(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit 20 Jahren. Falun Dafa ist eine in China seit Langem verfolgte spirituelle Praktik.

Unter dem Schutz des Meisters Li Hongzhi, des Gründers von Falun Dafa, habe ich mich immer sicher gefühlt, wenn ich inmitten der andauernden Verfolgungskampagne aus dem Haus ging und mit den Menschen draußen über diese Praktik sprach.

Ein anderer Praktizierender und ich hängten am 15. November 2016 draußen Transparente mit Botschaften über Falun Dafa auf. Es hatte gerade heftig geschneit. Der Mond war hell, und es war äußerst kalt.

Wir beabsichtigten, neun Transparente an die Bäume zu hängen. Als wir gerade das siebte Transparent anbrachten, sahen wir, wie drei Personen auf uns zuliefen und ihre Taschenlampen aufleuchten ließen. Wir schafften es, das Transparent anzubringen, und gingen dann schnell weg. Die drei Menschen versuchten, uns einzuholen.

Wir sandten aufrichtige Gedanken aus und baten den Meister um Hilfe. Als wir an einen steilen Abhang kamen, glitten wir zu Boden. Sobald wir glaubten, dass alles wieder in Ordnung war, stiegen wir aus dem Graben heraus, um die restlichen Transparente aufzuhängen.

Auf dem Nachhauseweg sahen wir die Lichter eines Polizeiautos. Die Polizei bemerkte uns nicht, da wir einander ermutigten, weiterhin auf dem Weg aufrichtige Gedanken auszusenden, auch wenn sich einer von uns erschöpft fühlte. So kamen wir gegen 3:00 Uhr morgens sicher zu Hause an.

Transparente außerhalb einer Strafanstalt aufhängen

Wir hatten den Plan, während des Mittherbstfestes nach Mitternacht Transparente außerhalb der örtlichen Strafanstalt aufzuhängen. Dazu sandten wir zuerst aufrichtige Gedanken aus.

Wir hängten zwei große Transparente mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit – Güte – Nachsicht“ außerhalb des Haupteingangs der Strafanstalt auf sowie zwei kleinere Transparente am Seiteneingang. Da bemerkten wir zwei Hunde im Hof. Wir befahlen ihnen, nicht zu bellen. Die Hunde sahen uns an und blieben dann tatsächlich still, sodass wir sicher weggehen konnten.

Abspielen einer Audio-Datei auf dem Hügel

Unser Plan war, nachts eine Audio-Datei mit Informationen über Falun Dafa auf einem Berg nahe der Strafanstalt abzuspielen.

Es war frostig kalt, als wir tagsüber den Berg hinaufstiegen. Dort sandten wir aufrichtige Gedanken aus und lernten das Fa, solange es hell war. Dann hängten wir die Tranparente an die Bäume, sodass sie zur Strafanstalt gerichtet waren, und platzierten den Rekorder an einen Baum. Nachdem wir ihn angestellt hatten, gingen wir nach Hause und sandten auf dem Weg weiter aufrichtige Gedanken aus.

Wir hörten Hunde bellen und jemand schrie: „Wer hat das gemacht?“

Wir versteckten uns in einem Kornfeld und sandten eine gute Stunde lang aufrichtige Gedanken aus. Es war bereits 22.00 Uhr, als wir sicher zu Hause ankamen.

Verfolgt

Bei einem anderen Anlass verteilte ich gemeinsam mit einer anderen Praktizierenden Handzettel mit Inhalten zu Falun Dafa. Da bemerkten wir, dass uns jemand beobachtete, sodass wir uns beeilten. Da man uns folgte, baten wir den Meister um Hilfe und sandten aufrichtige Gedanken aus.

Als die andere Praktizierende sagte, dass sie erschöpft sei, ermutigte ich sie weiterzugehen: „Bleib nicht stehen! Wir haben den Schutz des Meisters. Zu Hause können wir uns ausruhen.“

Mal rannten wir, mal liefen wir und änderten immer wieder den Kurs, um den Verfolger loszuwerden. Da sahen wir ein Lagerhaus, das voller Holz war. Wir gingen hinein und sandten dort aufrichtige Gedanken aus, um sicherzustellen, dass wir nicht gefunden wurden. Nach einer Stunde konnten wir das Lagerhaus sicher verlassen.