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Die Kraft von Falun Dafa: Der Meister ist immer um uns herum und hilft uns, wenn nötig

13. Juni 2018 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Es war der 22. März 2017. Es schneite, war windig und die Straße war rutschig.

Ich fuhr sehr schnell, da ich in Eile war, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Als die Ampel an der nächsten Kreuzung rot wurde, war es zu spät anzuhalten. Ich trat auf die Bremse, aber das Auto fuhr weiter.

Ich lenkte in östliche Richtung. Ein großer Lastwagen mit einem Anhänger bewegte sich in westlicher Richtung auf der dritten Spur. Ein Taxi und eine Limousine, die auf der ersten und zweiten Spur fuhren, bogen auch westwärts ab. Ich rutschte auf sie zu und dachte: „Jetzt gibt es einen schlimmen Zusammenstoß.“

Mein Kopf war leer und ich wusste nicht, was zu tun war: „Wer kann mir helfen?“, fragte ich mich. Plötzlich dachte ich an den Meister und schrie: „Meister, was kann ich tun? Bitte helfen Sie mir! Meister!“

Tränen bedeckten mein Gesicht. Mein Auto fuhr am Taxi und der Limousine vorbei, die langsamer geworden waren, aber bewegte sich immer noch ostwärts auf den Anhänger zu. Plötzlich wendete der Lastwagen nach links und es entstand eine kleine Lücke. Ich fuhr durch diese Lücke. Nachdem ich die Kreuzung passiert hatte, wendete der Lastwagen immer noch. In dieser Situation einen Unfall zu vermeiden,  wäre unmöglich gewesen, und doch es gab keinen Unfall. Der Meister hatte auf mich geachtet.

Es ist die Wahrheit, dass der Meister auf seine Schüler aufpasst und sie beschützt.

Eigensinne loslassen und die Materialien, die die Tatsachen aufklären, erfolgreich verteilen 

Die Verfolgung aufzudecken und die wahren Umstände zu klären, ist Teil der Mission eines Praktizierenden. Ein anderer Praktizierender und ich lernten das Fa jede Nacht, bevor wir hinausgingen, um Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verteilen.

In einer Nacht gingen wir zu einem Wohnbereich mit Toren, für die eine Bewohnerkarte gebraucht wurde, um in einige der Gebäude hineinzukommen.

Wir konnten durch den Haupteingang gehen. Bei den Gebäuden waren einige der Tore abgeschlossen, andere dagegen nicht. Wir folgten den Personen, die das Gebäude betraten oder verließen, und verteilten die Materialien von Tür zu Tür. Alles lief glatt. Dabei bemerkten wir nicht, dass wir blinden Eifer entwickelt hatten: „Wer sagte denn, dass es schwer war, mit diesen Gebäuden zu beginnen? Es war so einfach“, sagten wir.

Dann gingen wir zu einem Gebäude, wo das Tor nicht vollständig verschlossen war, doch egal wie sehr wir es versuchten, wir konnten die Tür nicht öffnen. Wir beschlossen dann, dieses Gebäude für zuletzt zu belassen.

Nachdem wir damit fertig waren, die Materialien in den anderen Gebäuden zu verteilen, kehrten wir zu diesem zurück, konnten aber die Tür immer noch nicht öffnen. Wir gaben fast auf. Ich fragte mich, warum wir dieses eine Gebäude nicht betreten konnten, während alle anderen leicht zu öffnen gewesen waren. Wenn wir hier aufgeben würden, könnte es sein, dass wir die Chance zurückzukehren nicht noch einmal bekommen würden. Dann würden die Menschen in diesem Gebäude die Gelegenheit verpassen, die Materialien zu lesen.

Ich schaute nach innen und bemerkte, dass ich blinden Eifer entwickelt hatte. Ich dachte, dass ich besser als andere sei, sodass ich tun könne, was andere nicht tun können.

Der Meister sagte:

„Die alten Mächte wagen nicht, gegen die Erklärung von Wahrheit und die Errettung aller Wesen zu sein. Wichtig ist, dass das Herz bei der Arbeit keine Lücke hinterlässt, die sie ausnutzen können.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz 2002 in Boston, 27.04.2002) 

Das Fa des Meisters sagte mir, dass es der Meister ist, der in Wirklichkeit die Menschen errettet, und wir nur die Helfer sind.

Als ich meinen Eigensinn fand, entfernte ich ihn und reinigte meine Gedanken. Ich sagte in meinen Gedanken: „Meister, bitte helfen Sie mir, das Tor zu öffnen. Wir müssen die Informationsmaterialien an die hier wohnenden Menschen verteilen.“ Danach hörte ich einen Klick und die Tür ging auf. Wir waren so überrascht, dass wir kein Wort sagen konnten und uns nur gegenseitig anschauten.

Der Meister sagte:

„Menschliches Herz abgelegt, Böses vernichtet sich selbst.“(Li Hongzhi, Sei nicht traurig, 03.01.2004, in: Hong Yin II)