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China Fahui | Mit dem Glauben an den Meister und das Fa die Prüfung auf Leben und Tod bestanden

15. November 2018 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org)

Die Krankheitsleiden meines Mannes

Mein Mann drohte zu ersticken, als er im März 2017 im Bett lag und nicht mehr atmen konnte. Er sagte aufrichtig: „Meister, bitte helfen Sie mir zu atmen, auch wenn ich mich nicht fleißig kultiviert habe.“ Sofort konnte er wieder Luft holen. Der Meister rettete in diesem kritischen Moment sein Leben. Wir beide dachten, dies sei passiert, weil der Körper meines Mannes gereinigt worden sei. So schaute er nicht nach innen, suchte nicht nach Anhaftungen und sandte keine aufrichtigen Gedanken aus, um die schlechten Faktoren zu beseitigen.

Der Meister gab mir einen Hinweis und ich erinnerte mich an die Geschichte, wie Buddha Shakyamuni seinem Schüler sagte, er solle die Badewanne reinigen. Ich wusste, dass wir unter allen Umständen unbewegt bleiben sollten. Ich sah in einer anderen Dimension, dass viele Tausendfüßer und Insekten, auf die ich getreten war und so getötet hatte, an den Sohlen meiner Schuhe klebten. Aber ich konnte nicht erkennen, was dies bedeutete.

Einige Tage später geriet mein Mann außer Atem und hatte kaum noch Kraft in seinen Beinen. Allerdings machte er sich keine Sorgen, weil er noch essen und schlafen konnte. Eines Tages sah ich, dass seine Füße geschwollen waren. Dann entdeckte ich, dass auch seine Beine und sein Bauch geschwollen war. Ich erkannte, dass es ernst war, und so begannen wir täglich, intensiv aufrichtige Gedanken auszusenden.

Als ich darüber nachdachte, dass etwas mit mir nicht stimmte, wenn so etwas bei meinem Mann auftrat, schaute ich nach innen. Seitdem ich als Koordinatorin für unsere örtlichen Praktizierenden zuständig bin, war ich mit Projekten für Falun Dafa beschäftigt. Mein Mann bewältigte die ganze Hausarbeit, auch das Einkaufen von Kleidung und Dingen des täglichen Bedarfs für mich. Er kochte drei Mahlzeiten am Tag und kümmerte sich um die Finanzen. Ich war noch nie in der Bank gewesen. Mein Mann half mir auch, die Minghui-Website zu durchsuchen und den Menschen die wahren Umstände zu erklären. Dadurch, dass er den Haushalt führte, nutzten die alten Mächte meine Abhängigkeit von ihm aus. Als sie ihn verfolgten, war ich nicht mehr imstande, mich auf die Projekte zu konzentrieren.

Am nächsten Tag ließ ich meinen Mann das Fa lernen, während ich alle Hausarbeiten erledigte. Ich bat meinen Sohn, das Mittagessen für uns im Internet zu bestellen. Wir aßen ein einfaches Frühstück und Abendessen. Ich dachte nicht, dass die alten Mächte uns stören könnten, erkannte aber auch nicht, dass wir sie nicht beseitigt hatten.

Die Arrangements der alten Mächte verneinen

Eines Tages sah ich in einer anderen Dimension, dass mein Mann beim Segeln in die Luft flog. Er landete auf einer Plattform und blieb kurz stehen, bevor er noch höher und höher flog, bis er schließlich verschwand. Er ließ ein violettes Tuch auf den Boden fallen, von dem ich annahm, dass es seine menschliche Hülle war. Daraus schloss ich, dass er nicht mehr auf dieser Welt war. In diesem Moment erschien ein anderes Ich, das jetzt Witwe war.

Zurück in der Realität stellte ich fest, dass der ganze Körper meines Mannes geschwollen war und er nur noch schwer atmen konnte. Gemeinsam sandten wir aufrichtige Gedanken aus und lernten das Fa drei Stunden lang. Tagsüber leistete ich einige Arbeit für Falun Dafa und klärte von 19 bis 22.00 Uhr andere telefonisch über Falun Dafa auf. Dann hörten wir uns einen Vortrag des Meisters an und sandten 45 Minuten lang aufrichtige Gedanken aus.

Um Mitternacht ging ich in mein Zimmer und rezitierte das Fa. Ich schaute nach innen, um alle meine Anhaftungen zu finden. In der Zwischenzeit war ich wachsam gegenüber meinem Mann. Wenn ich ihn nicht mehr hören konnte, ging ich in sein Zimmer. Ich fühlte, dass er jederzeit sterben könnte.

Obwohl mein Mann jetzt ernsthafter das Fa las, war ich nicht zuversichtlich, dass er diesen Pass überwinden konnte. Ich forderte ihn immer wieder auf, nach innen zu schauen, wusste aber nicht, ob er das tat oder nicht. Er träumte nachts viel. In den Träumen wurden ihm viele Fragen gestellt. Als er mir seine Antworten erzählte, dachte ich, dass er nicht aus der Sicht des Fa geantwortet und die Prüfungen nicht bestanden hatte. Die Schwellung verschlimmerte sich. Er wusste nicht mehr, was er tun sollte. Er sagte: „Wie kann ich in meinen Träumen einen klaren Kopf bewahren?“

Die bösartigen Dämonen und morschen Gespenster setzten mir alle möglichen Gedanken in den Kopf und erzeugten falsche Bilder. Eines Tages hängte ich Wäsche auf dem Balkon auf, als eine Stimme zu mir sagte: „Niemand wird deine Kleidung abnehmen, auch wenn du sie einen Monat lang hängen lässt. Du kommst oft spät nach Hause. Dein Heim ist kalt und niemand wird dir heißes Wasser zu trinken geben.“

Ich sah eine Szene, in der wir auf der Beerdigung meines Mannes waren. Ein Dankesbrief, den mein Sohn und ich geschrieben hatten, wurde an seinem Arbeitsplatz veröffentlicht.

Danach blitzte diese schreckliche Szene, dass ich meinen Mann verlieren könnte, immer wieder in meinen Gedanken auf. Traurigkeit überwältigte mich. Ich schwankte zwischen zwei Situationen: In der einen hatte ich meinen Mann verloren, in der anderen war ich dabei, ihn zu verlieren. Ich war verzweifelt.

Eines Tages hörte ich, wie der Meister meinen Namen rief. Er sagte: „Du bist so egoistisch und denkst nur an dich selbst. Schnell, beeil dich und hilf deinem Mann, diesen Pass zu überwinden!“

Ich erwachte und dachte: „Warum sollte ich von den alten Mächten kontrolliert werden? Mein Mann lebt noch. Was geschehen ist, wurde bereits vor langer Zeit von den alten Mächten arrangiert. Ich hatte in der Vergangenheit immer Angst, ihn zu verlieren, insbesondere wenn er in Schwierigkeiten war. Die alten Mächte nutzten meine Lücken aus. Eigentlich habe ich die alten Mächten unterstützt, und so verschärften sie die Verfolgung.

Der Meister sagt:

„Wir verneinen sogar das Auftauchen der alten Mächte selbst und alles was sie arrangiert haben, auch ihre Existenz erkennen wir nicht an.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Chicago 2004, 23.05.2004)

Diese Szenen waren also falsche Bilder. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus, um sie zu beseitigen.

Mein Mann und ich kamen zu den gleichen Erkenntnissen: Wir würden unsere Lücken korrigieren, dann wären die alten Mächte nicht mehr in der Lage, uns zu prüfen. Der Meister kümmerte sich um uns. Ich sagte zu den alten Mächten: „Wenn ihr meinen Mann verfolgt, ist es dasselbe, als würdet ihr mich verfolgen. Wir sind ein Körper. Er hat zur Hälfte an der Arbeit mitgewirkt, die ich geleistet habe. Ich werde denjenigen vernichten, der ihn verfolgt.“

Eines Nachts, als mein Mann kaum atmen konnte, spürte er eine kühle Brise auf seinem Herzen und er konnte wieder atmen. Der Meister hatte ihn zum zweiten Mal gerettet.

Die Schwellung an seinem Körper schwankte. Manchmal wurde es besser, manchmal schlimmer. Hin und wieder hatte mein Mann Rückfälle.

Dann traten bei mir ohne erkennbaren Grund unerträgliche Schmerzen in einem Bein auf. Ich sah alles verschwommen. In einer anderen Dimension nahm ich dunkle Wolken wahr, die sich über unserem Haus versammelten. Die bösartigen Geister und morschen Gespenster kamen in Gruppen, eine nach der anderen. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus und fühlte, dass ich in meinem Dantian keine Energie mehr hatte. Mein unterer Rücken schmerzte und ich konnte nicht mehr aufrecht sitzen. Die alten Mächte wollten uns scheinbar schaden.

Mein Mann bestand darauf, nicht ins Krankenhaus zu gehen. Er sagte: „Wenn ich mich nicht durch die Kultivierung im Falun Dafa erholen kann, haben die Ärzte definitiv keine Möglichkeit, mich zu heilen.“

Seine Füße waren derart geschwollen, dass er keine Schuhe mehr tragen konnte. Sein Gesicht war entstellt und sein Oberkörper erweitert. Er konnte kaum mehr atmen. Ich fühlte, dass er mich jeden Moment verlassen könnte.

Ich kannte das Passwort für die Bankkonten oder den Computer nicht. Weil ich ihn nicht belasten wollte, fragte ich meinen Mann nicht danach. Stattdessen gab er mir unsere Sparbücher und teilte mir die Passwörter mit. Ich legte sie einfach beiseite und dachte, dass dies in dieser Phase nicht wichtig sei.

Die ganze Nacht über sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um das Böse zu beseitigen. Aber die dunklen Wolken bedeckten unsere Dimension noch immer, während hässliche Dämonen und morsche Gespenster über uns lachten.

Eines Nachts sandte ich bis fünf Uhr morgens aufrichtige Gedanken aus. Weil ich nicht in der Lage war, die Dämonen weiter zu bekämpfen, bat ich den Meister, mir himmlische Soldaten zur Hilfe zu schicken. Plötzlich wurde unser Dimensionsfeld hell und klar. Aber schon am nächsten Tag kehrten die Dämonen zurück. Weder aß noch schlief ich und fühlte mich auch nicht hungrig oder müde. Während dieser Schwierigkeiten nahm ich sechs Kilogramm ab.

Der Meister sagt:

„Obwohl der Druck sehr stark ist und die Prüfung für die Xinxing auch sehr schwer zu schaffen ist, manchmal ist der zu überwindende Pass auch noch sehr groß, allerdings muss man durch all diese dämonischen Schwierigkeiten hindurch gehen. Es muss abgerechnet werden, die Rechnung muss bezahlt werden. (Alle lachen.) Ist das nicht eine sehr gute Sache? Also egal. Ob du auf gute oder schlechte Dinge stößt, solange du dich im Dafa kultivierst, sind das alles gute Dinge. Es ist bestimmt so.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung in San Francisco 2005, 05.11.2005)

Der Meister sagte auch:

„Also, wenn wir beim Praktizieren den Engpass nicht durchdringen können oder das Qi nicht herunterkommen kann, sollen wir die Ursache dafür immer bei unserer Xinxing suchen, ob wir zu lange auf jener Ebene verweilt haben und unsere Xinxing erhöhen sollten!“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, S. 323)

Wenn der Meister sagt, dass es gute Dinge sind, müssen unsere Schwierigkeiten eine gute Sache sein.

Als ich weiter nach innen schaute und nach meinen Anhaftungen suchte, erkannte ich, dass ich meinem Mann etwas übelnahm. Schon lange hatte ich es ihm und anderen Menschen tief in meinem Herzen übelgenommen. Nachdem ich das Fa fleißig gelernt hatte, hatte ich das meiste davon losgelassen, aber nicht den Groll auf meinen Mann. Mir war bewusst, dass ich das nicht mit in den Himmel nehmen konnte und diesen Groll loslassen musste. Aber jetzt, wo die alte Wunde wieder geöffnet war, wurde ich wütend und sprach hart mit ihm. Ich würde alles tun, um über ihn zu siegen.

Ich rezitierte das Fa jede Nacht und allmählich ließ ich den Groll los. Eigentlich war mein Mann ein sehr guter Mensch. Er war die einzige Familie, die ich hier hatte. Gemeinsam waren wir durch die Stürme des Lebens gegangen und hatten uns gegenseitig bei Schwierigkeiten geholfen.

Drei Jahre lang war ich im Zwangsarbeitslager gewesen. Ich durfte meine Familie nur zweimal im Monat sehen. Mein Mann besuchte mich jedes Mal und verpasste keinen einzigen Besuch. Manchmal durfte er mich nicht sehen, aber er kam trotzdem. Er war ehrlich, aufrichtig und hatte einen angenehmen Charakter. Er war ein guter Mann. Ich würde mich schrecklich fühlen, wenn er vor mir sterben würde. Wenn der Meister mir die Möglichkeit geben würde, es wiedergutzumachen, würde ich definitiv die Wurzel meines Grolls gegen meinen Mann ausgraben.

Er hatte achtzehn Jahre lang beim Militär in einem abgelegenen Gebiet gedient und hatte viele gesundheitliche Probleme. Er hatte hart gearbeitet, nachdem er in ein Zivildezernat versetzt worden war.

Mein Mann begann im Jahre 1996, Falun Dafa zu praktizieren und erholte sich danach von all seinen Beschwerden. Er litt nicht länger an Asthma, Bluthochdruck, Herzerkrankung, schwerer Diabetes und einer großflächigen Hauterkrankung.

Er war jetzt fast achtzig Jahre alt. Die alten Mächte versuchten, ihn auf der letzten Etappe der Fa-Berichtigung nach unten zu ziehen. Ich löste meinen Hass gegen ihn vollständig auf. So entstand Barmherzigkeit. Danach änderte ich meine Ansichten und mein Verhalten. Früher aß ich seine Essensreste nicht und wusch keine seiner Socken. Ich denke nun nicht mehr, dass mein Mann schmutzig ist, und verliere ihm gegenüber auch nicht mehr die Beherrschung. Jetzt betrachte ich ihn als völlig in Ordnung. Ich wurde ruhig und still. Der Meister half mir, meinen Hass zu beseitigen.

Früher dachte ich, dass mein Mann ein neuer Praktizierender wäre, weil sein Verständnis vom Fa ziemlich oberflächlich war. Obwohl er einige Arbeiten für Falun Dafa verrichtete, die Übungen praktizierte und aufrichtige Gedanken aussendete, verstand er das Fa nicht wirklich und schaute nicht nach innen. Nie tauschten wir unsere Erkenntnisse miteinander aus. Ich sagte ihm, dass er sich nicht kultiviere, sondern sich nur einmische. Einmal bemerkte er mir gegenüber: „Ich bin nicht eifersüchtig auf dich. Warum passt du so genau auf mich auf?“ Wir konnten nicht wirklich miteinander reden und lernten das Fa getrennt.

Jetzt lernen wir das Fa gemeinsam und lesen die Artikel auf der Minghui-Website. Als er mir mitteilte, wie er nach innen schaue, glaubte ich nicht, dass ihm klar war, wie man das richtig macht.

Als ich am 20. Juli 1999 nach Peking gegangen war, um Gerechtigkeit für Falun Dafa zu fordern, hatte er mich von ganzem Herzen dabei unterstützt. Er hatte mir damals das Flugticket gegeben und das Geld, um die Kosten zu decken.

Er selbst ging nicht nach Peking, weil er Angst hatte, dass man auf der Arbeit nicht auf ihn verzichten könne. Später erzählte er, dass er es mir übelgenommen habe, obwohl er oft gesagt habe, dass dies nicht der Fall sei.

Ich erzählte ihm, wie ich nach innen schaute und welche Erkenntnisse ich dabei gewonnen hatte. „Du musst aus der Perspektive des Fa nach innen schauen und dich nach den Prinzipien des Fa messen. Du bist ein Falun-Dafa-Praktizierender. Als Falun Dafa und der Meister verfolgt wurden, bist du nicht herausgetreten. Es ist bei Weitem nicht genug, dass du mich bei der Fa-Bestätigung unterstützt. Darüber hinaus solltest du dich nicht zu sehr darum kümmern, wer recht und wer unrecht hat. Du solltest deine Gedanken prüfen. Wenn du menschliche Anhaftungen findest, solltest du sie nicht als deine eigenen Gedanken betrachten. Du solltest aufrichtige Gedanken aussenden, um sie zu beseitigen.“

Das war das erste Mal, dass wir uns offen und ruhig austauschten. Wir lernten uns dabei besser kennen und mein Mann lernte, wie man nach innen schaut.

Er hatte achtzehn Jahre lang beim Militär gearbeitet und war Chef in einem zivilen Unternehmen gewesen. Von der Kultur der Kommunistischen Partei Chinas war er stark indoktriniert worden. Obwohl er viele Jahre lang Falun Dafa praktiziert hatte, waren viele seiner Vorstellungen und Gedanken noch immer von der KP-Kultur geprägt. Er sandte täglich intensiv aufrichtige Gedanken aus und hörte sich die Audio-Datei Neun Kommentare über die Kommunistische Partei an und auch die Lektionen „Die Kultur der Kommunistischen Partei auflösen“ und die „Gespräche über die Parteikultur“. Er sah sich zwei Videos des Meisters mit den Vorträgen in Guangzhou an, rezitierte nachts das Fa und überprüfte seine Gedanken nach den Prinzipien des Fa.

Der Meister sagt:

„Wenn du dich wirklich auf dem orthodoxen Weg kultivierst, wird es niemand wagen, dich leichthin anzutasten, außerdem stehst du unter dem Schutz von meinem Fashen, es wird keine Gefahr auftauchen.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, S. 203)

Ich sagte zu ihm: „Es sollte dir gut gehen! Du kultivierst dich fleißig. Der Meister wird dich nicht aufgeben. Der Meister wird dich sicher beschützen.“

Dem Meister vertrauen

Der Körper meines Mannes war noch immer geschwollen und dieser Zustand verschlimmerte sich. Ich sandte die ganze Nacht aufrichtige Gedanken für ihn aus, schaute nach innen und rezitierte das Fa. Der Meister erinnerte mich auch daran, meine Xinxing aufrechtzuerhalten, was mein Vertrauen und meinen Glauben darin stärkte, dass diese Schwierigkeit bald überwunden sein würde. Aber am nächsten Tag sah ich kein Anzeichen, dass es meinem Mann besser ging. Mir fiel nichts mehr ein, was ich noch tun konnte, um zu helfen.

Auf Wunsch meiner Kinder ging mein Mann ins Krankenhaus. Fünf Tage später war seine Schwellung verschwunden und er konnte wieder normal atmen. Der Arzt war überrascht, als er feststellte, dass eine dünne Vene, die das Herz versorgte, nicht blockiert war. Er verstand selber auch nicht, warum der Körper so geschwollen gewesen war. Mein Mann blieb sieben Tage im Krankenhaus, nahm jedoch keine der verordneten Medikamente ein. Danach kehrten wir in unser altes Haus zurück.

Eines Tages kam er von draußen herein und sagte: „Gerade habe ich mich ganz steif gefühlt, vom Nacken bis in den Unterleib, und wäre fast gefallen. Ich habe den Meister um Hilfe gebeten und die Mantras für die aufrichtigen Gedanken rezitiert. Dann war plötzlich alles wieder normal.“ In diesem entscheidenden Moment rettete der Meister ihm zum dritten Mal das Leben.

Meine Xinxing war stabil, nachdem ich das Fa einen ganzen Monat intensiv gelernt hatte. Ich wusste, dass nicht die Ärzte meinen Mann geheilt hatten, sie hatten nur das Ödem behandelt. Er könnte immer noch jederzeit in Gefahr sein. Sein Körper wurde bei dieser Behandlung schwer verletzt. Er erzählte, dass sein Bauch wieder geschwollen sei. Ich sagte ihm, dass dies eine gute Sache sei und wir unsere Xinxing bewahren und tun sollten, was wir zu tun haben.

Zwei Monate, nachdem mein Mann aus dem Krankenhaus entlassen wurde, half uns unser Sohn bei der Renovierung der Küche und des Bades und installierte eine neue Heizung. Also zogen wir zurück in das neuere Haus, als es draußen kälter wurde. Eines Nachts klopften zwei ältere Leute an unsere Tür und erzählten uns, dass Wasser in ihre Wohnung tropfe. Ich versicherte ihnen, dass wir es reparieren würden. Am nächsten Tag benachrichtigte ich den Servicetechniker und ließ den Schaden innerhalb eines Monats reparieren.

Während dieser Zeit hatte mein Mann ein Ödem an seinem ganzen Körper, auch an seinen Geschlechtsteilen.

Der Meister sagt:

„Deshalb sollst du als Dafa-Jünger einfach deine aufrichtigen Gedanken festigen und deine Dinge gut machen. Wenn du es in den drei Bereichen wirklich sehr gut machst, wagt keiner, dir Schaden zuzufügen.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA 2015, 16.10.2015)

Wir ließen bei den drei Dingen nicht nach. Unsere Herzen bewegten sich nicht wegen des Ödems. Wir wussten, dass es eine gute Sache war. Es war ein falsches Bild, das wir beseitigen sollten.

Unsere Kinder baten einen in unserer Provinz führenden Herzspezialisten, alle im Krankenhaus bei meinem Mann durchgeführten Tests zu überprüfen. Er bestätigte, dass mein Mann an einer Herzinsuffizienz der Stufe 4 leide, dem schwersten Stadium. Es gebe keine Behandlungsmethode. Das einzige, was getan werden könne, sei, das Ödem zu reduzieren. Der Spezialist gab meinem Mann das Todesurteil. Nun konnten nur noch Falun Dafa und der Meister ihn retten. Mehrere Praktizierende, die das gleiche Problem wie mein Mann hatten, waren verstorben. Wenn die Schwellung anhielt, konnte er dann noch gerettet werden?

In dieser Nacht rezitierte ich wieder den Abschnitt „Was hat der Lehrer den Lernenden gegeben“ aus der dritten Lektion des Zhuan Falun und konnte dies erstmalig fehlerfrei. Der Meister erzählt darin vier Geschichten. Ich erkannte, dass der Meister allmächtig ist. Dieser Praktizierende aus Changchun hatte überlebt, als er beinahe von einem Eisenrohr getroffen wurde, das von einem Gerüst fiel. Der Meister rettete ihn mit seiner Kraft.

Der Meister ist an unserer Seite und kümmert sich die ganze Zeit um uns. Der Meister hatte meinem Mann in kritischen Momenten bereits dreimal das Leben gerettet. Ich sollte von ganzem Herzen an den Meister glauben. Die Dinge ändern sich, wenn sie bis zum Äußersten gehen. Es musste Faktoren geben, die wir verbessern konnten, und Anhaftungen, die wir beseitigen sollten.

Als sich die örtlichen Praktizierende als ein Körper erhöhen, erholt sich auch mein Mann

Ich verlangte nicht länger von meinem Mann, dass er nach innen schaute. Wir erkannten, dass ich damit ein Arrangement der alten Mächte anerkannte, wenn ich ihn dazu zwang. Der Meister kümmerte sich um ihn. Mein Mann würde sich aus der Sicht des Fa erhöhen. Der Meister sagte uns mehrmals, dass er die Praktizierenden, die vor dem 20. Juli 1999 begonnen haben, Falun Dafa zu praktizieren, bereits auf ihre entsprechenden Positionen gehoben habe. Sie sollten nun dem Meister bei der Fa-Berichtigung helfen und Lebewesen erretten. Der Meister hat für uns keine großartigen Krankheitsbeschwerden arrangiert. Das Ödem im Körper meines Mannes war ein falsches Bild, das von den alten Mächten ausging. Wir sollten es entfernen und vernichten.

Ich erzählte keinem anderen Praktizierenden von den Schwierigkeiten, die mein Mann durchmachte. Ich erkannte, dass wir uns mit den anderen Praktizierenden erhöhen mussten und uns auf die Kraft als ein Körper verlassen sollten. Mehrere Praktizierende kamen zu uns, um für meinen Mann aufrichtige Gedanken auszusenden. Ihre bamherzigen, aufrichtigen Felder lösten das Bösartige in den anderen Dimensionen auf. Das stärkte die aufrichtigen Gedanken meines Mannes und wir glaubten, dass er den Pass von Leben und Tod überwinden würde.

Eines Tages hörte ich ihn mit meinem Sohn sprechen, der meinen Mann wieder ins Krankenhaus bringen wollte. Mein Mann sagte ihm, dass er nach dem Maßstab eines Praktizierenden handeln würde. Unser Sohn machte sich Sorgen wegen des Ödems. Mein Mann sagte, dass die Schwellung verschwinden würde, sobald er seine Xinxing erhöhen würde.

Einige Tage später klopfte der Nachbar aus dem ersten Stock eindringlich an unsere Tür. Er sagte, dass das Wasser in sein Bad und das Schlafzimmer ströme. Er meinte, dass dies durch unsere Renovierung verursacht worden sei. Er war sehr harsch, weil er befürchtete, wir würden ihm nicht zustimmen, weil wir in der dritten Etage nicht betroffen waren.

Ich versicherte ihm, dass wir gemeinsam das Problem lösen würden, unabhängig davon, wer dafür verantwortlich war. Das Serviceteam stellte am nächsten Tag fest, dass die Wasserleitung in der zweiten Etage undicht war, weil sie so alt war. Der Gebäudeverwalter stellte fest, dass wir das Leck nicht verursacht hatten. Wenn wir keine Praktizierenden gewesen wären, hätten wir das Problem ignoriert. Um die Ursache des Schadens zu finden, rissen sie zunächst eine Seite der Innenwand in unserem Raum nieder und öffneten dann den Boden. Wir hatten nichts dagegen und waren uns einig, dass die Wasserleitungen von unserer Wohnung aus repariert werden sollten.

Das Leck bestand weiterhin. Wir erkannten, dass wir Lücken hatten. Beim Rezitieren des Fa sah ich meine eigenen Probleme und die Probleme, die zwischen den Praktizierenden in unserer Gegend bestanden. Einige Praktizierende waren an Krankheitskarma gestorben. Andere Praktizierende halfen uns, indem sie aufrichtige Gedanken aussandten. Obwohl wir die Arrangements der alten Mächte verneinten, hatten wir anerkannt, dass sie uns verfolgten. Tatsächlich haben wir den alten Mächten geholfen und die Verfolgung dieser Praktizierenden damit verstärkt. Wir dachten, unsere aufrichtigen Gedanken seien wirkungslos, weil wir die Ursache nicht identifizieren konnten.

Einige Praktizierende beschwerten sich darüber, dass es den Praktizierenden, die an Krankheitskarma litten, an aufrichtigen Gedanken mangele. Einige Praktizierende waren hilflos und dachten, sie könnten an der Situation nichts ändern. Einige Praktizierende starben, nachdem sie eine ziemlich lange Zeit gelitten hatten. Die Praktizierenden wurden gefühllos und kümmerten sich nicht mehr um die Praktizierenden, die gesundheitliche Probleme hatten, wenn die Zeit länger andauerte. Sie nahmen die gleiche Haltung gegenüber den Praktizierenden ein, die von der Polizei festgenommen wurden.

Andere Praktizierende sprachen über die Probleme dieser Praktizierenden und sandten aufrichtige Gedanken aus, ohne sich zu beklagen. Wir waren nicht in der Lage, das Böse zu beseitigen oder diese Praktizierenden zu erretten.

Die Praktizierenden im Koordinationsteam tauschten sich über ihre Erkenntnisse aus und schauten nach innen. Wir machten einige Vorschläge, um die Probleme zu lösen.

Ich erklärte den Arbeitern die Fakten über Falun Dafa, woraufhin sie aus der Kommunistischen Partei und den ihr angehörigen Unterorganisationen austraten. Aufgrund unserer Freundlichkeit und Zusammenarbeit sagten sie, dass Falun Dafa gut ist. Einen Monat später schlossen sie ihre Arbeiten ab. Der Verantwortliche sagte zu mir: „Vielen Dank für Ihren freundlichen Empfang. Vielen Dank für Ihre selbstlose Zusammenarbeit. Seien Sie versichert, es wird diesmal keine Probleme geben.“ Mein Sohn bezahlte ihn, nachdem die Arbeit erledigt war.

Wir hatten das Richtige getan mit einer ruhigen Geisteshaltung. Mein Mann sagte mir am nächsten Tag, dass das Ödem verschwunden sei. Ich merkte, dass auch mein Bein nicht mehr schmerzte. Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters bestanden wir schließlich die Prüfung, nachdem wir im vergangenen Jahr unzählige Hindernisse überwunden hatten.

Am 20. Januar 2018 feierten wir unsere goldene Hochzeit. Alle Verwandten sagten, dass sie nicht erwartet hätten, dass mein Mann sich so schnell und so gut erholen würde. Er sah jünger aus. Falun Dafa ist wirklich erstaunlich!

Der Meister sagt:

„Aber die alten Mächte haben die unterschiedlichen Zeiten in diesem Augenblick ausgenutzt. In den Zeiten der unterschiedlichen Räume tun sie das, was sie tun wollen. Umgekehrt nutzt der Meister in Wirklichkeit auch alle ihre Taten aus, um die Dafa-Jünger zu vollenden.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in der Hauptstadt der USA 2012, 14.06.2012)

Der Meister nutzte die alten Mächte, damit wir unsere Xinxing erhöhten und unser Karma umwandelten.

Wenn ich auf die Erfahrung zurückblicke, lasse ich den Groll gegenüber meinem Mann los. Er hat längst erkannt, wie ernsthaft die Kultivierung ist.

Der Meister leitete jeden unserer Schritte und beschützte uns in jedem Moment. Selbst in schwierigen Situationen wichen wir nicht zurück, gaben nicht auf und gaben dem Bösen nicht nach. Wir haben die Kraft der alten Mächte nicht überbewertet und dem Krankheitskarma keine große Aufmerksamkeit geschenkt. In all den Schwierigkeiten habe ich die wahren Umstände immer wieder erklärt, unsere persönlichen Interessen beiseite gelegt und das getan, was von uns verlangt wird.

Die Genesung meines Mannes ermutigte die örtlichen Praktizierenden und so erlebten wir erneut das Wunder und die Kraft von Falun Dafa und die grenzenlose Barmherzigkeit des Meisters. Unsere ganze Familie dankt Meister Li für die Erlösung und den Mitpraktizierenden für ihre selbstlose Hilfe.