schon acht Jahre zurück. Seitdem ist sie gesund.

Die Kraft der aufrichtigen Gedanken

Ein Jahr nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hatte, begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung dieses wunderbaren Kultivierungsweges. Mein erster Gedanke war: „Falun Dafa ist aufrichtig, niemand kann es zerstören.“ Polizisten kamen zum Übungsplatz, um die Namen der Praktizierenden zu registrieren. Mein Name wurde von der Polizei nicht aufgeschrieben. Von da an bis heute lagern Falun Dafa-Bücher und Materialien in meinem Haus.

Der Meister sagte:

„ …wenn jemand dich bewegen könnte, könnte er auch mich bewegen, ganz deutlich ausgedrückt, er könnte auch diesen Kosmos bewegen.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, Seite 68)

Einmal begegnete ich einem Polizeibeamten, der in Peking einen Praktizierenden verhaftet hatte und den Praktizierenden in unser Gebiet zurückbrachte. Der Praktizierende war Betreuer am Übungsplatz. Ich grüßte den Beamten und sagte: „Falun Dafa-Praktizierende sind gute Menschen.“ Er ging weiter, ohne etwas zu sagen. Dann sagte ich: „Sie haben den Praktizierenden Wang Bin getötet.“ Er hielt an, zögerte eine Sekunde lang und sagte: „Lernen Sie auch Falun Dafa?“ Ich erwiderte: „Es spielt keine Rolle, ob ich Falun Dafa lerne oder nicht. Falun Dafa-Praktizierende sind gute Menschen.“ Der Polizist ging weiter, ohne ein weiteres Wort zu sagen.

Zwischen 2003 und 2004 ging ich nach Peking, um dort friedlich für das Recht einzutreten, Falun Dafa zu praktizieren. Ich bereitete über 40 Plakate mit dem Aufdruck „Falun Dafa ist gut“ vor und hängte sie am Platz des Himmlischen Friedens, an der Großen Mauer und an Maos Gedenkhalle auf. Währenddessen behielt ich aufrichtige Gedanken bei. Obwohl dort viel Wachpersonal war, bemerkten sie mich nicht.

Das Zhuan Falun ist ein himmlisches Buch

Nun bin ich 76 Jahre alt. Nachdem die Menschen in meiner Umgebung meine Veränderungen gesehen haben, die nach dem Beginn meiner Kultivierung im Falun Dafa bei mir aufgetreten sind, respektieren und bewundern sie mich noch mehr. Meine Freunde, Verwandten und Kollegen erkennen alle Falun Dafa als großartigen Kultivierungsweg an. Manche von ihnen praktizieren selber Falun Dafa und einige sind aus der KPCh und deren Unterorganisationen ausgetreten. Unter diesen Menschen befinden sich Lehrer, Richter, Ingenieure, Journalisten, ein pensionierter Major und ein Parteisekretär. In unserem Gebiet gibt es nicht viele Praktizierende, was die Verteilung von Informationsmaterial für Falun Dafa einschränkt. Trotz meines Alters gehe ich deshalb oft aus, um das Informationsmaterial über Falun Dafa zu verteilen.

In den mehr als zehn Jahren meiner Kultivierung habe ich erkannt, dass das Zhuan Falun wirklich ein himmlisches Buch ist. Wenn man sich im Fa kultiviert, gewinnt man. Alles ist im Fa enthalten.
Das Obige ist meine persönliche Kultivierungserfahrung.