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Pennsylvania: Falun Dafa bei Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr im Penn Museum

6. Februar 2018 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Philadelphia, Pennsylvania, USA

(Minghui.org) Die Falun-Dafa-Praktizierenden waren am 27. Januar 2018 zu Gast im Museum für Archäologie und Anthropologie an der Universität von Pennsylvania. Anlässlich der Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr demonstrierten die Praktizierenden vor den vielen Besuchern die Übungen. Der Fernsehsender CBS 3 zeigte Ausschnitte davon in seinen Abendnachrichten.

Am 27. Januar 2018 nehmen die Falun-Dafa-Praktizierenden aus Pennsylvania an der Veranstaltung des Penn Museums teil, bei dem das bevorstehende chinesische Neujahrsfest gefeiert wird.

Seit vielen Jahren veranstaltet das Penn Museum Aktivitäten zur Feier des chinesischen Neujahrsfestes. In diesem Jahr gab es neben den Informationsständen auch Tänze, Kampfsportarten, Musik und Löwentänze.

Eine Gelegenheit, Falun Dafa kennenzulernen

Museumsbesucher lernen die Falun-Dafa-Übungen.

Während die Praktizierenden die Übungen vor der 13 Tonnen schweren Sphinx zeigten, folgten Dutzende von Zuschauern ihren Bewegungen.

Phil, ein Praktizierender, der die Veranstaltung moderierte, berichtete auch von seinen eigenen Erfahrungen. Vor Jahren habe ihm ein enger Freund die Falun-Dafa-Bücher Zhuan Falun und Falun Gong von Li Hongzhi gegeben. Nach 40 Seiten im Zhuan Falun sei er eingeschlafen. „Als ich aufwachte, war ich voller Energie und das ausgekugelte Hüftgelenk, das mich jahrelang gequält hatte, war geheilt. Schließlich verschwanden auch noch meine Allergien und meine Rückenschmerzen. Es war ein Wunder“, schilderte er.

Die Besucherin Andie sagte, dass sie bereits viele Arten von Yoga ausprobiert habe, doch Falun Dafa erscheine ihr einzigartig. Sie freute sich, als sie erfuhr, dass man die Bücher kostenlos von der Website der Praktizierenden downloaden könne. (FalunDafa.org)

Chinesische Besucher sehen Falun Dafa in einem neuen Licht

Praktizierende beantworten die Fragen der Besucher zu dem Kultivierungsweg.

Der Stand der Praktizierenden in der chinesischen Rotunde zog viele Besucher an, die sich für den Kultivierungsweg interessierten. Darunter waren auch chinesische Besucher, die Fragen zur Verfolgung hatten.

Terri, eine Praktizierende, die seit Jahren an dieser Veranstaltung teilnimmt, berichtete: „Eine Studentin, die in China geboren wurde und in Hongkong aufgewachsen ist, hat mir heute viele Fragen gestellt.“ Gerne beantwortete sie alle ihre Fragen und die Studentin schien dankbar, endlich die wahren Umstände zu erfahren und warum Falun Dafa vom kommunistischen Regime verfolgt wird.

Der Praktizierende Leng sprach ebenfalls mit vielen chinesischen Besuchern. Was die meisten über Falun Dafa gehört hatten, war die Propaganda des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemin, der die Verfolgung 1999 im Alleingang befohlen hatte.

Leng berichtete einer Gruppe chinesischer Studenten, dass das chinesische Regime die Organentnahme von lebenden Praktizierenden fördere, die wegen ihres Glaubens inhaftiert seien. Damit habe es bereits zahlreiche unschuldige Praktizierende getötet, nur um von den illegalen Organtransplantationen zu profitieren. Die Studenten, die vorher alle durcheinander geredet hatten, wurden plötzlich still, hörten aufmerksam zu und stellten noch weitere Fragen. Schließlich beschlossen zwei von ihnen, aus der kommunistischen Jugendorganisation der Jungen Pionieren auszutreten, um gegen die Verbrechen des Regimes Stellung zu beziehen.

Medienberichterstattung

Fox 29 filmt die Falun-Dafa-Praktizierenden bei der Meditation.

Das CBS 3 überträgt die Übungsvorführung in seinen Abendnachrichten.

Fox 29 filmte die Übungsvorführung der Praktizierenden und CBS 3 zeigte in seinen Abendnachrichten Filmausschnitte der Meditation. Robert war einer der Praktizierenden, die meditierten. Er ist seit seinem 15. Lebensjahr Praktizierender und hat es die letzten 16 Jahre beibehalten. Zuvor war Robert in vielen Kirchen gewesen und hatte einige buddhistische Sutren gelesen, blieb aber stets verwirrt. „Als ich das erste Mal das Zhuan Falun gelesen habe, war ich erstaunt, wie so tiefgreifende Prinzipien der Kultivierung auf eine für mich so leicht verständliche Art und Weise erklärt werden“, erzählte der Doktorand der Psychologie.

Roberts Erfahrung mit dem Kultivierungsweg hat ihn dazu inspiriert, sich für die Jugend von heute einzusetzen. „Ich bin seit fünf Jahren Therapeut für Jugendliche und weiß, wie leicht es für junge Menschen heutzutage ist, sich in dieser Welt zu verlieren und Probleme für sich und die Gesellschaft zu verursachen. Falun Dafa und seine Prinzipien – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – können jungen Menschen sicherlich helfen, ihren Weg zu finden“, so Robert.