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Schweden: „Wenn die Verfolgung von Falun Dafa vorbei ist, werde ich China besuchen!“

24. April 2019 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden im Süden Schwedens

(Minghui.org) „Es ist sehr wichtig für uns Praktizierende außerhalb Chinas, der Welt von der Verfolgung von Falun Dafa in China zu erzählen. Die Verfolgung dauert seit 20 Jahren an, aber viele Menschen wissen das immer noch nicht“, so die gebürtige Finnin Marja-Leena. Seit 1997 praktiziert sie Falun Dafa. In den letzten 20 Jahren ist sie rund um die Welt gereist, um gegen die Verfolgung in China zu protestieren. Am Samstag, den 2. März 2019, war sie am Infostand in der schwedischen Metropole Malmö und klärte Jung und Alt über die Verfolgung auf.

Mit ihr hatten sich Falun-Dafa-Praktizierende aus verschiedenen Teilen Schwedens in Malmö versammelt, um die Menschen über die 20-jährige Verfolgung von Falun Dafa durch Chinas KP zu informieren. Diese Partei ist verantwortlich für das Foltern und den Organraub an lebenden Gewissensgefangenen. Sie alle haben denselben Wunsch im Herzen: das Ende der Verfolgung in China. 

Schwedische Praktizierende führen in der Innenstadt von Malmö die Übungen vor.

Marja-Leena hat die meiste Zeit ihres Lebens in Schweden gelebt. Sie gehörte 2001 zu den 36 westlichen Praktizierenden, die auf dem Platz des himmlischen Friedens ein Banner mit den Worten „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ entrollten.[1] 

Marja-Leena, Sozialversicherungsangestellte, praktiziert Falun Dafa seit 1997.

Marja-Leena: „Chinas Ex-Parteichef Jiang Zemin wollte Falun Dafa ausrotten“, erzählt sie. „Die Praktizierenden in China werden immer noch inhaftiert, gefoltert und zur Gehirnwäsche gezwungen. Nicht nur das, sie werden auch für ihre Organe getötet, die zu sehr hohen Preisen an Transplantationspatienten aus dem In- und Ausland verkauft werden.

Weil ich selbst Falun Dafa praktiziere, weiß ich, wie wichtig es ist, dass die Menschen die Wahrheit über die Verfolgung erfahren und verstehen. Dann können sie die Petition unterschreiben und die schwedische Regierung auffordern, dass sie von der KP Chinas verlangt, die Verfolgung der Praktizierenden einzustellen.“

Auf die Frage, was sie den Menschen in China sagen möchte, antwortete Marja, dass Falun Dafa Teil der alten chinesischen Kultur ist. Sie findet, dass die Chinesen sich glücklich schätzen können, diese Chance zu haben, etwas so Gutes zu praktizieren. Sie werden in ihrem ganzen Leben nie etwas Besseres finden. „Wenn Sie jemals einem Falun-Dafa-Praktizierenden begegnen, lassen Sie sich die Fakten über die Verfolgung erzählen und nehmen Sie ihre Informationen entgegen, damit Sie erfahren, was wirklich in China passiert“, lautete ihre Botschaft.

Durchschauen Sie die Lügen und befreien Sie sich vom Kommunismus!“

Yvonne war an jenem Samstag ebenfalls dabei. Sie begann 1998, Falun Dafa zu praktizieren, knapp ein Jahr vor Beginn der Verfolgung 1999. Sie war wie Marja-Leena eine der 36 Westler, die 2001 zum Platz des himmlischen Friedens reisten, um dort friedlich zu appellieren. [1]

 In Malmö ist sie seit 1999 an Aktivitäten gegen die Verfolgung von Falun Dafa in China beteiligt. 

Yvonne, Controllerin, praktiziert Falun Dafa seit 1998.

Sie sagt: „Ich denke, es ist äußerst wichtig, die Menschen darüber zu informieren, was in China passiert. Denn China ist ein mächtiges Land, das versucht, mit seiner Denkweise andere Länder zu beeinflussen. Die Verfolgung von der Falun-Dafa-Praktizierenden und anderen Gewissensgefangenen ist ein Beispiel dafür, dass sie eine völlig andere ihre Sichtweise hinsichtlich des Wertes eines Menschenlebens hat als westliche Länder. In China ist das menschliche Leben nicht viel wert. Die gewaltsame Entnahme der Organe von Gewissensgefangenen ist ein Beispiel dafür. Die Organe von Gewissensgefangenen werden entfernt und zu hohen Preisen verkauft. Das ist völlig menschenverachtend!“

In Malmö traf Yvonne eine Mutter und deren kleine Tochter. Die beiden lasen die Informationen über den Organraub. Da sie selbst aus einem repressiven Land kommen, nahmen sie sich die Nachrichten darüber wirklich zu Herzen und fanden es schrecklich. Aber sie wollten gerne etwas von den Werten Falun Dafa erfahren.

Yvonne sagte, sie würde den Menschen in China sagen: „Versuchen Sie, die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas zu durchschauen und befreien Sie sich vom Kommunismus! Distanzieren Sie sich wirklich davon! Der Kommunismus ist nicht gut für die Menschheit, er ist ein gefährlicher Weg.

Wenn die Verfolgung von Falun Dafa vorbei ist, werde ich Ihr fantastisches Land besuchen. Ich freue mich wirklich auf den Tag, an dem ich aufrichtige Menschen aus China treffen kann.“

Es ist sehr gut, Falun Dafa zu praktizieren“

Mai, Künstlerin

Mai begegnete Falun Dafa das erste Mal 1998 in Schweden. Seit fünf Jahren unterstützt sie lokale Aktivitäten in Schweden, um die Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung in China aufzuklären.

Sie wollte an der Aktion in Malmö teilnehmen, damit die Menschen die Übungen sehen und über die wahren Hintergründe der Verfolgung in China erfahren können. Mai hatte auch eine Botschaft für die Menschen in China: „Es gibt Menschen auf der ganzen Welt, die Falun Dafa praktizieren. Es ist sehr gut, Falun Dafa zu praktizieren.”


[1] Am 20. November 2001 versammelten sich 36 westliche Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Platz des himmlischen Friedens (Tiananmen) in Peking. Nachdem sie sich wie Touristen miteinander unterhalten und gelacht hatten, formierten sie sich um 14 Uhr Ortszeit im Lotussitz und entrollten ein Banner mit den Prinzipien von Falun Dafa auf Chinesisch und Englisch. In den knapp 20 Sekunden, bevor Polizeibusse der KP Chinas die Sicht versperrten, entstand in der Zeit der schlimmsten Verfolgung von Falun Dafa ein Foto mit allerhöchster Symbolkraft im Herzen Pekings: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“.