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Wunder geschehen, wenn wir an den Meister und an Dafa glauben

13. November 2018 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Über dreißig Jahre lang war ich gelähmt und bettlägerig. Im Februar 2015 begann ich Falun Dafa zu praktizieren. Ich erlebte die Wunder und Schönheit von Dafa. Meine Familie kann bezeugen, was danach mir geschehen ist. Alle glauben nun, dass Falun Dafa gut ist.

Eine schwere Verletzung

Nachdem ich eine Zeit lang Dafa praktiziert hatte, versuchte ich, vom Bett aufzustehen und stützte mich dabei mit den Armen ab. Doch ich fiel hin und brach mir zwei Knochen im rechten Oberschenkel. Ein Arzt kam zu uns nach Hause und empfahl mir, ins Krankenhaus zu gehen. Ich lehnte ab. Dann legte er mein Bein samt Fuß in Gips.

Ich studierte weiter das Fa und bat meinen Mann, mir aus dem Bett zu helfen, damit ich jeden Tag die Übungen machen konnte.

Eines Tages sah ich einige rote, braune und grüne Punkte auf meiner Socke. Ich bat meinen Mann, den Gips und meine Socke aufzuschneiden. Mein Fuß und Knöchel waren infiziert. Es kam viel Eiter heraus. Der Raum war mit einem üblen Geruch erfüllt, der uns zum Husten brachte.

Das Gesicht meines Mannes wurde sehr ernst, als er sagte: „Wenn du jetzt nicht ins Krankenhaus gehst, wirst du eine Blutvergiftung bekommen und am Ende wird dein Bein amputiert.“

Ich bat um den Meister um Hilfe, da ich mein Bein nicht amputieren lassen wollte. Auch sandte ich aufrichtige Gedanken aus. Schließlich beruhigte sich mein Mann und war einverstanden, mich nicht ins Krankenhaus zu bringen, sondern mich zu Hause gesunden zu lassen.

Zu dieser Zeit las ich jeden Tag zwei Lektionen des Buches Zhuan Falun von Li Hongzhi und machte die Übungen. Wenn ich die Übungen praktizierte, hatte ich starke Rückenschmerzen. So rezitierte ich das Fa des Meisters:

„Wenn es schwer zu ertragen ist, versuch doch mal, es zu ertragen; wenn es unmöglich erscheint oder man glaubt, dass es nur schwer möglich ist, versuch es mal und schau, ob es tatsächlich unmöglich ist oder nicht.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, Seite 580)

Am 28. Tag sah ich einen kleinen runden Kreis rosa Haut über der Wunde entstehen. Meine Familie und ich waren ganz begeistert. Ich wusste, das geschah, weil der Meister sich um mich kümmerte.

Eine klaffende Wunde

Gerade als ich dachte, dass es besser wird, erschien in der Mitte meiner rechten Wade eine dünne, rote Linie. Zwei Tage später öffnete sich diese rote Linie. Die Wunde war ca. 6 cm lang und fingerbreit. Blut und Eiter sickerten heraus. Die Wunde wurde breiter, und ich musste sie jeden Morgen mit Wattepads reinigen. Über eine Woche verging und ich sah keine Hoffnung auf Genesung. Meine Familie war sehr besorgt.

Mein Mann drängte mich, ich solle ins Krankenhaus gehen, die Wunde nähen zu lassen. Ich ging nicht. Ich wusste, dass der Meister sich um mich kümmert.

Dann geschah ein Wunder. Die Wunde begann zu schrumpfen und wurde schmaler. Schließlich schloss sie sich vollständig und hinterließ nicht einmal eine Narbe. Ich war so glücklich.

Mein Mann rief jubelnd: „Falun Dafa ist gut! Der Meister ist großartig!”

Mir sind zweimal Wunder begegnet, und meine Familie hat sie gesehen. Nun unterstützen sie mich voll und ganz in meiner Praktik. Ich verstehe wirklich, was der Meister im Zhuan Falun gesagt hat:

„Bei den wirklichen Schwierigkeiten oder beim Überwinden des Passes versuch es einmal. Wenn es schwer zu ertragen ist, versuch doch mal, es zu ertragen; wenn es unmöglich erscheint oder man glaubt, dass es nur schwer möglich ist, versuch es mal und schau, ob es tatsächlich unmöglich ist oder nicht. Wenn du das wirklich schaffen kannst, wirst du finden, dass wirklich wieder Licht am Horizont aufscheint!“ (ebenda)

Danke, Meister, dass Sie mir das Leben gerettet haben!