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Neuer Praktizierender: Ein todkranker Mensch wird wieder gesund

26. Oktober 2023 |   Von Yongqiang, einem Falun Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Ich bin 51 Jahre alt und arbeite im Gütertransportgeschäft im südlichen Teil der Provinz Hebei. Im Jahr 2018 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Obwohl ich mich erst seit fünf Jahren kultiviere, erlebte ich dank der erstaunlichen Kraft des Falun Dafa bereits mehrere Wunder.

Mein bitteres Leben

Ich habe zwei Schwestern, eine jüngere und eine ältere. Als ich fünf Jahre alt war, wurde ich wegen Durchfall und blutigem Stuhlgang ins Krankenhaus gebracht. Auch, als ich wieder zu Hause war, erbrach ich jedes Mal, wenn ich etwas aß, und bekam immer wieder Erkältungen und Fieber. Mein Vater verstarb in der Zeit an Krebs. Nach dem Tod meines Vaters brachte mich meine Mutter in verschiedene Krankenhäuser im ganzen Land, um meine Krankheit behandeln zu lassen. Wir reisten mehr als 40-mal nach Peking. Als ich 15 Jahre alt war, verstarb meine Mutter an den Folgen einer Krankheit, und meine Geschwister und ich wurden zu Waisen.

In unserer Großfamilie starben auch mein Großvater, ein älterer und ein jüngerer Onkel väterlicherseits, mein Vater, ein angeheirateter Onkel mütterlicherseits und Cousins und Cousinen nacheinander an Krebs. Der frühe Tod unserer Eltern bedeutete, dass wir keine Unterstützung hatten. Da wir kein Geld hatten, um Lebensmittel zu kaufen, mussten wir oft hungern. Mit der Zeit litt ich unter chronischen Magenschmerzen, die die Ärzte später als Magengeschwüre diagnostizierten. Im Laufe der Jahre entwickelte ich chronische Darmentzündungen, Diabetes, Herzkrankheiten, Gallen- und Nierensteine, die die Liste meiner Krankheiten erweiterten.

Ich lernte meine Frau kennen und wir heirateten, als ich 21 Jahre alt war. Leider starb unser ältester Sohn kurz nach der Geburt. Mit diesem schlechten Gesundheitszustand reagierte ich immer wieder cholerisch. Ich schlug und beschimpfte meine Frau und unseren zweiten Sohn ohne Grund. Meine Frau ließ sich von mir scheiden, als ich 42 war. Mit 45 Jahren diagnostizierte der Arzt bei mir Lungenkrebs.

Mein unglückliches Leben brachte mich dazu, den Himmel zu befragen. Warum war mein Leben so erbärmlich? Warum musste ich all dieses Unglück durchmachen?

Ich beginne Falun Dafa zu praktizieren

Ich musste mit ansehen, wie meine Familienmitglieder allmählich an Krebs starben, und dann gaben sie noch eine große Menge an Geld für die Behandlung aus. Als ein Arzt mich aufforderte, mehr als 200.000 Yuan an Behandlungskosten vorzubereiten, wollte ich es nicht meinen Verwandten gleichtun.

Und so suchte ich nach alternativen Behandlungsmethoden. Auch christliche Kirchen besuchte ich und beschäftigte mich mit esoterischen Behandlungsmethoden, aber alles vergebens. Mein verzweifeltes, elendes Leben führte dazu, dass ich mit der derzeitigen Regierung unzufrieden war. Diese korrupten Beamten der Kommunistische Partei (KPCh) kannten nur ihren eigenen Vorteil und kümmerten sich nicht um das einfache Volk. Deshalb begann ich, besonders auf Nachrichten zu achten, die der Regierungspolitik widersprachen.

Eines Tages klickte ich auf einen Link, der über QQ-Nachrichten an mein Mobiltelefon weitergeleitet wurde, und entdeckte ein Tool, mit dem man die Internet-Firewall der KPCh durchbrechen konnte. Mit diesem Tool fand ich die Minghui-Website und erfuhr, dass viele Menschen weltweit Falun Dafa praktizieren. Diese Informationen standen im auffallenden Gegensatz zu dem, was in unseren heimischen Medien berichtet wird. Besonders erstaunt war ich, als ich von Menschen las, deren unheilbare Krankheiten verschwanden, als sie Falun Dafa praktizierten. Das führte zu meiner festen Überzeugung, dass ich mich kultivieren musste, wenn ich errettet werden wollte.

Härten ertragen und Karma abbauen

Als ich Falun Dafa entdeckte, wusste ich nicht, wie ich mit der Kultivierung beginnen sollte, und persönlich kannte ich auch keine Falun-Dafa-Praktizierenden. So lud ich mir die Vorträge des Meisters, die Übungsmusik und verschiedene Artikel über Kultivierungserfahrungen auf mein Mobiltelefon. Die Übungen lernte ich anhand der Übungsvideos des Meisters. Einen Monat lang praktizierte ich, sah aber keine Fortschritte bei meinem Gesundheitszustand. Daraufhin begann ich am Dafa zu zweifeln. „Warum war das Ergebnis so anders als das, was ich gelesen hatte?“

Eines Tages, als ich im Internet nach weiteren Informationen suchte, traf ich zufällig auf einen Praktizierenden aus einer anderen Provinz. Er erklärte mir, dass ich das Fa lernen und mich ernsthaft kultivieren und meine Xinxing erhöhen müsse. Es reiche nicht aus, das Buch Zhuan Falun einmal zu lesen. Ich beherzigte seinen Rat und las das Buch fleißig immer wieder. Tatsächlich spürte ich nach jeder Runde, dass ich mich schrittweise erhöhte.

Es ist genau so, wie der Meister sagt:

„Ich spreche hier nicht vom Heilen und wir werden auch keine Krankheiten heilen. Als ein wahrer Kultivierender kannst du dich jedoch nicht mit einem kranken Körper kultivieren. Ich werde euren Körper reinigen. Das beschränkt sich allerdings nur auf diejenigen, die tatsächlich gekommen sind, um den Kultivierungsweg und Dafa zu lernen. Eines müssen wir betonen: Wenn du diese Anhaftungen nicht loslassen kannst, wenn du deine Krankheit nicht loslassen kannst, können wir nichts für dich tun und dir auch nicht helfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 3)

Ich war entschlossen, mich ernsthaft zu kultivieren. Vielleicht weil ich das Fa nun fleißig lernte, erlebte ich erste Wunder, insbesondere als ich den Abschnitt über das Himmelsauge las. 

Dort schreibt der Meister:

„Wir öffnen für euch das Himmelsauge mit äußerer Kraft, deshalb geht es relativ schnell und einfach. Während ich über das Himmelsauge spreche, spürt jeder eine Anspannung an der Stirn, so als ob sich das Fleisch zusammenzieht, und dass nach innen gebohrt wird.“ (ebenda, S. 72)

Von da an spürte ich das vom Meister beschriebene Gefühl, ganz gleich, ob ich die Übungen praktizierte oder das Buch las. Mein Selbstvertrauen wuchs. Der Meister hatte mich unter seine Fittiche genommen und half mir, mein Himmelsauge zu öffnen. Eines Nachts, während ich meditierte, sah ich ein großes Auge, das mich anstarrte. Sobald sich mein Himmelsauge öffnete, sah ich viele Szenen aus anderen Welten, die für gewöhnliche Menschen nicht sichtbar sind.

Von da an las ich jeden Tag die heruntergeladenen Schriften und hörte mir die Aufzeichnungen der Vorträge des Meisters auf meinem Mobiltelefon an. Da ich keine Möglichkeit hatte, mit anderen Falun-Dafa-Praktizierenden in Kontakt zu treten, kultivierte ich mich einige Jahre lang allein. Wann immer ich auf Probleme oder Fragen stieß, lernte ich das Fa und verließ mich darauf, dass der Meister mir helfen würde, die Schwierigkeiten zu überwinden.

Auch Rückschläge musste ich hinnehmen. Eines Tages lag ich nach der Arbeit zu Hause auf dem Sofa und schaute in meine Nachrichten, als auf der linken Seite meine Hand und mein Bein plötzlich unkontrolliert zu zittern anfingen. Erschrocken rief ich bei meinem früheren Arzt an, der sagte: „Sie haben einen Schlaganfall. Gehen Sie in ein Krankenhaus.“ Mein Sohn brachte mich sofort ins Krankenhaus, aber auf dem Weg dorthin gerieten wir in einen dicken Stau. Plötzlich erinnerte ich mich an Dafa und fragte mich, warum ich vergessen hatte, den Meister um Hilfe zu bitten. Ich beruhigte mich und rezitierte: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut“ und bat den Meister um Hilfe. Als wir im Krankenhaus ankamen, waren alle meine Symptome verschwunden. Der Arzt fragte: „Wollen Sie ins Krankenhaus eingeliefert werden? Oder soll zuerst eine Computertomografie gemacht werden?“ Ich dachte eine Weile nach und antwortete: „Warten wir bis morgen.“

Als ich nach Hause kam, begann mein Kopf so sehr zu schmerzen, dass ich nicht schlafen konnte. Mittlerweile war ich wieder klar im Kopf, ich hatte keine Krankheit. Mir war bewusst, dass ich mein Vertrauen in den Meister und das Fa setzen und all meine karmischen Schulden begleichen musste. Ich biss die Zähne zusammen und begann, die Übungen zu machen. Ich brachte mich dazu, das Fa zu lernen und immer, wenn der Schmerz nachließ, machte ich ein kurzes Nickerchen.

Eine Woche später hörte mein Kopf auf zu schmerzen. Allerdings begann die rechte Seite meiner Brust stark zu schmerzen. Die Ursache dafür war der Lungenkrebs, der durch das Karma in der Vergangenheit verursacht worden war. Wegen der Schmerzen konnte ich weder essen noch schlafen. In dieser Nacht verschlimmerten sich die Schmerzen. Unfähig, mich aufzusetzen oder hinzulegen, schwitzte ich heftig. Die Schmerzen waren unbeschreiblich stark.

In diesem Moment dachte ich an den Meister und an das Dafa. In dem festen Glauben, dass nur der Meister mir helfen konnte, begann ich im Lotussitz zu meditieren. Bald darauf begannen meine Beine zu schmerzen. Der Schmerz breitete sich dann über meinen ganzen Körper aus und wurde auf der rechten Seite (Lunge) immer stärker. Er überwältigte bald alle anderen Beschwerden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur einen Gedanken: „Um mein Karma zu beseitigen und meine Schulden zu begleichen, vertraue ich auf Dafa.“ Ich biss die Zähne zusammen und hielt durch.

Als der Schmerz an die Grenzen meiner Belastbarkeit kam, spürte ich ein angenehmes Ziehen in meiner rechten Lunge. Bald darauf verschwanden die Schmerzen völlig, und ich fühlte mich sehr wohl. Tief im Inneren wusste ich, dass der Meister mein Karma auf sich genommen hatte und der Lungenkrebs damit verheilt war.

Überwältigt von Tränen und Dankbarkeit, dankte ich dem Meister, dass er mich errettet hatte. Zu diesem Zeitpunkt saß ich immer noch in der Meditationsposition. Als ich versuchte, meine Beine herunterzunehmen, konnte ich mich wegen der starken Schmerzen in den Beinen nicht bewegen. Nach einer Weile konnte ich das Bein lockern, aber erst eine halbe Stunde später konnte ich wieder aufstehen. In dieser Nacht hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen angenehmen Schlaf.

Eingetaucht in Dafa

Jeden Tag stand ich früh auf, um die Übungen zu praktizieren, noch bevor ich zur Arbeit ging. Jeden Abend las ich das Fa. Meine verschiedenen Krankheiten verschwanden recht bald, und mein Körper fühlte sich leicht und angenehm an. Die Übungen praktizierte ich weiterhin jeden Tag für mich allein. Ich lernte die Übungsbewegungen eigenständig, indem ich mir das Online-Übungsvideo des Meisters ansah. Trotz der Fehler in meinen Bewegungen reinigte der Meister weiterhin den Körper.

Eines Tages bekam ich Bauchschmerzen und sonderte eine große Menge eitrigen Ausfluss ab. Mit jedem Ausfluss fühlte sich mein Körper leichter an. In den nächsten drei Tagen schied ich dieses eitrige Zeug aus. Damit war die Ursache meiner Kinderkrankheit beseitigt, und ich fühlte mich sehr wohl.

Der Meister öffnete mir das Himmelsauge und auch den Himmelskreis. Obwohl ich erst seit ein paar Jahren praktiziere und keinen einzigen Praktizierenden kenne, fühle ich mich mit dem Meister an meiner Seite nicht einsam. Jeden Abend lerne ich das Fa und wache jeden Morgen um drei Uhr auf, um die Übungen zu praktizieren. Das Zhuan Falun habe ich sogar zweimal abgeschrieben. Durch dieses ständige Eintauchen in das Fa verschwanden die Krankheiten, jede Pore meines Körpers öffnete sich, und ich kann sogar 110 Kilogramm Zement mühelos die Treppe hinauftragen. Mein Gewicht erhöhte sich von 59 auf 63 Kilogramm, und mit rosiger Gesichtsfarbe sehe ich jetzt wie ein völlig anderer Mensch aus.

Mit anderen über Falun Dafa sprechen und falsche Anschuldigungen aufdecken

Wann immer ich Menschen treffe, die mich von damals kennen, fragen sie: „Wie kommt es, dass du noch lebst?“ Dann erzähle ich ihnen, dass es daran liegt, dass ich Falun Dafa praktiziere. Es gibt Gläubige und Ungläubige, wobei die Ungläubigen die Mehrheit bilden. Den meisten fällt es schwer zu glauben, was ich ihnen erzähle, weil die KPCh viele Gerüchte und Verleumdungen über Falun Dafa verbreitet. Bei jeder Gelegenheit erzähle ich ihnen von dem konstruierten Fall der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und wie Dafa die Menschen lehrt, gut zu sein.

Ich nutze auch jede Gelegenheit, um mit den Verwandten über die die wahren Umstände von Dafa und der Verfolgung zu sprechen. Als ich meine Cousine einmal aufklärte, fragte sie: „Beschreibst du einen Mythos? Ich glaube nicht daran.“ Als ich es einem alten Freund erklärte, erwiderte er: „Ich bin nicht mehr drei Jahre alt. Meinst du, ich bin so leicht zu täuschen?“ – „Früher hätte ich das selbst nicht geglaubt. Aber meine Krankheiten wurden wirklich geheilt, seit ich Dafa praktiziere“, antwortete ich.

Als ich die Verwandten und Freunde über Dafa informierte, begannen sie, mich zu meiden. Es ist wirklich schwer für die Menschen, die Wahrheit zu akzeptieren, und schwer für den Meister, die Menschen der Welt zu erretten.

Durch Falun Dafa die Familienharmonie wiederhergestellt

Mein schlechter Gesundheitszustand und meine schlechte Laune hatten früher oft dazu geführt, dass ich meine Frau und meinen Sohn schlug. Mit Beginn des Praktizierens von Falun Dafa verbesserte sich mein Charakter, und ich gelobte, meine Familie, sie nicht mehr zu verletzen. Eines Tages vergaß ich in einem Gespräch mit meinem Sohn, meine Gefühle zu kontrollieren, und unser Gespräch wurde immer hitziger. Mein Sohn schlug mir sieben oder achtmal auf den Kopf. Da ich jetzt Falun Dafa praktiziere und die Schriften kenne, verstand ich, dass dies die Vergeltung dafür war, dass ich ihn in der Vergangenheit geschlagen hatte.

Meine geschiedene Frau und mein Sohn kamen schließlich wieder zu mir. „Ihr könnt mich schlagen und schimpfen. Ich werde kein Wort sagen. Schließlich will ich meine Schulden begleichen und alles zurückzahlen“, sagte ich zu ihnen. Daraufhin antwortete meine Frau: „Solange du uns nicht schlägst oder schimpfst, werde ich den Gottheiten danken. Ich werde dich nicht schlagen.“ Jetzt können wir wieder gemeinsam lachen.

Schlusswort

Als ich 2018 begann, Falun Dafa zu praktizieren, hat der Meister meine Krankheiten beseitigt und meine Gesundheit wiederhergestellt. Außerdem änderte ich meine schlechten Gewohnheiten und wurde ein besserer Mensch. Jetzt lebe ich in einer harmonischen Familie und bin sogar dabei, Großvater zu werden. All diese Segnungen des Lebens wurden mir vom Meister gegeben.

Ob ich mich in den vergangenen Jahren zu Hause durch kochendes Wasser verbrannte oder mich beim Autofahren überschlug, der Meister hat mich immer sicher und gesund erhalten. Es gab so viele Vorfälle, dass ich jedes Mal, wenn ich an den Meister und seinen ständigen Schutz denke, in Tränen ausbreche. Ich bin immer noch sehr dankbar für die Gnade des Meisters.