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Praktizierende in unserem Gebiet, die Strafanzeige gegen Jiang Zemin eingereicht haben, werden nicht verfolgt

2. Mai 2016 |   Von einer Falun Dafa-Praktizierenden aus China

(Minghui.org) Ich bin eine Falun Dafa-Praktizierende. Vor kurzem kamen mehrere Beamte der Polizeistation und des Nachbarschaftsverwaltungsbüros zu mir in die Wohnung. Einer der Beamten hielt die Strafanzeigen hoch, die meine Tochter und ich gegen Jiang Zemin erstattet hatten, und fragte, ob ich sie geschrieben habe. Da ich es bejahte, wollten sie wissen, warum wir Strafanzeige gegen Jiang Zemin erstattet hätten. Ich erzählte ihnen, welche Vorteile ich durch das Praktizieren von Falun Dafa erfahren hatte.

Bevor ich praktizierte, war ich sehr resolut. Mein Mann und alle übrigen Familienmitglieder hatten Angst vor mir und hörten auf mich. Keiner wagte es, sich mit mir anzulegen. Aber Falun Dafa hat mich verändert. Nun bin ich gütig, nachsichtig und fürsorglich. Mein Mann war Falun Dafa und dem Meister sehr dankbar. Er sagte einmal, wenn ich Falun Dafa nicht gelernt hätte, hätten wir nie ein glückliches Familienleben führen können.

Die Polizeibeamten hörten mir aufmerksam zu, ohne irgendwelche Bemerkungen zu machen. Dann blickte einer von ihnen auf meine Tochter und fragte sie, ob sie noch etwas ergänzen wolle. Meine Tochter erwiderte: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut.“ Der Polizeibeamte lächelte und schrieb auf: „Falun Dafa ist gut, es kann jede Krankheit heilen.“ Dann bat er mich, das Papier zu unterschreiben, was ich auch tat. Etwas später bemerkte ich, dass sie ihre Tintenflasche dagelassen hatten. Ich entschloss mich, sie ihnen zurückzubringen.

Am nächsten Tag fuhr ich mit meinem Elektrofahrrad zur Polizeistation. Ich war zu früh dran und musste warten. Als die Beamten eintrafen, erklärte ich ihnen, dass sie ihre Tintenflasche in meiner Wohnung vergessen hätten und ich sie ihnen zurückbringen wolle. Sie freuten sich darüber und dankten mir.

Ich fragte sie, ob mein Fall schon aktenkundig sei.

Sie bestätigten es und erklärten, dass sie aufgefordert wurden, den Fall zu untersuchen und die Akten vorzulegen. Sie hätten nur ihre Pflicht getan und wüssten nichts Weiteres über den Fall.

Dann erzählte ich ihnen mehr über die Tugend von Falun Dafa. Einer der Polizeibeamten sagte, dass er früher praktiziert und später aufgehört habe. Ich gab ihm zu verstehen, dass wohl viele wegen der Verfolgung durch Jiang Zemin aufgehört hätten zu praktizieren. Strafanzeige gegen Jiang zu erstatten, sei im Einklang mit dem Willen des Himmels und der Menschen.

Er sagte: „Es ist in Ordnung, dass Sie das wissen und zu Hause praktizieren. Aber gehen Sie nicht nach draußen und sprechen Sie nicht öffentlich darüber.“ Ich denke, er war um meine Sicherheit besorgt.

Ich sagte zu ihm, dass es wichtig sei, alle Menschen über Jiangs Verbrechen zu informieren. Jiang sei der Initiator der Verfolgung von Falun Dafa, er habe die Menschen mit der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens betrogen. Er erlaube uns nicht, gute Menschen zu sein, folglich seien Millionen von Falun Dafa-Praktizierenden verhaftet, ins Gefängnis gesteckt, zu Zwangsarbeit gezwungen und sogar gewaltsam ihrer Organe beraubt worden, um Profit daraus zu schlagen.

Alle Anwesenden hörten ruhig zu. Ich ermunterte sie, sich gut zu merken: „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“, dann würden sie gesegnet sein. Sie lächelten und nickten zustimmend.

Nicht nur ich, sondern viele Praktizierende in unserem Gebiet wurden von den Polizeibeamten aufgesucht. Die Praktizierenden erzählten ihnen von der Tugend von Falun Dafa und über die Vorteile, die sie und ihre Familienangehörigen erhalten haben.

Diese Polizeibeamten hörten uns zu und waren danach friedvoll. In unserem Gebiet ist bisher keiner wegen der Erstattung der Strafanzeige gegen Jiang verfolgt worden.