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In einem kritischen Moment den Meister um Hilfe bitten

13. Juni 2018 |   Von einer Falun-Gong-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich legte einige Aufkleber mit Fakten über Falun Gong auf mein Bett, um sie am 5. März 2018 zu anderen Praktizierenden zu bringen. Es war die Zeit, als der Nationale Volkskongress und das Nationalkomitee der Chinesischen Volkskonferenz in China abgehalten wurden. Wenn diese Treffen stattfanden, schikanierte die Polizei häufig die Falun-Gong-Praktizierenden.

Mein Mann sagte zu mir: „Komm und sieh dir das an. Die Schneeflocken sind wirklich groß.“ Ich beobachtete den Schneefall eine Weile und ging zurück, um eine Mahlzeit zu kochen.

Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus. Normalerweise verriegeln wir nur die äußere eisenvergitterte Sicherheitstür und lassen die Innentüren zur Belüftung offen. Während ich kochte, bemerkte ich plötzlich drei Polizisten vor der Sicherheitstür. Einer von ihnen fragte: „Bist du XXX? Praktizierst du Falun Gong?“ Nachdem ich sagte, dass ich es war, verlangte er, dass ich die Tür öffne.

Ich erinnerte mich, dass die Falun-Gong-Aufkleber noch auf dem Bett lagen. Es lief gerade eine CD mit einem Vortrag des Meisters, die ziemlich laut im Raum zu hören war. In meinem Herzen bat ich: „Meister, bitte helfen Sie mir!“

Dann öffnete ich die Tür und ließ die Polizisten herein. Ich dachte, ich sollte die Führung übernehmen, also sagte ich: „Sie suchen mich jedes Jahr auf. Sie sind auch ins Büro meines Sohnes gekommen, um mich zu suchen. Was habe ich falsch gemacht? Wem habe ich etwas angetan?“

Einer von ihnen sagte: „Oh nein, es ist ein Befehl unserer Vorgesetzten. Die Sicherheit ist jetzt wegen der beiden Konferenzen sehr hoch. Wir wollen dich nur überprüfen – nichts weiter.“

Ich schaltete meinen CD-Player aus. Zwei der Beamten standen vor der Tür meines Schlafzimmers, wo die Aufkleber waren. Sie schauten in den Raum, betraten ihn aber nicht. Ich nutzte die Gelegenheit, einem anderen Beamten die Fakten über Falun Gong zu erklären.

Ich erzählte ihm, dass ich an einer Blutkrankheit gelitten habe, die zu einer Fehlfunktion der blutbildenden Stammzellen geführt habe und die nicht geheilt werden konnte. Dennoch sei ich gesund geworden, indem ich Falun Gong praktizierte.

Ich sagte ihm, dass Falun Gong ein Kultivierungsweg der Buddha-Schule sei und dass die Kultivierung sehr ernst sei. Normalerweise können Menschen den Buddha nicht sehen – sie verlassen sich auf ihren Glauben. Wenn ich sage, dass ich nicht mehr praktiziere, werde ich nicht mehr von Buddha beschützt, und meine Krankheit wird zurückkommen. Er hörte mir mit ernster Miene zu, und ich konnte erkennen, dass er nicht gegen das war, was ich sagte. Er antwortete: „Du praktizierst zu Hause, aber geh nicht hinaus. Wir müssen gehen.“ Die drei Polizisten gingen und es hörte auf zu schneien.

Nachdem sie aufgebrochen waren, ging ich in das Zimmer meines Mannes und sagte zu ihm: „Die beiden Polizisten standen etwa 20 Minuten lang bewegungslos vor der Schlafzimmertür, ohne die Aufkleber auf dem Bett anzurühren.“

Mein Mann antwortete: „Was können sie schon tun, wenn es ein so starkes Energiefeld in unserem Haus gibt?“

Ich wusste, dass der Meister mir half, die Aufkleber vor den Polizisten zu schützen. Jetzt kann ich das Gedicht des Meisters besser verstehen:

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreicht
Der Meister hat die Kraft, zum Himmel zurück zu führen“
(Li Hongzhi, Gnade von Meister und Jünger, 01.02.2004, in: Hong Yin II)

Nachdem ich am Abend aufrichtige Gedanken ausgesandt hatte, sah ich drei gleich große Falun vor meinen Augen rotieren, die eine gerade Linie von meinem rechten zum linken Auge bildeten. Die Ränder der Falun waren weiß, aber die Innenseiten waren durchsichtig.

Ich wusste, dass der Meister mich ermutigte. Der Meister ist die ganze Zeit bei uns.