(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Bulgarien feierten den 25. Jahrestag der Verbreitung dieses traditionellen Kultivierungsweges in der Öffentlichkeit in Sofia und Varna.

Die Gruppe in Sofia zeigte die Falun-Dafa-Übungen in den zwei größten Parks, im Süd Park und im Barisova Garten. Vor dem Nationaltheater Ivan Zavov stellten sie Informationstafeln auf, um auf den Kultivierungsweg und die Verfolgung in China aufmerksam zu machen.

Der Passant Boyan blieb stehen und sah der Übungsvorführung zu. Er sagte, dass er die starke Energie sehen und spüren könne, die von der Gruppe ausging, als sie die Übungen machten.

Vorführung der Falun-Dafa-Übungen im Borisova Garten

Die Juwelierin Maria Ilieva-Maya hatte am Tag zuvor einen Flyer über Falun Dafa erhalten und fühlte sich verpflichtet, zur Veranstaltung im Borisova Garten zu kommen.

„Ich bin vernarrt in gelbe Farbe“, erklärte sie. „Als ich das Mädchen mit dem gelben T-Shirt sah, sagte ich zu mir, dass ich zu diesen Menschen gehen werde, weil ich gelb brauche.“ Maya hatte Spaß daran, die Übungen zu lernen und Lotusblumen aus Papier zu basteln.

Viele Menschen unterschrieben eine Petition, die das Ende der brutalen Verfolgung dieses friedlichen Kultivierungsweges in China fordert. Ein älterer Mann sagte: „Obwohl sie weit weg von uns stattfinden, sind solche Menschenrechtsverletzungen inakzeptabel.“ Er selbst habe die Brutalität des kommunistischen Regimes in Bulgarien erlebt und verstehe daher das Leid der Menschen im heutigen China.

Informationsstand der Falun-Dafa-Praktizierenden vor dem Nationaltheater Ivan Vazov in Sofia

Petya unterschreibt die Petition in Varna, um ihre Unterstützung zu zeigen. Sie hat von Falun Dafa erfahren, als sie in Amerika gelebt hatte.

In Varna versammelte sich die Gruppe im Seegarten, um die Übungen zu machen. Viele Passanten blieben stehen, sahen zu und holten sich Informationen.

Die Unterstützerin Petya unterschrieb die Petition und sagte: „Ich habe fast fünf Monate in Amerika gelebt und dort eine Falun-Dafa-Ausstellung gesehen. Dabei habe ich erkannt, wie gut der Kultivierungsweg ist und wie schlimm die Verfolgung in seinem Heimatland. Sie haben meine volle Unterstützung.“

Am Nachmittag verteilten die Praktizierenden am Eingang zum Seegarten Flyer und sammelten Unterschriften zur Unterstützung.

Der Praktizierende Antony, der zu dieser Veranstaltung aus London angereist kam, sagte: „Dieser Tag war mit einer Menge positiver Energie erfüllt. Alles war unglaublich.“