London: „Ich bin wirklich froh, dass ich das unterschreiben konnte“

(Minghui.org) „Ich bin wirklich froh, dass ich das unterschreiben konnte.“ So der Kommentar einer Passantin, als es um die Petition für ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa ging. Und das trotz des Regens an diesem Tag.

Es war der 10. Februar 2019 in Londons Chinatown, wo die Praktizierenden auf die Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam machten. Dazu hatten sie Schautafeln aufgestellt, auf denen über die Grausamkeiten gegen Praktizierende in China informiert wurde. Und sie sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert. 

Viele Passanten zeigten ihre Unterstützung für die Bemühungen und den Mut der Praktizierenden.

Praktizierende führen Falun-Dafa-Übungen vor (Mitte), informieren die Passanten über die Verfolgung in China und sammeln Unterschriften (li.).

Viele Menschen blieben stehen, um mehr zu erfahren und unterschrieben die Petition. Einige kommentierten, dass die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – universelle Werte seien, die geschützt werden müssten.

Eine Frau aus Vietnam unterschrieb die Petition und erzählte den Praktizierenden, dass ihre Mutter in Vietnam Falun Dafa praktiziere. Deshalb habe sie auch das Buch Zhuan Falun gelesen, das Hauptwerk im Falun Dafa. Sie freute sich, auf lokale Praktizierende getroffen zu sein.

Andrew freute sich, Praktizierende zu sehen

Andrew freut sich, nach zwei Jahren wieder Falun-Dafa-Praktizierende zu sehen.

Andrew war vor zwei Jahren auf Falun-Dafa-Praktizierende gestoßen, hatte damals eine Petition unterschrieben und eine handangefertigte Lotusblume aus Papier geschenkt bekommen. Jetzt bat er um eine weitere, die er einem Freund schenken wollte. Er sagte, dass er die Lotusblume an einen Ort gehängt habe, an dem er sie oft sehen könne. Er würde die drei Schriftzeichen von Zhen, Shan, Ren (Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht) sehr gut finden. Die Bedeutung der drei Schriftzeichen sei für ihn sehr wichtig. Die Menschen müssten wahrhaftig und bereit sein zu vergeben. Er sagte auch, dass es in der heutigen Gesellschaft immer weniger gutherzige Menschen gebe, und fand es großartig, dass Falun Dafa die Gutherzigkeit fördert.

Die Petition unterschreiben

Mehrere Passanten lesen sorgfältig die Schautafeln und stellen Fragen.

Rene zog einer Arbeit wegen von Südafrika nach London. Es war das erste Mal, dass sie von Falun Dafa hörte. „Wunderschön“, war ihr Kommentar zu der Haltung der Praktizierenden, die die Meditation durchführten. Sie hält viel von den Prinzipien im Falun Dafa. Die Praktizierenden müssten „innerlich gut sein“, so ihre Meinung. Man solle tolerant sein, egal an was man glaube, fügte sie noch hinzu.

Rene erfuhr, dass Praktizierende in China gefoltert werden, weil sie ihren Glauben nicht aufgeben. Sie sagte, dass jede Diktatur im Laufe der Geschichte immer rechtschaffene Überzeugungen unterdrückt habe. Die Petition unterschrieb sie mit den Worten: „Ich bin wirklich froh, dass ich das unterschreiben konnte.“

Polizeiliche Überwachung aus erster Hand erlebt

John (links) ist vor Kurzem in China gewesen. Nach einem Gespräch mit einem Praktizierenden unterschreibt er die ausliegende Petition und ist interessiert daran, Falun Dafa zu lernen.

John besuchte kürzlich mit seiner Freundin China und erlebte dort aus erster Hand die dort herrschende Bewusstseinskontrolle. Er berichtete, dass egal wohin sie gegangen seien, die Einheimischen überall die Worte der Regierung und der Polizei wiederholt hätten. Er habe deren Aussagen weder mit Social Media noch mit externen Suchmaschinen überprüfen können. So habe er nur schweigen können, es sei eine Schande gewesen.

Als er dann den Praktizierenden beim Meditieren zusah, wünschte er sich: „Ich will auch damit anfangen.“ Die Praktizierenden informierten ihn darüber dass er an jedem der vielen Übungsplätze der Stadt diesen Übungsweg kostenlos lernen könne.