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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] Vom sturen Atheisten zum Falun Dafa-Praktizierenden

22. Mai 2017 |   Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin 52 Jahre alt und praktiziere seit relativ kurzer Zeit. Ich begann Falun Dafa zu praktizieren, nachdem ich alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, eine unbekannte Krankheit zu behandeln. Erst als ich Falun Dafa kultivierte, wurde ich gesund.

Festhalten am Atheismus

In der ersten Jahreshälfte 2009 begannen meine Beine zu zucken und zu schmerzen. Nachts wurden die Schmerzen so stark, dass ich weder schlafen noch essen konnte. Ich war erschöpft und schwach.

Meine Frau, eine Falun-Dafa-Praktizierende, empfahl mir, sich ihr anzuschließen. Sie sagte, nur Falun Dafa habe die Kraft, meinen Gesundheitszustand zu verbessern. Als Atheist lehnte ich jedoch ihren Vorschlag ab.

Untersuchungen in einem Kreiskrankenhaus, einschließlich einer Kernspintomographie (MRT) im Juni 2009 zeigten, dass keinerlei Krankheiten vorlagen.

Wieder erwähnte meine Frau auf dem Heimweg Falun Dafa. Sie sagte, dass die Schmerzmittel, die ich im Krankenhaus erhalten hätte, mein Problem nicht lösen würden. Ich stimmte ihr zu und meinte aber gleichzeitig, dass diese Krankheit nicht so leicht zu heilen sei. Doch meine Einstellung konnte sie nicht ändern.

Weil die Schmerzen so unerträglich wurden, hatte ich das Gefühl, es seien noch weitere Untersuchungen erforderlich. Ich vereinbarte einen Termin mit einem erfahrenen Neurologen in einem großen Krankenhaus. Der Neurologe vermutete, dass ich eine ernsthafte Nervenstörung hätte, deren Ursache nicht bekannt sei und für die es noch keine Behandlungsmethode gebe. Er verschrieb mir teure Nahrungsergänzungsmittel. Mein Zustand verschlimmerte sich jedoch weiterhin. Mein Körpergewicht nahm stark ab und ich fühlte mich schwach und elend.

Kultivierung ist kostenlos

Meine Frau bat mich einige Male, die Falun Dafa-Übungen zu machen, aber ich blieb stur und glaubte nicht, dass es mich heilen könne. Sie begann sich zu kultivieren, nachdem sie das Zhuan Falun (Li Hongzhi), das Hauptbuch dieses Kultivierungsweges, gelesen hatte.

Sie forderte mich noch einmal auf und sagte: „Ich möchte dich nicht so elendiglich leiden sehen! Ich bin nicht gegen moderne Medizin, doch bei dir wirkt sie nicht. Warum versuchst du es denn nicht mit dieser außergewöhnlichen Wissenschaft? Kultivierung kostet dich keinen Cent.“

Ich zögerte noch immer und war mir nicht sicher, ob Kultivierung den Gesundheitszustand ändern könne, obwohl die Ärzte meine Krankheit nicht genau bestimmen konnten. Ich hatte das Ende meines Durchhaltevermögens erreicht und so dachte ich, es mit Falun Dafa zu versuchen und mit den Übungen anzufangen.

Anfangs musste ich mich hinsetzen, wenn ich die Übungen machte. Dann konnte ich kurze Zeit stehen und fühlte mich irgendwie besser. Ich las auch die Bücher und hörte die Fa-Vorträge des Meisters auf DVD an.

Mein physischer Zustand verbesserte sich. Ich hatte keine Schmerzen mehr. Dies gab mir das Vertrauen, Falun Dafa weiter zu praktizieren.

Die Frage des Erleuchtungsvermögens

Eines Nachts träumte ich. Im Traum näherten sich mir zwei Männer, als ich an einem Fluss stand. Einer der beiden sagte: „Deine Beine sind krank. Lass sie mich durch gute ersetzen.“ Er breitete ein weißes Laken unter meinem rechten Fuß aus und bewegte meinen Fuß ringsherum. Als mein Fuß herumbewegt wurde, fühlte ich mich entspannt. Als dieser Mann an meinem linken Fuß arbeiten wollte, sagte die andere Person zu ihm, er solle warten.

In diesem Moment weckte mich meine Frau auf. Mein rechtes Bein schmerzte nicht mehr. Aber das linke Bein schmerzte immer noch leicht. Als ich sie tadelte, weil sie mich aufgeweckt hatte, bevor das linke Bein geheilt war, sagte sie: „Ich wusste doch nicht, dass der Meister deine Beine behandelt hat. Ich dachte, du hättest einen schlimmen Traum. Es schien so, als hätte jemand nicht gewollt, dass der Meister dein schlimmes Bein ersetzt. Möglicherweise bist du in deiner Kultivierung nicht standhaft genug. Es ist eine Prüfung deines Erleuchtungsvermögens.“

Am nächsten Morgen war ich sehr hungrig, etwas, das seit meiner Erkrankung nicht mehr vorgekommen war. Bei allen Mahlzeiten aß ich eine ganze Menge. Mein Appetit kam zurück und ich nahm auch an Gewicht zu. Von da an praktizierte ich jeden Tag die Übungen und lernte das Fa.

Diese Krankheit bewies mir die außergewöhnliche Kraft des Falun Dafa – nun glaube ich an die Kultivierung.