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Finnland: Ein Aufruf zu einem Ende der Verfolgung gegen Falun Gong am 20. Juli (Fotos)

31. Juli 2005 |   Von finnischen Praktizierenden

(Minghui.de) Am 20. Juli begannen finnische Praktizierende ihren friedlichen Protest bei der chinesischen Botschaft und riefen zu einem Ende der sechs Jahre andauernden brutalen Verfolgung gegen Menschen auf, die nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leben.

Am 20. Juli vor sechs Jahren begann der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) eine Verfolgungskampagne gegen Falun Gong und schwor, daß die KPC Falun Gong in drei Monaten zerstören würde. Heute, sechs Jahre später, liegt die Anzahl der Praktizierenden, die ihr Leben verloren haben, bei über 2600. Dies sind jedoch nur die verifizierten Todesfälle, die tatsächliche Anzahl wird auf ein Vielfaches höher geschätzt.

Unter den Teilnehmern des Appelles waren einige Praktizierende, die selber in China Haft gewesen waren, weil sie für die Menschenrechte von Falun Gong Praktizierenden appelliert hatten. Später wurden ihre Familien in China bedroht, belästigt und unter Beobachtung gestellt.


Aussenden der Aufrichtigen Gedanken und Zeigen der Falun Gong Übungen

Angesichts von Gewalt und Lügen haben sich die Falun Gong Praktizierenden stets nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gerichtet. Nach sechsjährigem friedlichen Appell für ein Ende dieser Verfolgung haben weltweit viele Menschen Sympathie und Respekt für die Praktizierenden in China gewonnen. Die Falun Gong Praktizierenden haben Lügen mit Wahrheit beantwortet, das Gewissen der Menschen mit Barmherzigkeit erweckt und Bösartigkeit mit Toleranz hinweggeschmolzen. Die Geschichte wird sowohl jede der heroischen Taten als auch die Verbrechen gegen die Menschlichkeit erinnern. Das Gute wird belohnt und das Böse bestraft, die bösartigen Menschen werden früher oder später sicherlich bestraft werden.

Fast jeder nahm einen Flyer an, die die Praktizierenden verteilten. Ein Passant fragte, was wir denn da machten, er sah etwas irritiert aus. Nachdem ein Praktizierender es ihm erklärt hatte, legte er die Hände zusammen und verbeugte sich freundlich.

Eine Praktizierende, die einem jungen finnischen Mädchen einen Flyer gab, fragte sie: "Gehst Du nach China?" Sie antwortete: "Ja. Ich gehe dorthin, um zu studieren." Die Praktizierende bat sie, den Flyer zu lesen, bevor sie dort hinreist, weil sie in China nur Lügen hören wird. Sie versprach, dies zu tun und bedankte sich.

An diesem Tag gab es einen Unterschied zu den früheren Veranstaltungen, der die Praktizierenden erstaunte. Früher, wenn die Beamten der chinesischen Botschaft vorbeikamen, hatten die Praktizierenden immer gelächelt, sie begrüßt und ihnen Flyer gegeben. Doch gewöhnlich ignorierten sie die Praktizierenden oder sagten, daß sie die Flyer nicht annehmen dürften. Diesmal jedoch nahmen einige die Flyer an oder aber lehnten sie mit einem Lächeln ab. Einige grüßten die Praktizierenden sogar. Es schien so, als ob die großartige Tat des nach Australien übergelaufenen chinesischen Beamten Chen Yonglin für sie ein Beispiel gesetzt hat. Die Praktizierenden hoffen, daß sie sich auch für eine bessere Zukunft entscheiden können.


Quelle: http://www.clearharmony.de/articles/200507/25529.html