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Dafa-Kalender verteilen

27. Februar 2018 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Als die Falun-Dafa-Kalender von Minghui für das Jahr 2018 fertiggestellt waren und wir die ersten verteilt hatten, konnten wir sehen, wie erfreut und dankbar die Leute darüber waren.

Schöner Kalender mit kostbarem Inhalt

Einmal fiel mir beim Verteilen der Kalender ein Auto ins Auge, das am Straßenrand parkte. Es sah ziemlich teuer aus und ich blieb stehen, um noch einmal einen Blick darauf zu werfen. In jenem Moment näherten sich dem Auto eine Frau und ein kleiner Junge.

Ich grüßte sie freundlich, zeigte der Frau den Kalender und fragte sie, ob sie ihn schon kennen würde. Sie verneinte, sagte aber, dass er sehr hübsch sei. Daraufhin erzählte ich ihr, dass ich die Kalender verteilen würde, und sie auch einen haben könne. Ich reichte ihr einen, mit der Bemerkung, dass er nicht nur schön sei, sondern auch einen kostbaren Inhalt habe.

Bedächtig nahm sie ihn mit beiden Händen entgegen. Sie sah mich an und sagte, dass ich gesund und gut aussehen würde. Darauf antwortete ich: „Das kommt vom Praktizieren von Falun Dafa.“ Ihre Reaktion zeigte mir, dass sie die Wahrheit über Falun Dafa und die Hintergründe der Verfolgung nicht kannte. Ich unterhielt mich mit ihr darüber und klärte sie über die wahren Umstände auf. Zum Schluss wollte sie aus der Kommunistischen Partei austreten und ich half ihr dabei. Ich ermunterte sie, den Kalender durchzulesen und den darin befindlichen Link zu nutzen*, um Online noch mehr Informationen zu finden.

Praktizierende dürfen nicht wählerisch sein

Als mir einmal auf dem Nachhauseweg ein ärmlich gekleideter, behinderter Mann begegnete, überlegte ich erst, ob ich mit ihm über Falun Dafa sprechen sollte. 

Doch da tauchten blitzartig folgende Worte des Meisters auf: 

„Menschen erlösen ist eben Menschen erlösen. Auswählen ist nicht barmherzig.” (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York 2009, 7.06.2009)

Ich sprach ihn an und erfuhr, dass er kurz zuvor noch in einer Mine gearbeitet hatte und durch einen Autounfall vor sechs Monaten eine Behinderung davongetragen hatte. Ich bot ihm einen meiner Kalender an, den er erfreut entgegennahm. Als ich ihn über Falun Dafa und die wahren Umstände der Verfolgung aufgeklärt hatte, trat er aus den Jungen Pionieren aus. Zudem ermunterte ich ihn, aufrichtig die Worte „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit-Gutherzigkeit-Nachsicht ist gut“ zu rezitieren, was sich positiv auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden auswirken könne. 

Ich legte den Kalender in einen Plastikbeutel, sodass er ihn besser tragen konnte, und er bedankte sich dafür.

Jugendliche Erscheinung zieht Interesse auf sich

Ein anderes Mal, als ich versuchte, jemanden über die Situation von Falun Dafa aufzuklären, wollte sie nichts darüber wissen. Als ich dann meine Kalender wieder einpackte, kam eine Frau auf mich zu, die fragte, ob ich Kalender verteilen würde. Sie könne einen gebrauchen. Als sie jedoch einen Blick hineingeworfen hatte, sagte sie: „Oh, hat das etwas mit Falun Dafa zu tun? Dann lieber nicht.“ 

Sie ging weiter, aber ich ließ mich nicht entmutigen. Als ich sie eingeholt hatte, versuchte ich, mit ihr über Falun Dafa zu sprechen. Ich wollte ihr verständlich machen, warum die Kommunistische Partei und Jiang Zemin, der ehemalige Führer der Partei, die Verfolgung von Falun Dafa initiiert hatten, aber das wollte sie nicht hören.

Ich redete weiter und fragte sie dann, ob sie bald in Rente gehen würde. Darauf antwortete sie, dass sie noch einige Jahre zu arbeiten hätte. Ich erwähnte, vor zehn Jahren in Rente gegangen zu sein. 

Als sie das hörte, starrte sie mich überrascht an. Mir war klar, dass ich damit ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Ich sprach weiter und sagte, dass der Kalender sehr kostbar sei. Ich riet ihr, auf die Website zu gehen, um mehr über die Praktik und die Verfolgung zu erfahren. Das weckte ihr Interesse.

Ich erklärte ihr auch, warum der Parteiaustritt so wichtig sei. Letztendlich stimmte sie dem zu. Bevor sie weiterging, sagte sie: „Auf Ihr wahres Alter wäre ich nie gekommen.“ Darauf erklärte ich, dass Falun Dafa die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden verbesserte, und ich mich nicht nur viel jünger fühlen würde, als ich tatsächlich sei, sondern auch so aussähe.

Anmerkung: Da das chinesische Internet durch das Regime blockiert, zensiert und überwacht wird, haben Chinesen in Festlandchina keine Chance, sich online über Themen wie Umweltschutz, Politik oder Menschenrechte wie die Verfolgung von Falun Gong zu informieren. Daraufhin entwickelten Falun-Dafa-Praktizierende mehrere Methoden, diese Beschränkung zu umgehen, wie z.B. die Software Ultrasurf, die sie in China verteilen.