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Von einem frechen Siebenjährigen zu einem wohlerzogenen, guten Schüler

1. Juli 2017 |   Von einem jungen Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Im vergangenen Jahr fing ich im Alter von 7 Jahren mit meinem Vater an, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem folge ich den Anforderungen von Falun Dafa und bemühe mich, ein guter Praktizierender zu sein.

Letztes Jahr verhaute mich ein Junge in der Schule. Er war aus einer anderen Klasse und viel kleiner als ich. Zuerst schlug er mir ins Gesicht. Es tat weh, aber ich weinte nicht. Dann fuhr er fort, mich überall zu schlagen.

Ich war stark und groß und hätte ihn verhauen können. Aber ich beschloss, mich weder zu wehren noch ihn zu beschimpfen, weil ich mich an die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halte. Er hörte nicht auf, bis der Lehrer kam und ihn anschrie. Als der Lehrer wieder weg war, fing der Schüler wieder an, mich zu schlagen. Er schlug mich noch 20 Minuten lang, während ich es erduldete. Dem Lehrer erzählte ich nichts davon.

Ich weiß, dass die Kommunistische Partei Chinas wirklich schlecht ist. Deshalb verbrannte ich den roten Schal der Partei, und wann immer die Schule die blutrote Fahne aufzog, dachte ich bei mir, dass es nichts als ein alter Lappen ist. Als alle ihre Hände hochhielten und das Loblied auf die Partei sangen, hielt ich meine Hände hinter mir und sang „Falun Dafa ist gut“.

Einige Schüler mochten ein Rollenspiel gerne. Es gab darin vier Rollen: Vorsitzender, Polizist, Parteimitglied und armer Mensch. Sie wollten, dass ich mitspielte, aber ich sagte nein. Als einer der Schüler mich fragte, warum ich nicht mitspielen wolle, sagte ich zu ihm, dass die Partei schlecht sei und den Menschen Schaden zufüge.

Daraufhin meinte mein Mitschüler: „Du hast die Partei beleidigt, ich werde das dem Lehrer sagen.“

In China ist es den Lehrern erlaubt, ihre Schüler zu schlagen. Er sagte es dem Lehrer, aber der Lehrer schlug mich nicht. Der Junge wies den Lehrer dann noch einmal auf meine Worte hin, doch der Lehrer schlug mich trotzdem nicht.

Im April hatte ich eine Matheprüfung und eine Matheaufgabe war schwierig. Diese Aufgabe war für Schüler in der dritten Klasse, alle Schüler in meiner Klasse hatten Probleme damit. Ich dachte zuerst auch, dass die Aufgabe schwierig sei, fand dann aber innerhalb von zwei Minuten die Lösung und erhielt eine hohe Punktzahl.

Bei einer Sprachprüfung verwirrte mich eine Frage, weil ich nicht gut in Pinyin (Umschrift der Laute des Chinesischen) war. Nachdem ich eine Weile darüber nachgedacht hatte, wollte ich aufgeben. Es gab ein großes Fragezeichen in meinem Kopf. Dann erschien eine Antwort, da wo das Fragezeichen war. Ich schrieb sie auf meinen Prüfungsbogen und bekam eine gute Bewertung: 99 Punkte für diese Prüfung.

Bevor ich mit meinem Vater angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, war ich eigentlich ein ziemlich ungezogenes Kind. Mein Vater und meine Lehrer dachten alle so. Durch das Praktizieren von Falun Dafa bin ich ein guter Schüler und ein gut erzogenes Kind geworden.