(Minghui.org) Im Februar 2014 begann ich, Falun Gong zu lernen. Davor litt ich unter einer schweren Depression. Meine Gefühle versuchte ich immer mit Alkohol und Tabak zu betäuben. Als es mir dann einmal schlechter ging, verbrachte ich einige Monate im Krankenhaus. Dort nahm ich täglich Medikamente ein. Tagsüber spürte ich ihre Wirkung gegen die Depression nicht, sie wirkten nur nachts, und da auch nur zeitweilig.

Im Krankenhaus betete ich. Mit der Kraft der Gebete konnte ich mein tief erschüttertes Herz beruhigen. Damals hatte ich diese tiefe Erkenntnis: Die Wirkung eines spirituellen Glaubens ist besser als eine medikamentöse Behandlung. Deshalb ließ ich mich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus taufen. Fortan besuchte ich auch die Kirche und betete zuhause. Mein Problem war nur, dass ich die Bibel nicht verstand und auch nicht wusste, wie ich das ändern sollte.

Später erfuhr ich, dass ein Verwandter von mir Falun Gong praktiziert. Ich wollte mich bei ihm erkundigen, ob Falun Gong gut ist.

Als ich dann begann, Falun Gong selber zu praktizieren, verschwand meine Schlaflosigkeit ganz überraschend, und das ganz ohne irgendeine Medikamenteneinnahme. Ich konnte mit Falun Gong auch meine langjährige Tabak- und Alkoholsucht überwinden. Die Wirkung von Falun Gong ist gewaltig und die Energie ist sehr stark.

Als ich früher so viele Schlafmittel einnahm, hatte das keinerlei Wirkung. Im Gegenteil: Je mehr Medikamente ich einnahm, desto schlimmer wurde meine Schlaflosigkeit. Früher wurde ich in der Nacht oft von sehr unfreundlichen fremden intelligenten Wesen heimgesucht. Viele Jahre litt ich deshalb unter Angstzuständen. Bevor ich ins Krankenhaus kam, hatte mich meine Mutter zu vielen spirituellen Lehrern gebracht. Aber das konnte die Störungen nicht von Grund auf lösen, denn nach einer Weile traten die Angstzustände wieder auf.

Als ich dann Falun Gong kennenlernte, das Buch „Zhuan Falun“ (Hauptwerk des Falun Gong, von Li Hongzhi) las und die Falun Gong-Übungen praktizierte, beseitigte die starke Energie von Falun Gong alle schlechten Dinge. Jetzt kann ich gut schlafen und auch mein Herz hat Heilung erfahren.

Ich habe erkannt, dass es bei all diesen Dingen einen schicksalhaften Zusammenhang gab. Sie geschahen nicht ohne Grund. Sie wurden wegen meiner falschen Einstellungen mir selbst gegenüber verursacht. Als ich schlechte Sachen tat, erzeugte ich selbst das Karma, durch das die schlechten Dinge herbeigeführt wurden. Sie waren es, die mich nicht gut schlafen ließen und sich an mich anhefteten.

Die Grundsätze, dass Gutes und Böses vergolten werden, basieren auf der Moral. Sie zeigen, wie man sich als ein guter Mensch verhalten soll.

Früher gab es keinen Lehrer in der Schule, der solche Grundsätze lehrte. Erst durch das „Zhuan Falun“ habe ich erkannt, dass ich in der Vergangenheit einfach zu schlecht war. Ich hatte den Maßstab eines guten Menschen in der Gesellschaft nicht erreicht. Ich konnte weder an andere denken noch etwas für sie hergeben. Dagegen dachte ich immer, es sei selbstverständlich, dass andere sich mir gegenüber gut verhielten. Seitdem ich mich mit dem „Zhuan Falun“ verglichen habe, schäme ich mich für mein früheres Verhalten.

Jetzt kann ich gut schlafen. Dafür bin ich Falun Gong sehr dankbar. Ich verstehe nun auch, warum ich nicht zufrieden bin, wenn etwas nicht nach meinem Wunsch läuft. Alles stammt aus mir selbst, erwächst aus meinem Herzen. Hätte ich mich bei Problemen und Konflikten jederzeit nach den Grundsätzen „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ zu verhalten gewusst, wie hätte dann noch eine Depression auftreten können? Erst wenn ich nach innen schaue und die Probleme finde, können die Symptome ohne Medikamente geheilt werden.

Ich bedanke mich herzlich bei Falun Dafa. Es hat mir ein ganz neues Leben geschenkt.