(Minghui.org) Mit großen, weit sichtbaren Transparenten und Übungsvorführungen informierten die Münchener Falun-Gong-Praktizierenden am 2. September 2017 auf dem Marienplatz über Falun Gong und die Verfolgung in China. Etliche Touristen und Einheimische blieben stehen und lasen die Texte auf den Transparenten, schauten den Übenden zu und führten Gespräche mit den Praktizierenden. Viele von ihnen unterschrieben die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Unterzeichner der Petition: Wir müssen die Verfolgung aufzeigen

Die Passanten auf dem Marienplatz in München unterstützen die Falun-Gong-Praktizierenden bei ihren Bemühungen, die Verfolgung in China zu beenden.

Die beiden Männer unterschreiben die Petition gegen die Verfolgung.

Ein französischer Tourist sagte, nachdem er die Petition unterschrieben hatte: „Ich denke, es ist gut für Sie, diese Veranstaltung hier abzuhalten, es ist wichtig. Ich wünsche Ihnen Erfolg.“

Eine Dame brachte ein paar Bekannte zum Stand, damit sie die Petition unterschreiben sollten. Sie selber habe die Petition bereits in Sydney unterschrieben, erzählte sie. Eine der Bekannten sagte unter Tränen: „Schrecklich! Ich muss es gleich unterschreiben.“

Petra Angerl unterstützt die Unterschriften-Aktion, damit die Verfolgung beendet wird.

Petra Angerl, eine pensionierte Unternehmerin von mehreren Trachtenbekleidungsgeschäften, sagte, dass die Verfolgung der KPCh zu schrecklich und die Unterschriftensammlung eine wirkungsvolle Antwort darauf sei.

Adolf Ledl, Marketingmanager aus Österreich, erzählte, er sei zweimal am Stand der Falun-Gong-Praktizierenden vorbeigegangen. Beim ersten Mal sei er mit einem Termin beschäftigt gewesen, aber nach dem Treffen mit seinem Kunden sei er wieder am Stand vorbeigekommen. Als er die Transparente sah, unterschrieb er die Petition, ohne zu zögern. „Wir müssen aufstehen und die Verfolgung aufzeigen“, betonte er.