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13 Falun Gong-Praktizierende im Frauengefängnis von Shanghai gefoltert

9. November 2015

(Minghui.org) Das Frauengefängnis in Shanghai ist ein Ort des Grauens, berüchtigt für die aktive Ausführung von Jiang Zemins Befehlen zur Verfolgung von Falun Gong. Die nachstehende Liste besteht aus Folterberichten von 13 Falun Gong-Praktizierenden, die dort eingesperrt sind.

Die Wärter benutzen andere Insassen, um die Praktizierenden rund um die Uhr überwachen zu lassen. Sie verleumden die Praktizierenden und stiften Hass bei den Insassen gegen sie. Auch verbreiten sie Gerüchte, um die Praktizierenden zu verwirren und ihren Glauben zu zerstören.

Die Gefängnisleitung zielt besonders auf die Praktizierenden ab, die gut gebildet sind. Die Wärter stiften die Insassen an, die Praktizierenden zu schlagen, zu beschimpfen und sie vom Schlafen abzuhalten. Die Praktizierenden werden als eine Art von Folter gezwungen, lange Zeit zu stehen oder zu sitzen. Sie unterliegen der Gehirnwäsche, indem sie beispielsweise Propagandamaterial rezitieren und abschreiben müssen.

Verfolgungsfälle von 13 Praktizierenden, die im Frauengefängnis von Shanghai eingesperrt sind.

Frauengefängnis in Shanghai: Tel: +86-21-57615998; +86-21-57616356; +86-21-57615595Chen Jianhua, WärterLi Yongfang, Li Cuiping, stellvertretende Wärter