(Minghui.org) Man kann sagen, dass viele Leute einiges bereuen, wenn sich das Ende ihres Lebens nähert. Vielleicht sind sie mit ihren Angehörigen nicht so gut ausgekommen, haben andere nicht unterstützt oder haben nicht viel zur Gesellschaft beigetragen. Einige haben das Gefühl, dass sie ihr ganzes Leben vergeudet haben. Ich bin mir sicher, dass ich eine davon wäre, wenn ich nicht mit Falun Dafa angefangen hätte.

Ich wurde zu Hause und in der Schule so erzogen, dass ich „außergewöhnlich“ sein musste. Als Studentin wurde ich nach meinen Noten beurteilt. Aufgrund des Leistungsdrucks in der Schule und wegen der zwischenmenschlichen Beziehungen war ich oft deprimiert. Am Tag vor dem Einstellungstest der Hochschule hatte ich einen emotionalen Zusammenbruch im Badezimmer.

„Ich will nicht an den Prüfungen teilnehmen!“, weinte ich. Meine Eltern und Lehrer waren in dieser Zeit sehr besorgt um mich.

Zudem war ich seit meiner Kindheit ständig krank. Im Alter von 4 Jahren wurden mir die Mandeln entfernt und ich war häufig beim Arzt. Das alles änderte sich jedoch, als ich im Alter von 18 Jahren mit Falun Dafa anfing.

Segen durch Falun Dafa

Eines Tages brachte mir meine Mutter das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) mit nach Hause. Sie sagte, dass es auf ihrer Arbeit sehr beliebt sei. Ich nahm das Buch und begann es zu lesen. Die Tränen liefen mir nur so übers Gesicht, während ich das Buch las. Ich konnte eine Stimme in meinem Kopf hören, die sagte: „Ich habe es gefunden. Endlich habe ich es gefunden.“

Innerhalb einer Nacht las ich das Buch durch. Am nächsten Morgen schrieb ich in mein Tagebuch: „Heute ist der erste Tag in meinem neuen Leben.“

Ich war ein egoistischer und egozentrischer Mensch. Als ich lernte, wie man Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht folgt, war ich entspannter und wurde selbstlos.

Auch meine Gesundheit verbesserte sich drastisch. Die Jahre vergingen und es schien, als ob mein Körper im Alter von 20 Jahren aufgehört hatte zu altern. Die Leute sind oft überrascht, wenn sie erfahren, wie alt ich wirklich bin.

In der Vergangenheit stritt ich oft mit anderen über die kleinsten Unstimmigkeiten. Nachdem ich mit Falun Dafa angefangen hatte, begann ich, persönliche Schwierigkeiten leichtzunehmen. Und ich kann andere Menschen und Meinungen akzeptieren. Daher wollen nun mehr Menschen mit mir zu tun haben. Mittlerweile stören mich die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht mehr.

Seit meine innere Unruhe nachließ, fielen mir die Schularbeiten leichter und meine Schulnoten besserten sich grundlegend. Ich wurde an der Universität und an der Graduiertenfakultät meiner Wahl angenommen. Nach dem Abschluss stellte man mich in einem Unternehmen der „Fortune 500“ ein und ich wurde Unternehmensverwalterin, eine Position mit interessanten Aufgaben und guter Bezahlung.

Später traf ich meinen Ehemann, der auch Falun-Dafa-Praktizierender ist. Er kümmert sich in jeglicher Hinsicht gut um mich. In den letzten acht Jahren, in denen wir verheiratet sind, beschützte und tolerierte er mich immer. Meine Schwiegereltern behandeln mich wie ihre eigene Tochter – ich hätte nie davon träumen können, ein solch glückliches Familienleben zu führen.

Den Charakter kultivieren

Natürlich gibt es während der Kultivierung immer Prüfungen. Als ich zum Beispiel eine neue Managerin bekam, war sie mit meiner Arbeit nicht zufrieden. Sie dachte, ich sei gut darin, Aufgaben auszuführen, die mir übertragen würden, aber mir fehle es ihrer Meinung nach an Initiative und ich sei nicht vorausschauend genug. Kurz gesagt war ich für sie eine gute, einfache Soldatin.

Zuerst war ich etwas verwirrt, da mein ehemaliger Manager sehr zufrieden mit meiner Arbeitsweise gewesen war. Aber als eine Praktizierende wusste ich, dass ich bedingungslos nach innen schauen sollte, mich selbst reflektieren und korrigieren musste. Also änderte ich meine Arbeitsweise. Ich begann, meine Arbeit selbst zu planen. Sobald die Managerin die Richtung anwies, nutzte ich die Ressourcen und erstellte einen Plan, ich zog ihn durch und erreichte schließlich das Ergebnis.

Nach einigen Monaten harter Arbeit lobte mich meine Managerin öffentlich für meine Verbesserung. Andere Manager bestätigten meinen Fortschritt. Jetzt kann ich die Arbeit im Hinblick auf die Ressourcen planen und organisieren; ich kann meine eigenen Ideen zur Sprache bringen, die Situation aus nächster Nähe beobachten und meiner Managerin helfen, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. Für meine Sorgfalt habe ich sowohl das Vertrauen beider Manager als auch das der Mitarbeiter gewonnen.

Positiver Ausblick aufs Leben

Außerhalb meiner Arbeit habe ich gelernt, Stellungnahmen zu verfassen, und bin Produzentin von gemeinnützigen Filmen. Durch Falun Dafa habe ich gelernt, eine positive Einstellung auf das Leben zu wahren. Ich ermahne mich selbst, nicht ängstlich zu sein, anderen nicht blind zu folgen und nicht rücksichtslos nach Ruhm und Reichtum zu streben.

Ich habe das anleitende Licht meines Lebens gefunden. Erfolg bedeutet für mich, das gut zu machen, was ich in der Gesellschaft tun soll, um anderen zu helfen. Was mir gehört, bleibt bei mir und was mir nicht gehört, werde ich auch nicht bekommen, auch wenn ich danach strebe. Wenn wir als Falun-Dafa-Praktizierende immer bemüht sind, unser Bestes zu tun, um die Anforderungen von Falun Dafa zu erfüllen, werden wir auf natürliche Weise Segen erhalten.

Ich möchte dem Gründer von Falun Dafa, Herrn Li Hongzhi, meinen tiefsten Dank aussprechen und aus tiefstem Herzens sagen: „Falun Dafa ist gut.“