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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] Sechsblättriger Glücksklee

29. Mai 2019 |   Von Weng Jinmian, einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Taiwan

(Minghui.org) Einmal kam meine jüngste Tochter ganz aufgeregt zu mir und rief: „Mama, schau! Da sind Glückskleeblätter in unserem Garten. Komm und schau sie dir an.“ – „Du hast recht. Und gleich so viele davon“, bestätigte ich. Sie sammelte einige und presste sie zwischen Buchseiten.

Später sagte sie: „Diese vierblättrigen Kleeblätter sind doch ganz gewöhnlich und so wollte ich sehen, ob es auch welche mit fünf Blättern gibt und dann fand ich wirklich einige.“ – „Und was ist dann mit Sechsblättrigen?“, fragte ich. Wir fanden tatsächlich zwei! Mit zwei Blattebenen, auf jeder Ebene drei Blätter. Was für ein magischer Fund!

Das geschah, kurz nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren. Genau wie die magische Erscheinung von sechsblättrigen Kleeblättern sind in unserer Familie wunderbare Dinge geschehen.

Unglaubliches Glück

Seit ich über zwanzig war, wurde ich von chronischen Muskelschmerzen geplagt. Ich suchte bei allen möglichen Behandlungen Hilfe wie Chiropraktik, Akupunktur und Schröpfen. Sobald ich von einer potentiellen Heilmöglichkeit hörte, probierte ich sie aus. Einmal kaufte ich für umgerechnet 600 EUR ein medizinisches Pflaster, dem eine wirklich gute Wirkung nachgesagt wurde. Es half aber überhaupt nicht. Stattdessen brannte es mir tatsächlich einen quadratischen Fleck in die Haut.

Außer den ständigen Muskelschmerzen bekam ich leicht Zerrungen meiner Rückenmuskeln. Wenn ich längere Zeit stand oder saß, erstarrte mein ganzer Körper. Ich litt auch unter Migräne, Schwindel, Tinnitus, Schlafproblemen, Muskelkrämpfen, Verdauungsstörungen, schwerer Verstopfung, Blasenentzündung, Arthritis in den Fingergelenken, Parodontitis, Schulter-Periarthritis und Hautkrankheiten. Weil ich auf dem Meer arbeitete, konnte ich Medikamente nicht regelmäßig einnehmen.

Oft beklagte ich mich darüber, meine Haare seien das Einzige an meinem Körper, das nicht wehtue. Meine Familie hatte langfristige Verbindlichkeiten und ich arbeitete jenseits dessen, was mein Körper aushalten konnte. Ich befürchtete, meiner Familie zur Last zu fallen.

Verglichen mit meinem Gesundheitszustand war meine Stimmungslage noch schlechter. Immer wenn etwas nicht in meinem Sinne ablief, bekam ich einen Wutanfall. Jeden Tag beklagte ich mich über alles Mögliche. Manchmal wollte ich lieber sterben, als diesen Zustand noch weiter zu ertragen.

Als ich dann Falun Dafa praktizierte, endete all dieses Leiden.

Eine Freundin, die immer mit mir zum Chiropraktiker gegangen war, sagte: „Es gibt da wirklich ein gutes Buch, das du lesen solltest.“ Es war das Buch Zhuan Falun, das Hauptwerk der Lehre von Meister Li Hongzhi, das umfassende Kultivierungsanleitungen beinhaltet.

Nachdem ich das Zhuan Falun gelesen hatte, begann ich die Übungen zu praktizieren. Bald merkte ich, dass alle meine Schmerzen und Beschwerden verschwunden waren. Ich schlief ein, sobald ich mich hinlegte, und genoss auch wieder, etwas zu essen. Ich konnte alle Reste aufessen.

Auch konnte ich den ganzen Tag unermüdlich arbeiten. Es war ein wundervolles Gefühl, so, als wäre ich neugeboren.

Lange Zeit dachte ich jeden Morgen beim Aufwachen darüber nach, eine Falun-Dafa-Praktizierende zu sein und welche positiven Veränderungen ich erlebte. Es war wie im Traum, aber es war real. Ich konnte gar nicht fassen, so glücklich zu sein. 

Wir haben großes Glück

Vor meinem 50. Lebensjahr wusste ich gar nicht, warum ich auf dieser Welt war, und hatte viele Fragen über das Leben. Als ich Falun Dafa praktizierte, begriff ich, dass all mein Leiden von Karma herrührt, für all die schlechten Taten, die ich jemals begangen habe. Das bedeutete also, ich musste diese Schulden durch Leiden zurückzahlen. 

Der Meister sagte:

„Es gibt noch eine Methode, mit der ein Mensch sein ganzes Leben ändern kann und das ist die einzige Methode: Von nun an schlägt dieser Mensch den Weg der Kultivierung ein.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, Seite 104)

Seit ich Falun Dafa praktiziere, habe ich meine Krankenversicherungskarte nicht mehr in Anspruch genommen. Außer meiner großartigen Gesundheit hatte auch meine Familie großes Glück.

Mein Mann und ich lebten im selben Haus wie seine Brüder. Als seine Brüder wegzogen, mussten wir ausziehen und uns ein eigenes Haus bauen. Wir luden uns hohe Schulden auf und standen 20 Jahre lang unter finanziellem Druck. Innerhalb von drei Jahren nach Beginn meines Praktizierens hatten wir unsere Schulden zurückgezahlt und unser Verdienst erhöhte sich Jahr für Jahr.

In einem Jahr gab es Austern im Überfluss, so dass der Markt überflutet war und sie sich nur schwer verkaufen ließen. Weil wir unserem Nachbarn, der Austernfarmer ist und überfüllte Lager hatte, helfen wollten, kauften wir seine ganzen Vorräte. Alle lachten über uns, wir seien dumm, und verspotteten uns. Am Ende verwüsteten zwei Hurrikans alles und die Austernproduktion hatte schwere Verluste. Unsere Austern jedoch hatten keine Schaden und wurden zur gefragten Ware. Wir verkauften die Austern unseres Nachbarn und machten dabei umgerechnet ca. 26.000 EUR Gewinn.

Wie der Meister sagte:

„Was deins ist, wird nicht verloren gehen; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (ebenda, Seite 426)

Die beiden älteren Brüder meines Mannes hatten anfangs versprochen, eine bestimmte Menge Austern zu kaufen. Als wir den Vorrat von unserem Nachbarn kauften, traten sie von diesem Versprechen jedoch zurück.

Am Tag des Hurrikans saß mein Mann wie auf glühenden Kohlen. Voller Sorge murmelte er vor sich hin: „Wir sind erledigt. Wir erledigt.“ Ich machte mir überhaupt keine Sorgen. Am Ende verschonte der Hurrikan unsere Austern-Aufzuchtgestelle und zerriss nur die entbehrlichen Teile, ohne das Kernprodukt zu beschädigen. Als die Austern auf dem Markt knapp wurden, ließ sich unsere Ware zu deutlich höheren Preisen verkaufen als in früheren Jahren.

Mein Mann war ein sturer Mensch und widersetzte sich immer meinem Praktizieren. Ich deutete an, was mit den Austern passiert war, als Beispiel für die Kraft von Falun Dafa. Darauf sagte er: „Es war wegen unserer eigenen Bemühungen und unserer harten Arbeit.“ Als aber die Perspektiven düster wurden, war er ernüchtert und sehr besorgt. Die unerwartete Wende unseres Glücks half uns enorm. Als Praktizierende wusste ich, es war eine Manifestation der Kraft von Dafa in dieser menschlichen Dimension. Ich verstand: Es war Dafa, das uns großes Glück gebracht hatte. 

Familienangehörige entkommen dem Tod

Mein Schwiegervater litt unter Bluthochdruck, hatte Herzprobleme und einmal hatte er sogar eine Operation am offenen Herzen. Sein systolischer Blutdruck konnte auf über 200 mmHg steigen, wenn er einen Anfall bekam. Einmal wurde er ohnmächtig, als außer mir niemand da war. Ich rezitierte mehrmals „Falun Dafa ist gut“ und rief dann meinen Mann und seinen Bruder an, die eine Ambulanz anforderten. Bevor die Ambulanz eintraf, kam er wieder zu sich. Auf dem Weg zum Krankenhaus prüften die Mediziner den Blutdruck – er war ganz normal.

Ein anderes Mal stürzte meinScwiegervater beim Radfahren. Danach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand schnell und ich konnte jeden Tag mehr spüren, wie das Leben aus ihm wich. Einmal besuchte ich ihn im Krankenhaus. Er war bei Bewusstsein und schien wach zu sein. Er sagte, er habe das Gefühl zu sterben. Ich sagte: „Das wird nicht passieren. Hast du denn nicht daran gedacht? Ich sagte dir doch, rezitiere ‚Falun Dafa ist gut‘, damit es dir besser geht.“ [1]

Plötzlich schien er sich zu erinnern und fing an, es zu rezitieren. Am nächsten Tag war er bester Laune und daraufhin ging es ihm jeden Tag besser. Schon bald konnte dieser bettlägerige alte Mann, der sich nicht mehr hatte selbst versorgen können, wieder alleine gehen und traute sich sogar, wieder mit dem Rad zu fahren.

Da waren noch andere gefährliche Ereignisse, in denen der Meister meine Familie geschützt hatte. Einmal kenterte mein Mann mit seinem Boot, aber Dank des barmherzigen Schutzes und Segens des Meisters kam er mit dem Leben davon. 

Dafa bestätigen und die wahren Umstände erklären

Die Kommunistische Partei Chinas initiierte die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden und erfand Berichte über Selbstmorde, Morde und die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Das hat zu zahlreichen Verhaftungen, Arbeitslager, Inhaftierungen, Folter unschuldiger Menschen und sogar zu Organraub geführt.

Als Falun-Dafa-Praktizierende müssen wir das Fa bestätigen und die wahren Umstände erklären. Ich versuchte, jede Gelegenheit zu nutzen, um den Menschen zu sagen, wie großartig Falun Dafa ist und wie ungerecht Praktizierende in China behandelt werden. Ich ging an Sehenswürdigkeiten, um mit Touristen zu sprechen; nahm an Dafa-Paraden in Hongkong teil; rief Menschen in China an, lud zum Unterschreiben von Petitionen ein und sprach mit all jenen über Dafa, die uns zu Hause besuchten. Überall sprach ich mit den Menschen: auf Tempelfesten, in Nachbardörfern, auf Familienfesten und auf Nachtmärkten in unserem Dorf.

Mein Mann praktizierte nicht und so verstand er auch nicht, was ich tat. Ich kannte sein hauptsächliches Anliegen: Bevor ich praktizierte, gingen wir immer wieder zum Karaoke-Singen und Pokern. Als ich dann praktizierte und den Sinn des Lebens erkannte, hatte ich kein Interesse mehr an solchen Unterhaltungen und zog es vor, meine Zeit mit Aufklärungsgesprächen über die Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung zu verbringen.

Ich wusste, ich musste mich gut kultivieren, damit mein Mann durch mich die Schönheit von Dafa erkennen konnte und errettet wurde. Schritt für Schritt änderten sich die Dinge: Er war nicht mehr dagegen, dass ich am Telefon die wahren Umstände erklärte. Wenn ich beschäftigt war, erinnerte er mich daran, aufrichtige Gedanken auszusenden, und übernahm dann, was ich gerade tat. An Tagen, an denen ich mich mit der Fa-Lerngruppe traf, kam er früher heim, so dass ich mit Mitpraktizierenden dorthin fahren konnte. Er ersetzte meinen alten Wagen durch einen neuen, damit ich zum Fa-Lernen fahren konnte.  Als die Frau eines Freundes Arthritis hatte, sprach er mit diesem Freund über die gesundheitlichen Verbesserungen, die ich nach Beginn des Praktizierens von Dafa erfahren hatte – und so weiter.  

Es gab noch viel mehr solcher Dinge, über die ich reden könnte, doch Worte können nicht beschreiben, was der Meister mir bei der Kultivierung gegeben hat. Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters und der Anleitung des Dafa möchte ich jeden Schritt gut gehen. Ich hoffe, noch mehr Menschen können Dafa kennenlernen und Vorteile haben, so wie ich. Ich werde alles tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Vielen Dank, verehrter Meister, dass Sie mich gerettet haben!


[1] In den vielen Jahren der Verfolgung von Falun Dafa in China wurden sehr viele Menschen von den Lügen und Verleumdungen der kommunistischen Parteipropaganda getäuscht. Wenn jemand in einer derart feindseligen und auch gefahrvollen Umgebung der Verfolgung den Mut hat, „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren und den Glauben an das Gute von Dafa aufbringen kann, ist das für ihn bahnbrechend. Er hat sich dem Guten zugewandt, seine Angst losgelassen und die bösartige Natur des kommunistischen Regimes erfasst. Vor diesem Hintergrund lassen sich für die westlichen Menschen die wundersamen Ereignisse verstehen, über die aus China im Zusammenhang mit dem Rezitieren dieser Worte berichtet wird.