(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung Die Kunst von Zhen – Shan – Ren (Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht) fand vom 29. Juni bis 2. Juli in Halmstad, einer kleinen Hafenstadt im Südwesten Schwedens, statt. In der Stadt wurde in dieser Zeit auch gerade das Großsegler-Rennen 2017 ausgerichtet. Daher waren unter den Besuchern der Ausstellung auch viele Fans der Großsegler.

Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Zhen – Shan – Ren“ (Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht) im schwedischen Halmstad 

Am ersten Tag der Ausstellung kam eine ehrenamtliche Mitarbeiterin von Amnesty International in die Galerie. Sie sah sich jedes Gemälde ganz genau an, nachdem sie von der Führerin eine kurze Einführung erhalten hatte. Dann sprach sie mit einer Falun-Dafa-Praktizierenden, die in China eingesperrt und gefoltert worden war. Aufgrund ihrer Mitarbeit bei Amnesty International hatte die Mitarbeiterin zwar schon von Falun Gong und der Verfolgung gehört, kannte aber kaum Details. 

Sie war schockiert, nachdem sie die Fakten über die Verfolgung erfahren hatte. Die Kommunistische Partei Chinas sei ohne Vernunft, sagte sie. Sie wolle ihrer Familie und ihren Freunden nach diesem Ausstellungsbesuch mehr über Falun Gong erzählen.

Am nächsten Tag kehrte sie mit einer Schachtel Pralinen zurück, um den Ehrenamtlichen zu danken, die sich in der Ausstellung engagierten.

Unter den Besuchern: vier junge Männer aus Brasilien

Vier junge Segler aus Brasilien, die an dem Großsegler-Rennen teilnahmen, besuchten die Ausstellung während einer Pause. Sie hörten sich die Einführung zu den Gemälden an und tauschten untereinander Kommentare auf Portugiesisch aus. Als die Führung in die Abteilung mit den Bildern über die Verfolgung von Falun Gong in China kam, wurden sie still und blickten erschüttert die Bilder an.

Nach der Ausstellung sprachen sie mit der Praktizierenden, die in China eingesperrt gewesen war. Vor dem Weggehen umarmte ein junger Mann die Praktizierende und sagte, sie alle würden Falun Gong unterstützen.

Unter den Besuchern: zwei junge Männer aus Jordanien

Auch ausländische Besucher aus Jordanien, Polen, Syrien und Dänemark kamen in die Ausstellung. Unter ihnen waren Segler, Künstler und Journalisten.

Am letzten Tag der Ausstellung kehrten viele frühere Besucher in die Galerie zurück und sagten, sie wollten sich die Ausstellung ein weiteres Mal ansehen.

Zahlreiche Besucher schrieben Kommentare in das Gästebuch. Darin dankten sie den Organisatoren für die Ausstellung. 

Mehr als 300 Besucher unterzeichneten eine Petition gegen den Organraub in China.