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Israel: 17. Fa-Jahreskonferenz zum Erfahrungsaustausch

21. Dezember 2019 |   Von Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Am 8. November 2019 fand die 17. Fa-Jahreskonferenz [1] zum Erfahrungsaustausch von Falun-Dafa-Praktizierenden [2] in Israel statt. 

Die Konferenz begann mit einer gemeinsamen Gruppen-Übung. 

Praktizierende in Israel bei den Falun-Dafa-Übungen

Die Fa-Konferenz

Nach den Übungen folgten Berichte von neun Praktizierenden. Sie sprachen über ihre Fortschritte, wenn sie Herz und Geist in Übereinstimmung mit Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gebracht haben. Sie schilderten, wie sie mit alltäglichen Schwierigkeiten fertig werden und Eigensinne aufgeben konnten. Sie berichteten von ihren Erfolgen und Niederlagen. Entschlossen und beharrlich machen sie auf die anhaltende Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China aufmerksam.

Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Israel bei der Konferenz

Praktizierende teilen in der Konferenz ihre Erfahrungen mit.

Eine große Verantwortung und hoher Arbeitsaufwand

Eine andere Praktizierende erzählte, wie sie viele Jahre auf der Suche war. Schließlich lernte sie Falun Dafa kennen. Sie beteiligte sich an Projekten zur Aufklärung der wahren Umstände von Falun Dafa und wurde Koordinatorin eines großen Projekts. Das erforderte einen hohen Arbeitsaufwand in einer relativ kurzen Zeitspanne. „Ich empfand es als eine große Verantwortung. Trotz der starken Belastung machte ich jeden Tag die Übungen und saß im Lotussitz. Es war gar nicht schwer. Ich arbeitete hart, manchmal den ganzen Tag bis in die frühen Morgenstunden hinein, spürte dabei aber innere Ruhe und Frieden. Ich wusste, dass alles in Ordnung war. Alles war in Übereinstimmung mit den Arrangements des Meisters“, erzählte sie.

Nach der Beendigung des Projekts fühlte sie sich unzulänglich. Sie machte sich Sorgen, dem Maßstab einer fleißigen Praktizierenden nicht zu genügen. Das machte sie traurig. Aber es war auch eine Gelegenheit für sie, viele Anhaftungen loszulassen. Sie beschloss, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Allein das Schreiben half ihr schon, weniger besorgt zu sein. Sie erkannte, dass sie sich einfach nur weiter kultivieren soll.

Die Momente zu analysieren, in denen Gedanken unaufrichtig sind

Eine Praktizierende sprach über die Bewältigung von Schmerzen, die von einem Autounfall herrührten. „Ich begann, die Momente zu analysieren, in denen meine Gedanken schlecht und unrichtig waren. Die schlechten Gedanken tauchten immer dann auf, wenn ich Schmerzen spürte. Auch bei Veränderungen meines Sehvermögens bemerkte ich schlechte Gedanken oder wenn ich hörte, dass ich schlimme Folgeschäden bekommen könnte. Ich erkannte, dass diese Gedanken auftauchten, wenn meine Sinne beeinträchtigt waren.“ Mit diesem Verständnis konnte sie ihre Gedanken ändern.

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Viele Teilnehmer hatten nach der Konferenz den Eindruck, von den Erfahrungen ihrer Mitpraktizierenden zu profitieren.


[1] Fa: das kosmische Gesetz

[2] Falun Dafa, auch Falun Dafa genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und verbreitete sich rasant. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.