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Freundin überwindet ihre Depression durch das Rezitieren von „Falun Dafa ist gut!“

27. Februar 2024 |   Von dem Falun-Dafa-Praktizierenden Qinglian aus China

(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit etwa 30 Jahren und möchte über einige Erfahrungen auf meinem Kultivierungsweg bei der Errettung der Menschen im vergangenen Jahr und von der Unterstützung des Meisters berichten.

Aus den Erfahrungsberichten auf der Minghui-Website wusste ich, dass einige Praktizierende das gesamte Zhuan Falun rezitieren und andere es sogar auswendig aufschreiben können.

Einige Praktizierende betrachten die Errettung der Lebewesen als ihre oberste Priorität. Sie gehen jeden Tag hinaus, um den Passanten die wahren Umstände persönlich zu erklären. Das erstaunte mich und ich fragte mich, ob ich dasselbe tun könnte.

Als ich nach innen schaute, erkannte ich, dass mein Glaube an den Meister und das Fa unzureichend war. Ich hatte Angst, Sorgen und den Wunsch, mein Gesicht zu wahren. Ich hatte noch nicht den Zustand erreicht, in dem jeder Gedanke mit den Dafa-Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ übereinstimmte.

Ich fand es sehr schwierig, der Lehre des Meisters zu folgen:

„Von nun an sollt ihr bei allem, was ihr macht, zuerst an andere denken und euch bis zur Selbstlosigkeit kultivieren.“ (In der Buddha-Natur wird nichts ausgelassen, 13.02.1997, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Wann immer ich versuchte, die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären, drehten sich meine Gedanken oft lediglich um „mich“, wie zum Beispiel: „Was werden sie über mich denken? Ist es gefährlich? Werden die anderen es verstehen?“ und so weiter, ohne dabei zuerst an die Errettung der Menschen zu denken.

Ich wusste, dass ich mich von meiner Anhaftung befreien musste. Nur durch konzentriertes Fa-Lernen konnte ich den Zustand erreichen, den ich zu Beginn der Kultivierung gehabt hatte. Ich wusste, dass ich nur dann dem Meister in der Zeit der Fa-Berichtigung gut folgen konnte.

Ich nahm mir vor, das Zhuan Falun noch einmal auswendig zu lernen. Zuvor hatte ich es schon zweimal gelernt und fünfmal von Hand abgeschrieben. So bemühte ich mich, Satz für Satz auswendig zu lernen, und spürte dabei, wie sich der Inhalt in meinem Kopf einprägte. Ich brauchte drei Monate, um es zum dritten Mal auswendig zu lernen.

Der Zweck des Auswendiglernens war, mich mit Dafa in Einklang zu bringen und so bei der Errettung der Lebewesen besser voranzukommen. Nach dem dritten Durchgang dachte ich, dass es nicht mehr so schwierig sei, dem Fa zu folgen:

„Von nun an sollt ihr bei allem, was ihr macht, zuerst an andere denken und euch bis zur Selbstlosigkeit kultivieren.“ (ebd.)

Ich hatte das Gefühl, dass die Errettung der Lebewesen eine natürliche Sache war, vor allem, wenn ich mich nach den Grundsätzen des Dafa richten konnte und immer Gutes tat. Bei der Erklärung der wahren Umstände konnte ich allmählich mein Ego loslassen und die Errettung der Lebewesen an die erste Stelle setzen. Das Auswendiglernen des Fa war wirklich hilfreich dabei. So konnte ich das „Ich“ ablegen und die Lebewesen mit ganzem Herzen erretten. 

Ich möchte nun eine wundersame Geschichte erzählen. Es geschah, nachdem ich das Zhuan Falun auswendig gelernt hatte.

Abwenden einer Krise durch Singen von „Falun Dafa ist gut!

Im Januar 2023 erhielt ich einen Anruf von meinem Freund Wen. Er bat mich, so schnell wie möglich zu seiner Wohnung zu kommen. Ping, seine Frau, wollte sich aus dem Fenster stürzen. Er hatte alles Erdenkliche versucht, um sie davon abzuhalten, aber es war vergeblich. Am anderen Ende der Leitung konnte ich Wens verzweifelte Stimme hören. Er sagte, dass er sich umbringen würde, sollte er seine Frau verlieren.

Ich eilte sofort zu ihm. Ich hatte ihnen die wahren Umstände erzählt und sie wussten, dass Falun Dafa gut ist. Ping hatte ihre Mitgliedschaft in der KPCh gekündigt und gab ihren Mitarbeitern oft Infomaterial über Falun Dafa.

Als ich mit dem Taxi bei ihnen zu Hause ankam, sah ich etwa ein Dutzend Menschen um Ping herumstehen. Sie war ganz verzweifelt, weinte und schrie. Als Ping mich sah, hielt sie sich an mir fest und begann zu schluchzen: „Ein Fuß war schon aus dem Fenster draußen. Da habe ich plötzlich gehört, dass mein Sohn [der im Ausland ist] mich rief, da bin ich zurückgeschreckt; ich bin nicht gesprungen. Aber ich habe mich nicht beruhigen können. Ich habe solche Angst ….“

Ich sah, dass Pings Augen fest geschlossen waren und ihr Körper heftig zitterte. Ich nahm ihre zitternden Hände und bat sie, sich zu setzen. Ich sagte ihr: „Schon gut, ich weiß, was du meinst. Ruh dich aus, beruhige dich und hör mir zu, in Ordnung?“ Sie sagte: „Ja.“ – „Du hast an die Großartigkeit von Falun Dafa geglaubt, an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und du weißt, dass Meister Li barmherzig ist. Jetzt kannst du deine Augen aufmachen, schau mir in die Augen und spreche mir nach: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“

Wir begannen, jeden Satz deutlich zu wiederholen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Es wurde ganz still, so als ob niemand sonst da wäre. Wir rezitierten weiter. Allmählich spürte ich, dass ihre Hände nicht mehr zitterten, ihr Kopf nicht mehr wippte und sie sich beruhigt hatte. In diesem Moment hörte ich jemanden in der Nähe flüstern: „So wunderbar, wirklich wunderbar!“ Ihr Mann Wen war begeistert und sagte immer wieder: „Vielen Dank!“ Er bestand darauf, dass ich mit ihnen essen sollte. Doch ich antwortete: „Danke nicht mir, danke meinem Meister. Der Meister hat sie gerettet.“

Als ich sah, dass Ping ihre Fassung wiedererlangt hatte, fragte ich sie, ob sie sich die Vorträge des Meisters anhören wolle. Sie stimmte zu. Ich überreichte ihr ein Abspielgerät mit den Vorträgen des Meisters. Sie setzte sich hin und hörte sich die Vorlesungen in Guangzhou an.

Als ich nach dem Essen gehen wollte, tat Ping so, als sei nichts passiert und als sei sie wieder ganz normal. Sie begleitete mich freudig zur Tür. Wen, Ping und alle anderen drückten immer wieder ihre Dankbarkeit aus und sagten: „Danke, danke, das ist wirklich ein Wunder!“ Ich meinte jedes Mal: „Dankt nicht mir, ihr sollt dem Meister danken.“ Dann sagten sie: „Danke, Meister! Ich danke Ihnen, Meister!“

Ich sagte Wen und Ping, sie sollten immer wieder rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und: „Wenn wieder irgendwelche Probleme auftauchen, sagt einfach: ‚Ich bin aus der KPCh ausgetreten, ich folge nur noch Meister Li Hongzhi, und ich will nichts anderes.“‘ Sie antworteten: „Verstanden, wir werden genau das tun!“

Alle wurden Zeugen eines Wunders des Dafa und der großen Barmherzigkeit des Meisters. Danach traten sie alle aus der KPCh aus. Ich erinnerte sie auch daran, sich zu ihrer Sicherheit die Sätze „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ gut zu merken.

Später erfuhr ich, dass bei Ping eine schwere Depression diagnostiziert worden war, was zeigt, wie gefährlich die Situation zu diesem Zeitpunkt gewesen war. Als ich sie wiedersah, war alles wieder normal.

Sie redet und lacht jetzt mit ihren Freunden und unternimmt Reisen. Menschen, die sie nicht kennen, würden nie vermuten, dass sie noch vor wenigen Monaten unter schweren Depressionen gelitten hat. Sie erzählte mir: „Ich höre jeden Tag die Lehre des Meisters und sage oft laut: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!‘ Ich bin dem Meister so dankbar!“