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Renommierte Ärzte gaben sie auf, Falun Dafa heilte sie – jetzt ist sie im Gefängnis

13. Dezember 2017 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der chinesischen Provinz Hebei

(Minghui.org) Li Wenhong, die für die Erdöl-Forschungsbehörde der Stadt Bazhou (Provinz Hebei) arbeitete, wurde am 26. September 2017 verhaftet, weil sie ihren Mitmenschen von ihrer Genesung berichtet hatte und dass Falun Gong absolut nicht so ist, wie es von der staatlichen Propaganda dargestellt wird. Gegenwärtig befindet sie sich immer noch im Untersuchungsgefängnis der Stadt Bazhou.

In diesem Artikel berichten wir, wie die starke Heilkraft von Falun Gong Li, die so krank war und von den renommiertesten Ärzten aufgegeben wurde, zu einem gesunden Menschen wurde.

1999 bekam Li Wenhong Magenprobleme, die innerhalb weniger Jahre zu einer Magenlähmung führten; bei dieser Erkrankung ist der Magenmuskel gelähmt, so dass die Nahrung nicht mehr normal in den Dünndarm gelangen kann.

Sie nahm viele Jahre lang westliche Medizin ein, aber nichts schien zu helfen. Mehrere Monate lang versuchte sie, sich mit einer Magensonde zu ernähren, hörte aber auf, als sich die Sonde in ihrem Magen verknotete. Dann versuchte sie es mit traditioneller chinesischer Medizin, wieder ohne Erfolg.

Als keine Ärzte oder Krankenhäuser mehr bereit waren, sie zu behandeln, kehrte sie nach Hause zurück, um auf ihren Tod zu warten. Sie war äußerst depressiv. Von Zeit zu Zeit sah ihre beste Freundin nach ihr.

Diese Freundin bemerkte jedoch etwas Erstaunliches, als sie Li eines Tages im Jahr 2013 besuchte: Ihr Teint strahlte und sie hatte ein breites Lächeln auf dem Gesicht. Was war passiert?

Es stellte sich heraus, dass Li einige Wochen davor begonnen hatte, Falun Gong zu praktizieren, wodurch ihre Magenlähmung spurlos verschwunden war!

Einer von Lis Kollegen ging danach einmal zu demselben Arzt, der auch Li behandelt hatte. Der Arzt fragte nach Li und war fassungslos, als er hörte, dass sie noch am Leben war. Er konnte nicht glauben, dass Falun Gong eine solche Heilkraft besitzt.

Weitere Details von Lis Freundin

Als Lis Freundin von ihrer Verhaftung erfuhr, entschied sie sich, mehr von dem zu erzählen, was sie über Lis gesundheitliche Probleme und ihre Genesung durch Falun Gong wusste:

Westliche Medizin konnte Li nicht helfen

Li erkrankte 1999 an einer chronischen Gastritis und bald darauf folgten Anämie, Sinusprobleme, Myome, Brusthyperplasie und Verstopfung. Sie spürte, dass ihre Körperfunktionen versagten und wurde immer depressiver, was ihre Magenprobleme nur noch verschlimmerte.

In nur wenigen Jahren hatte Li eine Magenlähmung und konnte keine Nahrung mehr bei sich behalten.

Sie wurde von Dr. Ke Meiyun behandelt, einem bekannten Spezialisten, der auch heute noch am Union Medical College Hospital, einem renommierten Allgemeinkrankenhaus in Peking, arbeitet. Doch es gab keinerlei Verbesserung.

Dr. Ke setzte Li eine Magensonde ein und schickte sie nach Hause. Die Sonde begann nach einigen Monaten zu oxidieren und verknotete sich schließlich. Sie beschloss, sie selbst herauszuziehen. Der Knoten blieb im Nasenloch stecken, aber sie zog ihn heraus. Blut und Fleisch bedeckten den Schlauch. Sie hatte nicht nur enorme körperliche Schmerzen, sondern war auch emotional über ihre Gesundheit sehr beunruhigt.

Auch die traditionelle chinesische Medizin konnte nicht helfen

Li versuchte es dann in Peking mit Krankenhäusern für traditionelle chinesische Medizin. Während der Behandlung erklärte Dr. Wei Wei vom Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin Xuanwu in Peking seinen Ärzten, dass Li an Komplikationen sterben würde, weil sie nicht in der Lage sei, normal zu essen.

Ich erinnere mich, dass ich sie besuchte, als sie aus Peking zurückkam. Sie war erst in den 30ern, sah aber so aus, als wäre sie mindestens 70. Es war Januar, und ein gesunder Mensch könnte es mit einer Kleidungsschicht in Wohnräumen gut aushalten. Sie hatte fünf Schichten an.

Sie ist 1,67 m groß, wog damals aber nur 40 kg. Sie erklärte mir, dass ihre inneren Organe versagen würden und sie oft inkontinent sei. Sie erinnere sich nicht einmal daran, wie oft sie bereits eine Verständigung über ihren kritischen Zustand erhalten habe.

Anfang 2013 rief sie mich an und sagte, dass sie ins Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin Kuanjie in Peking gehen werde. Sie meinte, dass sie vielleicht nicht lebend dort rauskommen werde.

Sie war nur drei Wochen dort. Danach rieten ihr die Ärzte, nach Hause zu gehen. Sie sagte: „Ich kann immer noch nicht essen, ich sterbe, wenn ich heute gehe.“ Das Krankenhaus entließ sie trotzdem, doch sie checkte sofort wieder ein. Die Ärzte weigerten sich dann, sie zu behandeln, weil sie wussten, dass es keine Hoffnung gab.

Sie musste nach Hause zurückkehren. Da ihr Mann in Xinjiang und ihr Sohn in Peking hart arbeiteten, um Geld für ihre medizinischen Behandlungen zu verdienen, brachte ihr ihre Schwiegermutter jeden Tag eine halbe Schüssel Congee [1]. Das ist alles, was sie einen ganzen Tag lang aß. Sie teilte den Brei in fünf kleine Mahlzeiten von jeweils nur einem Löffel auf.

Ich erinnere mich auch, dass sie einen Zahnstocher in ein Honigglas tauchte und den Honig so zu sich nahm. Sie hatte gehört, dass Honig dem Verdauungssystem helfen könnte.

Mehrere Jahre lang besuchte ich sie jeden Tag. Ihre Depression wurde immer schlimmer und schlimmer, und ich machte mir wirklich Sorgen, was sie tun könnte, wo doch ihre Wohnung im fünften Stock lag.

Sie schloss ihre Tür nie ab, weil sie immer im Bett lag. Ich ging einfach jedes Mal rein, wenn ich sie besuchte.

Falun Gong lässt ein Wunder geschehen

Eines Tages sagte sie mir, ich solle sie nicht mehr jeden Tag besuchen. Sie versprach, mich anzurufen, wenn sie Hilfe brauche. Ich dachte, sie hätte so große Schmerzen, dass sie nur auf den Tod warten wolle. Ich respektierte ihren Wunsch und besuchte sie eine Woche lang nicht.

Sie rief nicht an. Eine weitere Woche verging, und es gab immer noch keinen Anruf.

Ich machte mir große Sorgen und beschloss, nach ihr zu sehen.

Ich wollte die Tür wie üblich aufschieben, aber sie ging nicht auf. Seltsamerweise war die Tür dieses Mal verschlossen. Ich klopfte und hörte jemanden kommen. Ich dachte, sie hätte in der letzten Woche Verwandte bei sich gehabt und war fassungslos, als ich sah, dass sie die Tür selbst öffnete.

Sie sah nicht mehr aus wie jemand, der im Sterben lag. Sie strahlte und lächelte.

„Was? Du bist völlig genesen? Der Honig, den du gegessen hast, hat geholfen? Ich werde die Honigbehandlung für meine Magenprobleme auch ausprobieren“, sagte ich.

Sie antwortete: „Nein, es war nicht der Honig, der mir geholfen hat. Ich habe mich erholt, indem ich in den zwei Wochen Falun Gong geübt habe!“

Ich konnte nicht glauben, was ich gehört hatte. „Falun Gong kann Menschen vor dem Tod bewahren? Das ist mehr als ein Wunder! Falun Gong wird seit so vielen Jahren verfolgt, doch nun verstehe ich, warum so viele Menschen es weiterhin praktizieren.“

Ich sagte ihr, dass ich sie beim Praktizieren von Falun Gong unterstütze würde und drängte sie weiterzumachen. Als ihre Freundin wusste ich aus erster Hand, was sie in all den Jahren durchgemacht hatte. Ich war einfach so glücklich, dass sie ein Heilmittel gefunden hatte, ohne einen Cent ausgegeben zu haben.

Einer ihrer Kollegen wurde später im Krankenhaus für chinesische Medizin Kuanjie in Peking von Dr. Zhai behandelt, der sich nach Li erkundigte. Er war total fassungslos, als er erfuhr, dass es ihr gut ging und sie am Leben war. Er hatte gedacht, dass sie längst gestorben sei.


[1] Congee ist ein Reisbrei, der in Asien, besonders in China, vor allem zum Frühstück gegessen wird.