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Eine totkranke Ärztin erlebt die Kraft des Dafa

26. Dezember 2019 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich erinnere mich noch deutlich an die dunkelste Zeit in meinem Leben. Jeden Tag sagte ich mir auf dem Weg zur Arbeit, die Fäuste geballt, ich müsse durchhalten. Solange ich keine Harnvergiftung erleide, müsse ich durchhalten. Falls ich zusammenbrechen würde, würde es auch meine Familie treffen. Obwohl mein Mann wegen seiner Arbeitslosigkeit oft schlecht gelaunt war und mich anschrie, hielt ich durch – trotz meines schlechten Gesundheitszustands und das Tag für Tag. Aber ich wusste, dass der Tod immer näher rückte. Ich wusste nur nicht, wie viele Tage mir noch blieben.

Vor zwei Jahren gab es eine glückliche Wendung: Ich begann, Falun Dafa [1] zu praktizieren. Meine Krankheiten verschwanden. Im Alter von 66 Jahren veränderte sich mein aufgedunsener Körper und ich wurde wieder schlank und meine Haut schöner.

Kürzlich besuchte ich meine ehemaligen Kollegen im Krankenhaus, in dem ich früher gearbeitet hatte. Sie waren überrascht, wie jung und gesund ich aussah. Der Geschäftsführer des Krankenhauses fragte scherzhaft, ob ich für immer jung bleiben würde.

Mit einem Lächeln erzählte ich ihnen meine Geschichte – angefangen von meinem Leid bis hin zu dem Segen, der mir nach dem Praktizieren von Falun Dafa zuteil wurde. Das hatte mein Leben verändert.

Schmerzen und Überlebenskampf

Ich bin Ärztin und litt 20 Jahre lang unter Asthma. Nach meiner damaligen Kenntnis galt diese Krankheit als unheilbar. Wenn ein Asthmaanfall über mich kam, konnte ich mich kaum bewegen. Ich hatte Schwierigkeiten, mich ins Bett zu legen, weshalb ich oft auf einem Stuhl neben dem Bett saß. Dann versuchte ich zu atmen – eine immer wiederkehrende Situation, die monatelang anhalten konnte. Obwohl das Badezimmer direkt neben meinem Schlafzimmer lag, kam mir der Weg dorthin wie ein Weg über tausend Meilen vor. Unterwegs musste ich öfter stehenbleiben, bevor ich mein Ziel erreicht hatte.

Viele Male landete ich in der Notaufnahme. Weil mir so viele Steroide verabreicht worden waren, war mein ganzer Körper angeschwollen. Zudem verursachten die Steroide eine Darmstörung, die zu einer Herpes-Erkrankung führte – etwas, das man oft bei Krebspatienten im Endstadium beobachten kann. Acht Tage lang konnte ich nichts essen und erbrach alles, was ich zu mir nahm.

Als ich dachte, es gehe langsam wieder aufwärts, bekam ich eine Gürtelrose. Wenn ich im Bett lag, fühlte es sich an, als würde ich von unzähligen Dornen gestochen werden, ob ich angezogen war oder mich zudeckte. Tag und Nacht machte ich kein Auge zu. Ich bekam einen Nervenzusammenbruch, litt an Nasennebenhöhlenentzündungen, Schultersteife und Arthritis. Sobald elektronische Geräte eingeschaltet wurden oder ich sie nur hörte, spürte ich einen stechenden Schmerz, so als ob ein Sprengsatz in meinem Ohr explodieren würde. Wegen der Brustschmerzen beim Sprechen kommunizierte ich irgendwann nur noch durch Gesten, Nicken oder Kopfschütteln. Alles in allem: Ich konnte nicht gut hören und sehen und im Grunde genommen konnte ich auch nicht sprechen. Was für ein erbärmliches Leben!

Angesichts meines extrem angeschlagenen Immunsystems und der übermäßigen Schweißausbrüche wagte sich meine Familie nicht in meine Nähe. Sie hatten Angst, dass irgendetwas ein Gesundheitsproblem bei mir auslösen könnte. Wenn ich daran dachte, dass ich einst eine kluge, schöne und kompetente Leiterin auf meiner Arbeit und jetzt nur noch ein Häufchen Elend war, strömten mir die Tränen übers Gesicht. Und selbst das drückt noch nicht aus, wie traurig ich wirklich war.

Viele Male dachte ich an den Tod. Etwa zu dieser Zeit verlor mein Mann seine Arbeit. Mein Sohn war damals noch in der Oberstufe. Wenn ich zu Hause geblieben wäre, hätten wir kein Einkommen mehr gehabt. Daher musste ich mich jeden Tag abmühen und zur Arbeit schleppen. Die Krankheitssymptome unterdrückte ich mit verschiedenen Medikamenten.

Obwohl ich in einem Krankenhaus arbeitete, hatte ich Angst vor einer ärztlichen Untersuchung. Die Ergebnisse zeigten immer, dass mein Zustand kritisch war. Meine Kollegen hätten mich dann davon abgehalten, weiter zur Arbeit zu kommen.

Nach 20-jähriger Medikamenteneinnahme traten chronische Blutungen auf, die auf eine Nierenvergiftung deuteten. Aber ich wagte nicht, darüber nachzudenken. Trotz Schmerzen im unteren Rücken schaffte ich es jeden Tag, meine Arbeit zu erledigen. Wenn ich wieder zu Hause war, weinte ich. 

Dafa rettet mein Leben

Dann begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Das war vor zwei Jahren. Meister Li (der Begründer von Falun Dafa) hat mich von meinem Leid erlöst und mich geheilt. Meine Schmerzen verschwanden und es ging mir gut, auch wenn ich mich an- und auszog oder mich zudeckte. Das Asthma, das mich 20 Jahre lang geplagt hatte, verschwand, ebenso die Nasennebenhöhlenentzündung und die Darmstörung, alles.

In der Vergangenheit fürchtete ich mich vor allem Kälte. Wenn andere Leute im Sommer Röcke trugen, holte ich meinen Wintermantel raus. Selbst an den heißesten Sommertagen zog ich mir einen Pullover und Baumwollpantoffeln an. Und selbst dann spürte ich noch, dass die Beine eiskalt waren.

Nachdem ich angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, war Kälte für mich kein Problem mehr. Immer wenn ich an diese ganzen Veränderungen denke, bin ich zutiefst berührt. Der Meister und Falun Dafa haben mir so viel gegeben.

Dafa beschützt meine Familie

Einmal erkrankte mein Enkel an hohem Fieber. Ich war allein mit ihm zu Hause. Als ich sah, dass er erbrach und Anzeichen von Krämpfen zeigte, war ich kurz davor, in Panik auszubrechen. Immer wieder rezitierte ich die Worte „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ (Die Kernprinzipien im Falun Dafa). Kurz danach hatte sich mein Enkel wieder erholt.

Während des chinesischen Neujahrsfestes musste mein Bruder in eine Notaufnahme. Auf dem Weg nach Hause war ich sehr traurig darüber. Bevor mir klar wurde, was passiert war, ging ich um das Auto vor mir herum auf die linke Seite. Nur eine Sekunde später rollte der Wagen plötzlich rückwärts. Ich war erschrocken. Hätte ich nur eine Sekunde gezögert, wären die Folgen verheerend gewesen. Erneut hatte mich der Meister beschützt.

Mein Enkel litt vor einigen Tagen an Verstopfung und hatte Bauchschmerzen. Er weinte. Wir probierten es mit Medikamenten zur äußeren Anwendung. Erfolglos. Als ich in Panik geriet, erinnerte mich ein Praktizierender daran, den Meister um Hilfe zu bitten. Wir gingen in ein freies Zimmer und baten den Meister um Hilfe. Etwa zehn Minuten später war mein Enkel wieder wohlauf.

Das Dafa beschützt nicht nur Praktizierende, sondern auch deren Familien.


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.