Fa-Konferenz Malaysia: „Was für ein Mensch wäre ich ohne Falun Dafa geworden?“

(Minghui.org) Die malaysische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2018 fand letzten Sonntag in Bandaraya Johor Bahru statt.

Am Samstag trafen sich die Teilnehmer im Hutan Bandar MPJBT Park zu gemeinsamen Falun-Dafa-Übungen.

Übungen in der Gruppe

Außer den malaysischen Praktizierenden waren auch Teilnehmer aus Singapur, Indonesien, Taiwan und Australien gekommen. Vierzehn Redner berichteten über ihr Verständnis von der Lehre des Falun Dafa und ihre Erfahrungen bei der Kultivierung in ihrem Alltag.

Der Konferenzsaal

Falun Dafa verändert einen jungen Praktizierenden

Der 19-jährige Lam Fanghsien begann 2016, Falun Dafa zu praktizieren. Sein Vater hatte ihn in diese Kultivierungspraxis eingeführt. Damals war er aber noch zu jung gewesen, um die Kostbarkeit dieser Chance zu verstehen.

Als er älter wurde, dachte Lam oft über den wahren Sinn des Lebens nach. Er entdeckte, dass man sein Leben nicht kontrollieren kann, egal wie sehr man es versucht.

Dann dachte er an Falun Dafa und versuchte, die Antworten in dessen Hauptwerk zu finden, dem Zhuan Falun. Zu seinem Erstaunen fand er die Antworten auf viele seiner Fragen in diesem Buch. Er war sehr glücklich, als er daraufhin mit der Kultivierung begann.

„Ich war ein eigenartiger Junge“, berichtete er. „Ich war gerissen, arrogant, wetteifernd und kämpfte um Ruhm. Ich war sehr neidisch und konnte es einfach nicht akzeptieren, wenn jemand mehr Punkte als ich erzielte. Ich machte mich dann über diese Person lustig. Ich verurteilte andere schnell. Ich glaubte nämlich, dass die Kritik an anderen mich gut aussehen lasse. Ich sah auf diejenigen herab, deren Noten nicht so gut waren wie meine. Zu Hause war ich unhöflich und schrie oft herum.“

Er fuhr fort: „Diese Haltung war beschämend. Ich habe von Falun Dafa gelernt, warum ich Tugend schätzen sollte. Man verbessert seinen moralischen Maßstab, wenn man sich fleißig kultiviert.“

Er stellte fest, dass Dafa den Menschen hilft, ihr Verhalten zu verbessern. „Die offensichtlichste Veränderung an mir war, dass ich nicht mehr fluchte. Die Menschen um mich herum und ich selbst waren überrascht, zumal ich in der Schule nicht mehr in Streitigkeiten geriet“, berichtete er.

„Ich kann mir gar nicht vorstellen, was für ein Mensch ich jetzt sein würde, wenn es Falun Dafa nicht gäbe“, fügte Lam hinzu.

Die Kraft des Dafa erleben

Fang Jinsheng ist Arzt der chinesischen Medizin. Er praktiziert Falun Dafa seit neun Jahren. Ein Freund besuchte ihn. Der wollte ihn in Dafa einführen und ihm eine Reihe von Dafa-Büchern und eine DVD mit einer Übungsanleitung geben. Fang Jinsheng weigerte sich, die Bücher anzunehmen und sagte ihm, er solle sie nicht mehr mitbringen.

Dann unternahm Fang eine Reise nach Südkorea, wo er sich aufgrund der extremen Kälte die Augen verletzte. Seine Augen waren geschwollen und schmerzten. Er konnte nur noch verschwommen sehen. Er kaufte sich eine Brille, konnte aber dennoch nicht lesen.

Sein Freund kam und gab ihm das Buch Zhuan Falun. Er erzählte ihm, dass die Sehkraft einiger Praktizierender verbessert wurde, nachdem sie angefangen hatten, Dafa zu praktizieren. Fang glaubte das nicht, beschloss aber trotzdem, das Buch zu lesen. Zu seiner Überraschung konnte er es nicht weglegen. Es dauerte nur einen Tag, bis er das Zhuan Falun vollständig durchgelesen hatte. Seine Augen fühlten sich etwas müde an. Aber am zweiten Tag konnte er wieder ohne Brille lesen.

Als er diese bemerkenswerte Genesung erlebte, begannen er und seine ganze Familie, Dafa zu praktizieren.

„Ich möchte allen von der Schönheit des Falun Dafa erzählen“, sagte er. „Ich werde keine Gelegenheit auslassen, anderen von Falun Dafa zu erzählen. Es spielt keine Rolle, wer sie sind, ob es sich nun um Mitglieder der königlichen Familie, Regierungsbeamte, Polizisten, Professoren oder Geschäftsleute handelt.

Ich möchte den Menschen erklären, was Falun Dafa wirklich ist. Ich möchte ihnen sagen, dass sie der verleumderischen Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas über Falun Dafa nicht glauben sollen. Praktizierende folgen den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“

Das Verhältnis von Kultivierung und Familie harmonisieren

Chen Dehui begann 2005 im Alter von 17 Jahren mit dem Praktizieren. Als sie zum ersten Mal das Zhuan Falun las, war sie sich sicher, dass dies genau das war, wonach sie gesucht hatte.

Chen wandte sich der Kultivierung zu und erzählte allen, dass sie auf Falun Dafa gestoßen sei und dass es in China verfolgt werde. Sie versäumte es jedoch, ihre Familie über die Fakten zu informieren. Infolgedessen wuchs bei ihrem Mann eine Abneigung gegenüber Dafa. Viele Jahre lang gab sie ihm die Schuld, anstatt nach innen zu schauen, um ihre eigenen Mängel zu finden.

Durch das Studium der Lehre des Dafa hat sie kürzlich erkannt, dass das Ausbalancieren zwischen Kultivierung und Familie keine belanglose Sache ist.

„Das ist sehr wichtig für einen Praktizierenden“, sagte sie. „Viele Leute beobachten uns. Sie erfahren durch unser Verhalten, was Falun Dafa ist.“

Chen begann, ihrem Mann mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ihm Anregungen für sein Geschäft zu geben. Wenn er sie kritisierte, behandelte sie ihn trotzdem freundlich. Sie versuchte auch oft, mehr Zeit zu finden, um ihre Schwiegereltern zu besuchen.

Ihr Mann sagte eines Tages: „Ich glaube jetzt, dass Falun Dafa wirklich gut ist. Hast du nicht großes Glück?“

Grüße an den Gründer des Dafa

Gruppenfoto für einen Neujahrsgruß an Meister Li Hongzhi, den Gründer des Falun Dafa

Am Ende der Konferenz stellten sich die Teilnehmer zu einem Gruppenfoto zusammen, mit dem sie Meister Li Hongzhi, dem Gründer des Falun Dafa, einen Neujahrsgruß übermitteln.