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Spezialsammlung wertvoller Kultivierungserfahrungen

24. November 2017

(Minghui.org) In dieser Spezialsammlung veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Auszüge besonders wertvoller Erfahrungsberichte. Die Texte stellen die Essenz von Kultivierungserfahrungen zu verschiedensten Themen dar.

Auszug aus „An den Sehenswürdigkeiten die wahren Umstände über Falun Dafa erklären"

Bei der Mundkultivierung geht es eigentlich nicht nur ums Reden, sondern um die Kultivierung von Körper, Mund und Gesinnung. Den Körper und den Mund zu kultivieren, hängt sehr eng mit der Veredlung der Gesinnung zusammen, da das Gehirn die Glieder steuert. Wenn wir etwas Unrechtes ausgesprochen haben, zeigt sich, dass dieser Eigensinn in gewisser Weise noch beseitigt werden muss.

Eines Tages tauschte ich mich mit anderen Praktizierenden über eine bestimmte Sache aus. Ich sagte halb scherzend: „Ich finde, unser Kultivierungsfeld ist nicht schlechter als das der anderen Fa-Lerngruppe.“ Als ich das ausgesprochen hatte, war ich selbst überrascht. Wie konnte ich so etwas nur sagen! Ich verstand, dass mein Kampfgeist noch nicht beseitigt war und mich so etwas aussprechen ließ.

Wenn man seinen Mund kultiviert hat, heißt das noch nicht, dass auch die Gesinnung schon rein ist. Aber wenn der Mund nicht kultiviert wird, ist die Gesinnung bestimmt noch schlechter. Meinem Verständnis nach bedeutet, den Mund zu kultivieren, nicht, dass man gar nichts sagt, sondern dass man zuerst seine Gesinnung kultiviert.

Auszug aus „Sich bei den Anrufen nach China kultivieren"

Eines Tages ging ich an einem großen Spielplatz vorbei. Von überall her tönte laute Musik, was mich unruhig werden ließ. Plötzlich tauchten die Worte „Alle Gegenstände alle Ereignisse“ in meinem Kopf auf. Da ließ der durch den Lärm erzeugte Unmut sofort nach. Ich erkannte, dass in der Menschenwelt eben alles Mögliche existiert, ganz gleich ob es mir gefällt oder nicht. Zum Beispiel mögen Menschen Blumen, aber keine Fliegen und Mücken. Aber beides sind eben Bestandteile der Menschenwelt. Etwas mögen oder etwas nicht mögen – beides entsteht nur aus Gefühlen. Nach dieser Erkenntnis wurde mein Herz weit. Ich konnte mehr erdulden und mich mehr zurücknehmen.

Auszug aus „Das Fa beharrlich rezitieren"

Ich hatte zuerst Bedenken, das Fa auswendig zu lernen. Ich bin bereits 80 und mein Gedächtnis ist auch nicht gut. Wie lange würde es dauern? Ich las dann die Erfahrungsberichte der Praktizierenden über das Auswendiglernen und machte es ihnen nach: Ich rezitierte Satz für Satz. Während ich den Satz auswendig lernte, fragte ich mich, was mir der Satz sagte und wie gut ich den Fa-Grundsatz umsetzte. Ganz gleich wie viel ich im Gedächtnis behalten konnte, rezitierte ich weiter. Ich hatte dem Meister versprochen, dass ich das Fa beharrlich auswendig lernen würde. Während des Rezitierens bemerkte ich große Veränderung bei mir: Mein Herz für Dafa wurde größer, mein Herz für die Menschen gütiger, die menschlichen Gefühle begannen zu verblassen ...