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Weitere Foltermethoden des kommunistischen Regimes in China

2. September 2013

(Minghui.org) Im Verlauf der brutalen seit 14 Jahren andauernden Verfolgung hat das kommunistische chinesische Regime bei Falun Gong-Praktizierenden Hunderte Foltermethoden angewandt. Ziel der Folter? Die Praktizierenden zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen.

Worte können die Brutalität der Foltermethoden überhaupt nicht beschreiben. Die nachfolgenden Bilder zeigen einige der Folterarten, denen Falun Gong-Praktizierende ausgesetzt sind, mit dem Ziel ihren Geist zu brechen. Obwohl man kaum glauben kann, dass so etwas heutzutage in großem Ausmaß geschieht, gibt es solche Folterungen in den Gefängnissen, Zwangsarbeitslagern, Untersuchungsgefängnissen sowie Gehirnwäscheeinrichtungen.

1. Folter mit Wasser

Folterdarstellung: Wasserfolter mit einem Schlauch

 

Folterdarstellung: Wasserfolter in einer Toilette

Wärter im Zwangsarbeitslager Changle in Weifang in der Provinz Shandong benutzen Schläuche, um Wasser in Mund und Nase von Praktizierenden zu gießen, oder sie stoßen den Kopf des Praktizierenden einfach in eine Wasserwanne.

Beamte der Polizeibehörde Changchun haben mit Wasserkesseln Wasser über Praktizierende gekippt und sie fast ertränkt.

Einige Praktizierende in der Gehirnwäsche-Einrichtung Guangzhou wurden gebunden und dann mit dem Kopf nach unten in eine Toilette gesteckt.

Andere Praktizierende mussten Zwangsernährung mit hochkonzentriertem Salzwasser, Chiliwasser oder sogar Shampoo über sich ergehen lassen. Solche Folterungen verursachen in der Nasenhöhle, im Hals, in der Brust und im Verdauungssystem schwere Schäden.

2. Unter einem Brett zusammengepresst

Folterdarstellung: Unter einem Brett zusammengepresst

Eine weitere entsetzliche Folterart, die im Zwangsarbeitslager Changle in der Stadt Weifang (Provinz Shandong) angewendet wird, heißt unter einem Brett zusammengepresst. Bei dieser Folterung binden die Polizisten die Händen und Füße des Praktizierenden zusammen, sodass der Körper in eine abgewinkelte Position gezwungen wird. Dann wird auf den Körper des Praktizierenden ein Brett gelegt und ein Polizist setzt sich darauf.

3. Totenbett

Folterdarstellung: Totenbett

Das sogenannte „Totenbett” ist eine der Hauptmethoden zur Folterung von Falun Gong-Praktizierenden im Pekinger „Trainingszentrum zur Rechtserziehung“ (in Wirklichkeit die Pekinger Gehirnwäsche-Einrichtung) sowie im Gefängnis Weibei der Provinz Shandong, im Untersuchungsgefängnis Weifang und vielen anderen Haftanstalten in ganz China.

In einigen Gebieten werden die Praktizierenden tagelang, manchmal sogar bis zu zwei Monate lang, auf ein Bett gebunden. In einigen Instanzen werden die Praktizierenden für kurze Zeit losgebunden, damit sie zur Toilette gehen können. An einigen Orten aber werden die Praktizierenden tagelang festgebunden, ohne sie loszumachen, auch wenn sie zur Toilette müssen. Ganz gleich, ob es sich um weibliche oder männliche Praktizierende handelt, werden sie von Hüfte an nackt festgebunden. Ein Nachttopf wird dann unter das Bett gestellt. Die Praktizierenden werden auch zwangsernährt, um sie bei dieser Folter am Leben zu halten.

4. Verschnürt und aufgehängt

Folterdarstellung: Verschnürt und aufgehängt

Bei einer anderen grausamen und primitiven Foltermethode, die in der Gehirnwäsche-Einrichtung Guangzhou verwendet wird, werden die Beine des Praktizierenden in der Doppellotusposition zusammengebunden. Die Arme werden dann hinter dem Rücken zusammengebunden und sie werden an den Händen aufgehängt. Diese Folter ist entsetzlich qualvoll.