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Der Falun Gong-Praktizierende Wang Nanfang wurde mit verschiedenen Methoden gefoltert - Teil 1 (Fotos)

23. Februar 2012 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.de) Herr Wang Nanfang aus dem Bezirk Qingyuan der Stadt Fushun, Provinz Liaoning wurde von der Kommunistischen Partei (KPCh) für seinen Glauben an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht verfolgt. Infolge der Folterungen ist sein Körper mit grauenhaften Narben übersät. Das Folgende ist eine Zusammenfassung der erlittenen Verfolgung .

Gefoltert von der Polizei der Gemeinde Qingyuan

Um die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu verstärken, benutzte die KPCh die Olympischen Spiele in Peking als Ausrede, um Praktizierende rechtswidrig zu verhaften und in Gefängnisse, Zwangsarbeitslager und Gehirnwäschezentren zu sperren. Herr Wang Nanfang war einer von ihnen.

Verhaftet

Hou Shaowei, Sun Yeming und dutzende andere Polizisten brachen am 28. Juni 2008 gegen 22:00 Uhr in Herrn Wangs Haus ein, indem sie Türen und Fenster einschlugen. Anschließend nahmen die Polizisten Herrn Wang und seinen 16-jährigen Sohn gewaltsam fest, wobei dieser im Gesicht an Armen und Brustkörper verletzt wurde. Die Polizei konfiszierte auch Falun Gong-Bücher, Computer, DVDs, über ein Dutzend MP3-Player und übers 5.000 Yuan in bar.  

 Der Beamte Hou Shaowei

 

 

 Der Beamte Sun Yeming

Die Polizei brachte Herrn Wang und seinen Sohn nach Mitternacht zur Polizeiwache in der Gemeinde Qingyuan. Sein Sohn wurde nach 19 Stunden Haft entlassen.

Hou Shaowei sagte zu Herrn Wang: „Die Partei zahlt mir ein Gehalt, deshalb werde ich tun, wozu auch immer ich aufgefordert werde. Wenn ich dich heute Nacht nicht festnehmen hätte können, hätte ich meinen Job verloren. Das war eine Entscheidung von oben.“ Herr Wang riet ihm, auf sein Gewissen zu hören und eine klare Unterscheidung zwischen gut und böse zu treffen. Er erklärte ihm, dass die Verbrechen, die er begehe, auf ihn zurückfallen würden und dass es beim Untergang der KPCh zu spät für Bedauern sein würde. Hou Shaowei glaubte ihm nicht und fuhr fort, der KPCh bei der Verfolgung von Praktizierenden zu helfen. Schließlich erlitt er Vergeltung und starb mit nur 38 Jahren an einem Gehirntumor.

Schläge

Wang Dong, ein Beamter der Qingyuan Polizeiwache, verleumdete Falun Gong mit der haltlosen Propaganda, dass Falun Gong ein „böser Kult“ sei, während er Herrn Wang am Morgen des 29. Juni 2008 verhörte. Herr Wang sagte zu ihm: „Kein chinesisches Gesetz hat festgelegt, dass Falun Gong ein Kult ist. Selbst die 14 Böse-Kult-Organisationen, die von der KPCh selbst festgelegt wurden, schließen Falun Gong nicht mit ein. Das Beharren der von der KPCh kontrollierten Gerichte, dass Falun Gong ein böser Kult ist, stimmt nicht mit dem chinesischen Gesetz überein und besitzt keine rechtmäßige Basis.“ Als Wang Dong dies hörte, brauste er vor Zorn auf. Er schnappte sich eine Kopie des Strafrechtsbuches und schlug es Herrn Wang ins Gesicht und ihn damit zu Boden. Danach schlug und trat er über eine Stunde auf ihn ein, wodurch der Rücken von Herrn Wang verletzt, sein rechtes Bein taub wurde und er Schmerzen im Brustkorb hatte. Sein rechter Arm wurde an ein Heizungsrohr gefesselt, sodass er den Schlägen nicht ausweichen konnte. Außerdem konnte er nicht aufstehen. Über eine Stunde später brachten Hou Shaowei, Sun Yeming und andere Herrn Wang in das Qinyuan Internierungslager.  

 Der Beamte Wang Dong

Eine schwarze Haube wurde über Herrn Wangs Kopf gestülpt und er wurde gefesselt. Anschließend brachte man ihn zu einem anderen Ort, wo man ihn zwingen wollte, ein Dokument zu unterschreiben. Herr Wang weigerte sich und beantwortete keine Fragen. Erst gegen 15:00 Uhr brachte man ihn zurück zum Internierungslager.

Eisensessel und sechs Elektrostäbe

Sun Yeming und Hou Shaowei erlaubten Herrn Wang am 9. Juli 2008 um 8:00 Uhr nicht zu frühstücken. Stattdessen stülpten sie ihm eine Haube über, fesselten ihn und brachten ihn in den vierten Stock zur Abteilung der Kriminalpolizei der Qingyuan Polizeibehörde. Sie banden seine vier Gliedmaßen und seinen Kopf an einen Eisensessel. Während Herr Wang voller Schmerzen war, versuchten Hou Shaowei und Sun Yeming, Informationen über andere Praktizierende von ihm zu bekommen. Er kooperierte nicht mit ihnen. Hou Shaowei sagte dann: „Wir haben fähige Hände, die sich heute mit dir beschäftigen werden. Schauen wir, ob du reden wirst. Du solltest weise sein, dann wirst du nicht bestraft.“

 

 Folternachstellung: Eisensessel

Da sein Kopf immer noch mit einer schwarzen Mütze bedeckt war, konnte Herr Wang nicht feststellen, wer sich noch bei Sun Yeming und Hou Shaowei befand. Er spürte, dass sie jung und kräftig waren. Weil Herr Wang ihren Forderungen nicht nachkam, begannen sie gegen 15:00 Uhr, ihn zu foltern. Zuerst schockten sie ihn mit Elektrostäben. Sobald sie dies taten, rief Herr Wang: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist gut!“ Wundersamerweise ging dem Elektrostab der Strom aus. Als der zweite Stab schon fast seine Haut berührte, rief er erneut: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist gut!“ Sofort fiel der Stab zu Boden. Herr Wang hörte, wie ein Polizist sagte: „Dieser Mann lässt Energie frei, die den Elektroschock auf mich übergehen ließ.“

 

Folternachstellung: Mit Elektrostäben geschockt 

Die Wachen beschlossen daraufhin, die Stäbe aufzuladen, damit sie zwei gleichzeitig einsetzen könnten, um den Bauch, den Rücken, die Arme, die Unterarme, den Hals, den Mund, die Lippen und die Schenkel von Herrn Wang gleichzeitig schocken zu können. Sie folterten Herrn Wang auch, indem sie ihm Alkohol einflössten, ihn Zigarettenrauch inhalieren ließen und seine Rippen mit einer Zahnbürste bearbeiteten.

Die Beamten waren jung und stark. Trotz der Shorts, die sie nur trugen, schwitzten sie sehr bei den Folterungen. Obwohl es Sommer war, blieben Türen und Fenster geschlossen, damit andere nichts von den Verbrechen der Polizei erfuhren. Bauch, Rücken, Arme und Unterarme von Herrn Wang waren mit Blasen und Verbrennungen bedeckt. Es war ein schrecklicher Anblick. In den Pausen der Elektroschock-Behandlung flößte die Polizei Herrn Wang starken Alkohol ein. Einer von ihnen sagte: „Du hast seit über zehn Jahren keinen Alkohol getrunken. Heute bekommst du genug davon.“ Jedes Mal, wenn ihm der Alkohol in die Lungen kam, musste Herr Wang stark husten und hatte extreme Schmerzen. Nur wenn er keine Luft mehr bekam, hörten die Wachen auf. Sie flößten ihm drei Mal Alkohol ein. Beim dritten Mal fiel die Flasche zu Boden und zerbrach in Stücke, als Herr Wang rief: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist gut!“ Erst dann hörten die Polizisten mit den Folterungen auf.

 

 Folternachstellung: Einflößen von Alkohol

Eine weitere Foltermethode der Polizei wird “Rippenzählen” genannt. Dabei wird eine Zahnbürste benutzt, um in eine Rippe nach der anderen zu stechen. Der Schmerz, den Herr Wang dadurch erfuhr, ist nicht zu beschreiben.

Folter mit Zigarettenrauch

Die Polizisten bekamen von Herrn Wang trotz all der Folterungen nicht die gewünschte Information, deshalb folterten sie ihn mit Zigaretten. Zuerst zündeten sie drei Zigaretten an und hielten sie Herrn Wang unter die Nase. Als sie der Meinung waren, dies sei noch nicht ausreichend, benutzten sie ein Stück Papier, formten es zur Form eines Megaphones, hielten die Zigaretten zum großen Ende und ließen den Rauch durch das schmale Ende direkt in Herrn Wangs Nase einströmen. Ein Beamter schrie: „Du hast vor über zehn Jahren aufgehört zu rauchen. Heute bekommst du genug davon.“ Weil Herr Wang festgebunden war, konnte er sich nicht bewegen und nicht verhindern, den Zigarettenrauch einzuatmen. Kurz darauf verlor er das Bewußtsein. Die Polizisten füllten eine Plastiktasche mit Wasser und leerten es über seinem Kopf. Als er wieder zu Bewusstsein kam, hatte er extreme Schmerzen in der Brust und hustete ununterbrochen. Er spuckte jede Menge Blut und hatte Schwierigkeiten beim Atmen. Einer der Polizisten begann, ihn unaufhörlich zu beschimpfen.

Als Herr Wang wieder etwas nüchterner wurde, fuhren die Polizisten mit ihrem Verhör fort. Da Herr Wang nicht mit ihnen kooperierte, wiederholten sie die unmenschliche Folter über sechs Stunden lang.

Während der Folter erklärte ihnen Herr Wang wiederholt: „Was ihr hier macht, ist, ein Geständnis mit Folter zu erzwingen. Ihr brecht damit das Gesetz und müsst euch dafür verantworten. Ich sage euch auch, dass Gutes mit Gutem belohnt und Böses mit Bösem bestraft wird. Ihr solltet euch einen Ausweg freilassen.“ Einer der Beamten sagte: „Im Zusammenhang mit Falun Gong-Praktizierenden existiert keine Erpressung eines Geständnisses durch Folter. Der Tod eines Praktizierenden durch Schläge bedeutet nichts und zählt als Selbstmord. Du wirst niemals ein Verfahren gewinnen, egal wohin du gehst! Nichts, was wir tun, wird als überzogen gewertet, da Falun Gong ein Feind der Menschen ist.“ Dann rief er mit einem Elektrostab in der Hand: „Du willst Menschen erretten? Ich werde dich zuvor töten.“

(wird fortgesetzt)