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Tel Aviv zu Falun Dafa: „Es ist eine beruhigende, wunderschöne und sehr wichtige Botschaft“

20. November 2017

(Minghui.org) Am Tag vor der 15. Fa-Konferenz kamen die Falun-Dafa-Praktizierenden aus dem In- und Ausland auf der umtriebigen Promenade von Tel Aviv zusammen. Dort zeigten sie den Einheimischen und Touristen die Falun-Dafa-Übungen und machten die Öffentlichkeit auf die Verfolgung ihrer Mitpraktizierenden in China aufmerksam. Sie verteilten Informationsbroschüren und sprachen mit Interessierten über die anhaltende Verfolgung.

Passanten informieren sich bei den Praktizierenden über Falun Dafa und die Verfolgung in China.

Viele Menschen brachten ihre Unterstützung zum Ausdruck und unterschrieben eine Petition, die fordert, Jiang Zemin [1] für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht zu bringen.

Die Menschen unterschreiben eine Petition, die fordert, dass Jiang Zemin vor Gericht gestellt wird.

Eine Passantin sagte, dass sie zum ersten Mal von Falun Dafa und der Verfolgung höre. „Es klingt so verrückt für mich, doch in Bezug auf China überrascht mich nichts mehr.“ Sie berichtete, dass sie selbst einmal Qigong praktiziert habe, doch von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht habe sie noch nie gehört. „Es ist eine beruhigende, wunderschöne und sehr wichtige Botschaft.“ Sie wünschte den Praktizierenden viel Erfolg und ermutigte sie mit den Worten: „Macht weiter damit, Gutes zu verbreiten.“

„Ich gratuliere euch zu eurer Geduld“

Eine andere Passantin zeigte große Bewunderung für die Ausdauer der Praktizierenden, die in der heißen Sonne bewegungslos ausharrten. „Ich gratuliere euch zu eurer Geduld“, sagte sie. Auch sie hörte zum ersten Mal von Falun Dafa.

Michael Lianov, ein Praktizierender der Kampfkunst, empfiehlt, dass jeder die Petition als Unterstützung für Falun Dafa unterschreibt.

Michael Lianov, ein Praktizierender der Kampfkunst, kam an dem Tag zufällig vorbei. „Als ich von Falun Dafa hörte, habe ich mich gefreut, dass es so gute Menschen wirklich gibt.“ Er habe bereits von der Verfolgung und dem Organraub, den das chinesische Regime aus Profitgier an lebenden Praktizierenden begehen lässt, gehört. Er wisse auch, dass die Praktizierenden in China gezwungen würden, ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht aufzugeben. Dann rief er laut: „Ich empfehle, dass alle, denen die Existenz einer echten spirituellen Praxis, Seelenfrieden, Liebe und Frieden wichtig ist, die Petition unterschreiben, um diejenigen vor Gericht zu bringen, die die Verfolgung befohlen haben und auch diejenigen, die sie derzeit immer noch ausführen.“


[1] Im Juli 1999 setzte Jiang Zemin als damaliger chinesischer Staatschef ein Verbot von Falun Gong durch, woraufhin eine landesweite Unterdrückung der Praktizierenden dieser traditionellen Kultivierungsschule begann. Laut bestätigten Informationen, die der Minghui-Website vorliegen, haben 4.154 Praktizierende infolge dieser Verfolgung ihr Leben verloren [Stand vom 19.11.2017]. Unzählige wurden in Polizeigewahrsam gefoltert. Abertausende wurden festgenommen, inhaftiert, einer Gehirnwäsche unterzogen, mussten Zwangsarbeit verrichten oder wurden sogar ihrer Organe beraubt.