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Mann aus Liaoning muss für 18 Monate ins Gefängnis, weil er sich weigert, Falun Gong aufzugeben

1. Juni 2018 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Dong Shuhai, ein Einwohner der Stadt Benxi ist ins Gefängnis überführt worden, nachdem seine Berufung abgelehnt worden war.

Am 28. Juni 2016 war er zum ersten Mal verhaftet worden, weil er sich geweigert hatte, auf Falun Gong [1] zu verzichten. Die örtliche Polizei beschlagnahmte seine Falun-Gong-Materialien, seinen Laptop, Desktop-Computer, Drucker und 4.000 Yuan (umgerechnet ca. 520 €) [2] in bar. Auch sein Auto wurde beschlagnahmt.

Nach einer Kautionsleistung von 10.000 Yuan (umgerechnet ca. 1.300 €) [2] wurde Dong später freigelassen. Aber am 4. Dezember 2017 nahmen sie ihn bei der Arbeit wieder fest und sperrten ihn ein. Drei Tage später hielt Richter Li Gongke vom Bezirksgericht Mingshan eine Anhörung ab, ohne Dongs Anwalt oder seine Familie zu informieren. Er verurteilte Dong zu 18 Monaten Gefängnis.

Dong legte Berufung ein, aber Richter Li Wenjun vom Mittleren Gericht der Stadt Benxi entschied, das ursprüngliche Urteil aufrechtzuerhalten.

Dongs Mutter wollte ihn am 15. Mai 2018 im Untersuchungsgefängnis von Benxi besuchen. Aber ihr wurde gesagt, dass ihr Sohn am Tag zuvor in ein Gefängnis in der Stadt Shenyang gebracht worden war.

Richter Li Gongke: +86-18641467195

Früherer Bericht:

Over a Dozen Practitioners in Benxi City Arrested in Single Dayhttp://en.minghui.org/html/articles/2016/8/19/158324.html


[1] Falun Gong ist ein traditioneller Doppelkultivierungsweg für Körper und Geist, dessen Praktizierende seit 1999 durch die Kommunistische Partei Chinas grausam verfolgt werden.

[2] Das sind umgerechnet ca. 4.880 Euro. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- Euro.