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Die Version der Kommunistischen Partei von „Alles verbrennen, alle töten, alles plündern“

9. Mai 2014 |   Von Cheng Yu

(Minghui.org) Während des zweiten Weltkriegs implementierten japanische Invasoren eine Politik in China unter dem Motto „alles verbrennen, alle töten, alles plündern“. Diese Politik ist den Chinesen bekannt als Sanguang („drei Dinge vollkommen verschwunden“). In der landesweiten Verfolgung von Falun Gong wurde ein ähnliches Motto benutzt: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“.

Alle möglichen Foltermethoden wurden an Falun Gong-Praktizierenden angewendet, in dem Versuch sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Eine davon war eine andere Art von Sanguang: Barthaare, Augenbrauen und Wimpern herausziehen, manchmal gehörten auch Schamhaare dazu.

Älterer Arzt gefoltert, weil er Falun Gong praktiziert

Dr. Shao Chengluo, ein älterer chinesischer Arzt aus der Liuting Straße im Dorf Zhao, Bezirk Chengyang, Stadt Qingdao, Provinz Shandong, ist bekannt und respektiert für seine Freundlichkeit und ausgezeichneten medizinischen Fähigkeiten. Weil er Falun Gong praktiziert wurde er zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Im Gefängnis Shandong musste er 150 Foltermethoden erleiden und Insassen zogen unter anderem seine Barthaare und Schamhaare heraus.

Qi Dongxing, ein Häftling, der wegen Mordes verurteilt war, befahl dem Häftling Xue Aisheng sich auf Dr. Shao zu setzen und befahl anderen seine Haare herauszuziehen. Sie zogen ihm alle Barthaare, Augenbrauen und Wimpern heraus und ein Drittel seiner Kopfhaare. Einer von ihnen schrie: „Die kommunistische Partei Chinas hat auch eine Sanguang Politik! Wir geben dir mal einen Vorgeschmack davon!“

Mittelschullehrer im Gefängnis gefoltert

Ähnliche Foltermethoden wurden in anderen Gefängnissen durchgeführt, obwohl sie nicht besonders benannt wurden. Zum Beispiel wurde Herr Liu Xifeng, ein Falun Gong-Praktizierender und Mittelschullehrer aus Shenzhen, am 10. April 2002 von Polizeibeamten verhört.

Ein Polizist schlug ihm immer wieder ins Gesicht, umwickelte seinen Kopf mit Klebeband und ließ nur einen kleinen Schlitz zum atmen offen. Sie befahlen ihm ihre Fragen zu beantworten, doch als er sich weigerte, rissen sie etwas von dem Klebeband ab, was seine Haare, Augenbrauen und Barthaare an den Wurzeln herauszog. Das war äußerst schmerzhaft und sie wiederholten diese Foltermethode mehrere Male.

Jemandem die Haare herauszuziehen, ist nicht nur eine brutale Foltermethode, sondern auch eine Form der Demütigung.

Weitere Praktizierende in Gefängnissen durch Haare Ausreißen gefoltert

Herr Tang Xuexian aus dem Landkreis Lanshan, Provinz Hunan, wurde sieben Mal verhaftet und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, nur weil er Falun Gong praktiziert.

Die Wärter Peng Chunsheng und Wu Hongwei des Gefängnisses in Wangling, Landkreis You, machten Yuan Yang, einen großen Häftling, betrunken und befahlen ihm Herrn Tang in der Nacht zu quälen. Yuan folterte Herrn Tang zwei Stunden lang in seinem Bett.

Er setzte sich auf Herrn Tang und drückte seinen Ellbogen auf dessen Brust, sodass er Schmerzen hatte und kaum atmen konnte. Er zog Herrn Tang die Unterwäsche aus und drückte mit seinem Knie gegen Herrn Tangs Oberschenkel und kniff und zog an seinem Penis. Danach riss er ihm alle Schamhaare heraus und stopfte sie ihm in den Mund.

Herr Yun Fuqi, Falun Gong-Praktizierender aus dem Landkreis Fangzheng, Provinz Heilongjiang, wurde im Mai 2008 zum ersten Untersuchungsgefängnis von Fangzheng gebracht. Insassen traten ihn vor den Gefängniswärtern zu Boden. Einer von ihnen zog ihm seine Unterwäsche aus, sie rissen ihm seine Schamhaare und Achselhaare aus und zwang ihn diese zu schlucken.

Herr Zhang Qingshu ist Praktizierender aus dem Dorf Shiba, Gemeinde Hesheng, Chengdu, Provinz Sichuan, er wurde im Zwangsarbeitslager Xinhua in Mianyang eingesperrt. Dort zwang man ihn über längere Zeit mit den Händen auf den Knien gerade und still zu sitzen. Insassen rissen ihm seine Barthaare, Achselhaare und Schamhaare heraus und klebten diese auf seine Handrücken. Sie schlugen auch mit Metallstangen auf seine Finger.

Weibliche Falun Gong-Praktizierende wurden auch auf diese Art und Weise gefoltert. Zum Beispiel wurde Frau Ren Ping aus Langfang, Provinz Hebei, im Zwangsarbeitslager für Frauen Kaiping in Tangshan 13 Monate lang eingesperrt. Die Wärter Yan Hongli, Wang Yuhua, Jia Fengwei und Liu Xiujuan brachen in ihre Zelle ein und schlugen sie bis ihre Nase blutete. Sie rissen ihr viele Haare aus. Der Hauptwärter Yan Hongli ließ einige Wärterinnen Frau Ren nackt ausziehen und befahl der Insassin Chen Yanru, Frau Ren alle Schamhaare herauszuziehen.