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Falun-Gong-Praktizierende aus Toronto wünschen Meister Li Hongzhi ein frohes chinesisches Neujahr

13. Februar 2018 |   Von dem Minghui-Korrespondenten Zhang Yun

(Minghui.org) Das chinesische Neujahr steht vor der Tür. Falun-Gong-Praktizierende aus Toronto versammelten sich am Samstag, den 10. Februar 2018, vor dem Rathaus und wünschten Meister Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Gong, ein frohes neues Jahr.

Vor dem Rathaus wünschen die Falun-Dafa-Praktizierenden aus Toronto Meister Li ein frohes neues Jahr.

Die Falun-Dafa-Praktizierenden haben in den letzten zehn Jahren viele Schautafeln an den örtlichen Touristenorten aufgestellt. Bei regelmäßigen Veranstaltungen erklärten sie der Öffentlichkeit, worum es bei Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) geht, und richteten die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Verfolgung in China.

Schautafeln und Transparente im Queen‘s Park

Schautafeln und Transparente im Hafen des Ontario Sees

Informationsstand und Schautafeln beim Fernsehturm in Toronto

Informationstafeln in der Torontoer Chinatown

Bei ihrer Versammlung an diesem 10. Februar berichteten einige Praktizierende darüber, wie sie mit den Chinesen aus ihren Heimatstädten über Falun Dafa, diese traditionelle Praktik zur Selbstkultivierung, gesprochen hatten.

Die Praktizierende Wang war Herrn Zhu aus Peking begegnet, der einen doppelten Doktortitel in Ingenieurwissenschaften und Physik besitzt. Zhu fragte sich, was Falun Gong eigentlich ist und ob göttliche Wesen wirklich existieren. Wang hatte lange mit ihm über das Grundlegende der Lehre von Falun Gong gesprochen, über Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, bis hin zur Verfolgung von Falun Gong in China. Sie sprachen auch über die Spiritualität von Falun Gong.

Obwohl Zhu es immer noch schwer fand, an die Existenz von Gottheiten zu glauben, erkannte er die bösartige Natur der Kommunistischen Partei. Er beendete seine Mitgliedschaft in der Partei mit Wangs Hilfe und sagte ihr, dass er sorgfältig über die Themen nachdenken würde, die sie erörtert hatten, und vielleicht würde er in Zukunft auch Falun Gong praktizieren.

Wang aus Shandong hatte keine positive Einstellung zu Falun Gong. Als er an einem Touristenort die Praktizierenden sah, zeigte er auf sie und sagte zu seinem Sohn: „Schau, das sind Falun Gong, eine Gruppe von Psychopathen.“ Der Junge schaute die Praktizierenden neugierig an.

Die Praktizierende Zhang, eine Malerin, hörte das zufällig. Sie sprach mit dem Jungen, der ihr erzählte, dass er chinesische Kalligraphie schätze. Zhang zeigte ihm dann Fotos ihrer eigenen Kunstwerke, die auf ihrem Handy gespeichert waren.

Wangs Familie fühlte sich angezogen. Die Eltern sahen sich die Bilder mit großem Interesse an. Wang fragte dann die Praktizierende: „Sie sind so talentiert, und können mit Sicherheit Ihren Lebensunterhalt verdienen. Warum stehen Sie hier rum und ertragen die Angriffe der Leute?“

Zhang erklärte ihnen ausführlich, worum es bei Falun Gong geht und welche positiven Erfahrungen sie durch das Praktizieren gemacht hatte. Sie sprach auch über die Verfolgung. Wang war gerührt und gab Zhang eine Schachtel Süßigkeiten als Geschenk. Die ganze Familie war dann bereit, aus der Partei auszutreten. Als sie gingen, sagen sie alle: „Falun Dafa ist gut“ und baten Zhang, Meister Li Hongzhi ihre Grüße zu übermitteln.

Die Praktizierende Mai hatte eine ähnliche Erfahrung. Eine dreiköpfige Familie aus der Provinz Hubei weigerte sich zunächst, ihr zuzuhören. Der Mann beschimpfte sie und Falun Gong immer wieder. Er versuchte sogar, Mai zu schlagen. Aber seine Frau hinderte ihn daran.

Der Mann fragte Mai: „Warum wollen Sie mit uns sprechen?“ Sie entgegnete: „Ich möchte, dass Sie die Wahrheit erfahren, die zu Ihrem eigenen Wohl ist.“

Die Familie beruhigte sich ein wenig und fing an, Mai zuzuhören. Als der Mann von den Leitprinzipien von Falun Gong, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hörte, bat er Mai um weitere Materialien. Er stellte viele Fragen, z.B. ob die Praktizierenden von der US-Regierung bezahlt würden.

Mai antwortete: „Wir sind hier, weil wir alle viel durch das Praktizieren von Falun Gong gewonnen haben. Niemand bezahlt uns. Wir wollen den Menschen nur sagen, was Falun Gong wirklich ist, und seinen Ruf in der chinesischen Gemeinschaft wiederherstellen.

Damals in China wurde ich fünfmal verhaftet und zu vier Jahren Haft verurteilt, weil ich Flyer über Falun Gong in der Öffentlichkeit verteilt hatte. Kann man das alles mit Geld kaufen? Hier habe ich die Freiheit, mit Leuten über Falun Gong zu sprechen und Flyer zu verteilen. Muss ich dafür bezahlt werden?“

Der Mann war gerührt und nickte dauernd.

Die Familie trat aus der Kommunistischen Partei aus und wünschte Mai ein glückliches chinesisches Neujahrsfest.