China Fahui | Der Meister hilft mir aus gefährlichen Situationen

(Minghui.org) Ich grüße Sie, verehrter Meister! Seid gegrüßt, liebe Mitpraktizierende!

Ich bin 59 Jahre alt und kultiviere Falun Dafa seit 2006. Davor litt ich an mehreren Krankheiten wie chronischer Hepatitis B, schweren Magenproblemen und Brusthyperplasie. Die Leberschmerzen waren oft unerträglich. Ich probierte alle möglichen Behandlungen und Medikamente aus, aber nichts half. Die Ärzte sagten mir und meiner Familie, dass es keine Heilung für diese Art von Hepatitis gebe. Ich war nicht in der Lage, ein normales Leben zu führen, und magerte schnell ab.

In die Kultivierung eintreten

Im September 2006 erzählte mir eine Freundin von Falun Dafa und gab mir ein kostbares Buch – das Zhuan Falun. Nachdem ich es einmal durchgelesen hatte, spürte ich Wärme durch meinen Körper strömen. Ich konnte die Fa-Prinzipien noch nicht ganz verstehen, bekräftigte jedoch immer wieder: „Dieses Buch ist sehr gut, sehr gut! Das ist es, wonach ich gesucht habe!“

Einige Tage später betrat die Dame, die mir das Zhuan Falun empfohlen hatte, mit drei anderen Praktizierenden mein Geschäft. Sie schenkten mir ein Bild von Meister Li, dem Begründer von Falun Dafa. Als ich es in den Händen hielt, spürte ich, wie sich etwas in meinem Unterleib drehte. Da ich die Lehre gelesen und die Übungen gelernt hatte, war mir klar, dass sich der Meister bereits um mich kümmerte und ein Falun in meinen Körper eingesetzt hatte.

In meiner Freizeit las ich das Fa. Meinen Kunden erklärte ich nicht nur die ausgestellten Produkte, sondern erzählte ihnen auch von Falun Dafa. Jeden Tag war ich glücklich darüber. Meine Familienangehörigen wurden Zeuge, wie sich meine Laune und mein Gesundheitszustand verbesserten, und bestätigten: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“

Aus der Haftanstalt entlassen

Ende April 2008 verkaufte ich mein gesamtes Inventar, inklusive meinem Geschäft. Am 12. Mai ereignete sich in der Stadt Wenchuan, Provinz Sichuan ein schweres Erdbeben. Unter der Fürsorge des Meisters und dank der Unterstützung meiner Mitpraktizierenden hatte ich das Glück, im Mai 2008 einer lokalen Fa-Lerngruppe beizutreten. So wurde ich Teil des einen Körpers der Kultivierenden. Ich verglich mein Fa-Lernen und meine Kultivierung mit den anderen und erkannte, warum ich in diese Welt gekommen bin. Bald darauf machte ich mich auf, die Menschen zu erretten, indem ich sie persönlich über die Verfolgung informierte und Informationsmaterialien verteilte.

Nach dem Laternenfest Ende Februar 2010 besuchte ich einen Verwandten außerhalb der Stadt, der schwer krank war. Auf dem Weg dorthin klärte ich die Leute über die Fakten auf. Dabei erstattete jemand Anzeige bei der Polizei und man brachte mich zu einer örtlichen Polizeistation. Vier bis fünf Polizeibeamte setzten mich abwechselnd unter Druck. Ich verweigerte jede Kooperation und erklärte ihnen immer wieder die tatsächlichen Begebenheiten.

Der Meister sagt:

„Für die Kultivierenden ist das Nach-innen-Schauen ein Wundermittel.“ (Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in Washington D.C. 2009)

In diesem kritischen Moment öffnete der Meister meine Weisheit. Ich forschte bei mir selbst nach den Lücken in meiner Kultivierung. Als ich meine Anhaftungen erkannte, verflog meine Angst und ich kam zur Ruhe.

Von acht Uhr morgens bis zehn Uhr nachts verhörten und beschimpften mich abwechselnd vier Beamte. Ich stellte wiederholt die Fakten klar, ansonsten schwieg ich. Dann fesselten sie mir die Hände hinter den Rücken, ketteten mich an den Fensterrahmen und zogen mich hoch, bis meine Füße den Boden nicht mehr berührten. Ich erläuterte ihnen das himmlische Prinzip, dass Gutes belohnt, Böses aber bestraft wird und dass sie durch die Verfolgung von gutherzigen Menschen sich selbst und ihren Familien Schaden zufügen würden. Daraufhin banden sie mich los und riefen die Behörden in meiner Nachbarschaft und meinen Arbeitgeber an.

Da mein Blutdruck 220 mmHg betrug, weigerte sich die Haftanstalt, mich aufzunehmen. Ein Polizeibeamter flüsterte dem zuständigen Arzt etwas zu und entfernte sich. Als die Beamten weg waren, sagte der Arzt zu mir: „Sie sehen sehr gesund aus. Seien Sie unbesorgt, Ihr Fall ist nicht ernst. Sie werden höchstens sieben Tage hier verbringen.“ Mir war klar, dass der Meister mich beschützte und mich durch die Worte des Arztes ermutigen wollte.

In der Haftanstalt weigerte ich mich, die Gefängnisregeln aufzusagen. Stattdessen rezitierte ich alle Abschnitte des Fa, die mir präsent waren, und erzählte jedem von Falun Dafa. In der Zelle gab es mehr Insassen als Betten und die Insassen mussten sich im Nachtdienst abwechseln. Die Wärter befahlen der Zellenverantwortlichen, mir keinen Nachtdienst zuzuweisen, und ermahnten die Insassen, mich gut zu behandeln.

Die Insassen, die zwischen zwei und vier Uhr morgens Dienst hatten, mussten zwei Stunden lang stehen und durften sich erst nach Dienstschluss neben der Toilette hinlegen. Ich bot ihnen neben mir einen Platz zum Schlafen und meine Decke an und nutzte die Gelegenheit, ihnen die Fakten über Falun Dafa zuzuflüstern. Ich riet ihnen auch, „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Als sie die Tatsachen verstanden hatten, bedankten sie sich. Einige traten bereitwillig aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen aus. Während dieses Prozesses konnte ich mich von vielen Anhaftungen und menschlichen Gefühlen befreien. Unter dem Schutz des Meisters half ich sieben Insassen, die drei Austritte vorzunehmen. Zehn Tage später kehrte ich nach Hause zurück.

Meine Familienangehörigen und Verwandten wissen, dass Falun Dafa gut ist; sie haben die wunderbaren und außergewöhnlichen Wirkungen des Dafa erlebt. Die KPCh wandte jedoch ihre eigenen Methoden zur Verfolgung der Praktizierenden an. Sie setzte meine Familie unter Druck, dass sie mich dazu bringt, das Praktizieren aufzugeben. Mein Bruder kniete schluchzend vor mir auf dem Boden: „Ich flehe dich an! Bitte hör auf zu praktizieren!“ Seine Frau weinte: „Wenn du am Praktizieren festhältst, werde ich mich von deinem Bruder scheiden lassen.“

Ich wusste, dass sie durch die landesweite Verbreitung der Lügen der KPCh an ihre Grenzen gestoßen waren, und dachte in aller Ruhe über die Situation nach. Nachdem sie sich ein wenig gefasst hatten, sagte ich: „Bitte habt keine Angst. Hört nicht auf die Lügen der KPCh. Falun Dafa ist ehrenvoll und rechtschaffen. Die chinesische Verfassung sichert seinen Bürgern Glaubensfreiheit, Redefreiheit und das Recht auf persönliche Freiheit zu. Der Dafa-Meister Li lehrt uns, gütig zu sein, indem wir den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen. Das bringt unseren Familien und dem Land viele Vorteile. Ob du verheiratet bleibst, ist deine Entscheidung und hat nichts mit meiner Kultivierung zu tun. Falun Dafa ist ein großartiger Kultivierungsweg; niemand kann meinen aufrichtigen Glauben ändern.“

Einige Tage später verließ ich meine Heimatstadt und zog in eine andere Stadt, wo ich eine neue Stelle fand. In den eineinhalb Jahrzehnten meiner Kultivierungsreise erlebte ich so einiges.

Mit aufrichtigen Gedanken die Polizei aufhalten

2014 verteilte ich in einem neuen Wohnbezirk Informationsmaterialien. Dabei wurde ich von der Polizei festgenommen, nachdem mich jemand, der an die Lügen der KPCh glaubte, angezeigt hatte. Sie befahlen mir, neben den auf dem Boden ausgebreiteten Materialien für Fotos zu posieren. Sofort sagte ich: „Ihr seid auf dem Bild nicht zu sehen!“ Und tatsächlich – auf den Bildern waren keine Informationsmaterialien zu sehen!

In diesem Moment verlor ein Beamter die Beherrschung und verpasste mir mehrere Ohrfeigen. Er beschimpfte mich, fragte mich nach meinem Namen, nach meinem Wohnsitz und woher die Materialien stammten. Ich gab darauf keine Antwort, sondern erklärte lediglich die wahren Umstände. Ich erzählte ihnen auch, dass Falun Dafa weltweit praktiziert und gemäß dem himmlischen Prinzip Gutes belohnt und Böses bestraft werde. Ich erzählte von meinen körperlichen und seelischen positiven Veränderungen durch das Praktizieren. Die anderen Beamten hörten still zu.

Dann kam ein Beamter von draußen herein. Er fragte mich nach meinem Namen, woher ich kommen würde und woher die Materialien stammten. Als ich nicht auf seine Fragen einging, sondern wiederholt die Fakten klarstellte, schlug und trat er auf mich ein. Mein Gesicht und mein Körper waren mit blauen Flecken übersät, aber ich hasste ihn nicht.

Dann rief ich mir die folgenden Worte des Meisters ins Gedächtnis:

„(...) ich sage euch, die Menschen der ganzen Welt waren einst meine Verwandten“ (Erläuterung des Fa auf der Fa-Konferenz im Westen der USA zur Zeit des chinesischen Laternenfestes 2003, 15.02.2003)

Tränen traten mir in die Augen. Im Stillen sagte ich zum Meister: „Gütiger und großartiger Meister, seien Sie versichert, dass ich weitermachen werde, ganz gleich, wie schwierig es ist. Ich weiß, dass es die Mission und Pflicht eines jeden Dafa-Schülers ist, die Wahrheit zu erklären und die Menschen zu erretten.“ Als ich auf die Beamten blickte, taten sie mir leid.

Ich erinnerte mich an die Worte des Meisters:

„Das Fa ist barmherzig zu allen Wesen, gleichzeitig gibt es eine würdevolle Ernsthaftigkeit.“ (Die Fa-Erklärung 2003 im Westen der USA in der Zeit des chinesischen Laternenfestes, 15.02.2003)

Im Stillen bat ich den Meister: „Bitte stärken Sie mich und übertragen Sie den Schmerz auf die Täter. Sie sollen die Schmerzen ertragen, nicht ich.“ Den zweiten Satz sagte ich laut, damit ihn alle hören konnten. Ein Beamter, der gerade seine Faust erhoben hatte, um mich zu schlagen, ließ seinen Arm sinken und fragte: „Was sagst du da?“ – „Übertragen Sie den Schmerz auf die Täter. Sie sollen die Schmerzen ertragen, nicht ich“, wiederholte ich. Kaum hatte ich den Satz zu Ende gesprochen, schien er große Qualen zu erleiden und verließ eilig den Raum.

Obwohl ich durch die Misshandlungen der Polizeibeamten zahlreiche Verletzungen erleiden musste, verspürte ich keinen Schmerz. Gestärkt durch den Meister nutzte ich die göttliche Kraft und lenkte die Pein der Misshandlungen auf die Verfolger. Der Meister war fortwährend an meiner Seite – ich konnte die Heiligkeit und außergewöhnliche Kraft des Dafa spüren. Diese Erfahrung bildete das solide Fundament auf meinem Kultivierungsweg.

Gütige Gedanken bewahren

Im Jahr 2020, einen Tag nach dem COVID-Lockdown in Peking, setzten Mei und ich uns auf den Roller und fuhren los, um Informationsmaterialien zu verteilen und die Menschen persönlich mit Falun Dafa bekanntzumachen. Wir arbeiteten gut zusammen. Viele gutherzige Menschen nahmen die Materialien entgegen und so manche sagten sich von der KPCh und ihren Unterorganisationen los.

In einem Wohngebiet sprach Mei mit einem Wachmann über Falun Dafa, während ich etwas abseits stand und aufrichtige Gedanken aussandte. Sie brauchte etwas länger als sonst, weshalb ich mich in einen Innenhof begab. Dort war ein Auto geparkt, aber ich sah niemanden. Also kramte ich eine Broschüre aus meiner Tasche und legte sie auf die Windschutzscheibe.

Als ich mich umdrehte, um wieder zu gehen, fing ein Hund an zu bellen und ein großer, stämmiger Mann trat aus einem Haus. „Wer sind Sie? Was machen Sie hier?“, knurrte er. „Ich bin hier, um Segen zu bringen und Menschen zu erretten. Peking wurde abgeriegelt, die Beamten befinden sich in sicheren Unterkünften und sind nirgends zu finden. Wer kümmert sich um Sie? Wir Praktizierenden riskieren, verprügelt und verhaftet zu werden. Ungeachtet der Gefahr verteilen wir seit über 20 Jahren Informationsmaterialien und erklären die wahren Umstände, damit ihr die Fakten erfahren könnt. Bitte merken Sie sich, dass „Falun Dafa gut ist; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind“, dann werden Sie während der Pandemie in Sicherheit sein“, erklärte ich ihm.

Er dachte einen Moment nach und wollte dann wissen, was in meiner Tasche war. Ich entgegnete, es seien Informationsmaterialien zur Errettung der Menschen, kramte die Broschüre „Ein sicheres Leben ist ein Segen“ hervor und reichte sie ihm mit der Bitte, sie aufmerksam zu lesen. „Oh“, sagte er. „Das machen Sie also! Demnach sollten wir lieber zur Polizei gehen.“ – „Junger Mann“, mahnte ich ihn zur Vernunft. „Sie haben Wichtigeres zu tun. Und auf mich warten noch mehr Menschen, die errettet werden sollen. Viele Polizisten wissen, dass Praktizierende gute Menschen sind. Welchen Sinn hat es, dorthin zu gehen?“ Er beharrte jedoch darauf, die Polizei zu rufen. Deshalb beschloss ich: „Ihr Anruf wird nicht durchgestellt. Niemand wird Ihren Anruf entgegennehmen.“

Eine halbe Stunde verging. Auf einmal war mein Mund trocken und meine Zunge steif. Ich wusste sofort, dass die alten Mächte mich davon abhalten wollten, mit dem jungen Mann zu sprechen, um ihn zu retten. Aber ich hatte den Meister an meiner Seite und bat im Stillen: „Ehrwürdiger, barmherziger Meister! Bitte retten Sie diesen jungen Mann. Lassen Sie nicht zu, dass er zerstört wird, indem er noch mehr Karma anhäuft. Lassen Sie nicht zu, dass seine Familie unter den schlechten Folgen leiden muss.“ Der junge Mann verstand und sagte: „Sie können gehen. Ich wünsche Ihnen viel Glück.“ Ich dankte ihm und entfernte mich.

Wieder zu Hause kniete ich vor dem Bild des Meisters nieder und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Der Meister hatte aufgrund meines gütigen Herzens eine weitere Hürde beseitigt.

Einer Gefahr entkommen

Im Laufe der Jahre lief ich durch städtische Straßen und stapfte durch ländliche Gegenden, um Informationsmaterialien zu verteilen und die Menschen aufzuwecken. Ich ersetzte mein Fahrrad durch einen Motorroller und begegnete allen Arten von Menschen. Einige waren dankbar; andere beschimpften mich; wieder andere riefen die Polizei; manche brachen in Tränen aus, als sie die Fakten über Falun Dafa erfuhren.

Einmal sprach ich mit einem ungefähr 70-jährigen Mann über Falun Dafa. Er hörte eine Weile ungeduldig zu und wollte dann gehen. „Mein Herr“, hielt ich ihn zurück. „Für Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie möchte ich Ihnen eine Zeitschrift geben. Sie können sie zu Hause lesen.“ Er warf einen Blick darauf, kommentierte, ich sei gegen die KPCh, und drohte dann mit einer Anzeige bei der Polizei. Gleichzeitig versuchte er, mir den Motorroller wegzunehmen. Ich hielt den Roller fest und wollte ihn aufhalten. Daraufhin zog er den Schlüssel ab und warf ihn in einen Graben.

Es war Winter und nur wenige Menschen fuhren auf dieser Strecke. Es gab auch keine Häuser oder Geschäfte – nur eine Polizeistation in der Nähe. Ich beschloss, schnell zu gehen. Aber der Schlüssel war weg und ich konnte den Roller nicht starten. Im Stillen flehte ich zum Meister: „Meister! Ihre Schülerin steckt in Schwierigkeiten. Meister, bitte helfen Sie mir!“ Kaum so gedacht, sah ich einen Pickup kommen. Ich winkte dem Fahrer zu. Er hielt an und ich erzählte ihm, was passiert war. Ohne ein Wort zu verlieren, lud er meinen Roller auf und ich stieg in seinen Wagen.

Als wir in der Nähe der Polizeiwache vorbeifuhren, sahen wir den älteren Mann, der meinen Schlüssel weggeworfen hatte, mit der Zeitschrift die Straße entlangeilen. Unter dem Schutz des Meisters verließ ich diesen gefährlichen Ort und kehrte sicher nach Hause zurück. Der Meister hatte einmal mehr die Gefahr abgewendet.

In der verbleibenden Zeit werde ich die Worte des Meisters beherzigen, das Fa lernen, das Fa gründlich lernen und mit meinen Mitpraktizierenden kooperieren. Ich werde fleißig vorankommen und noch mehr Menschen erretten!

Das Obige sind meine persönlichen Erkenntnisse. Aufgrund meiner begrenzten Ebene bitte ich um einen Hinweis, sollte etwas nicht mit dem Fa übereinstimmen.