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Berlin: Falun Dafa zu verfolgen – „ein Ausdruck der Schwäche der KP“

31. August 2019 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende [1] waren am Samstag, den 24. August 2019, vor dem Brandenburger Tor in Berlin mit einem Informationsstand präsent.

Viele Touristen waren an diesem Abend zu einem Freiluftkonzert der Berliner Philharmoniker vor dem Brandenburger Tor gekommen. Die Praktizierenden sprachen bis 22:00 Uhr mit den Menschen. Viele von ihnen unterschrieben die Petition, um gegen die Verfolgung zu protestieren.

Falun-Dafa-Praktizierende am 24. August bei einer Übungsvorführung vor dem Brandenburger Tor

Passanten erfahren von Falun Dafa und wie die Kommunistische Partei Chinas die Praktizierenden verfolgt.

Praktizierende zeigen die Meditationsübung.

Mehrere Personen unterzeichnen die Petition und sprechen sich damit gegen die Verfolgung aus.

Da die Konzertbesucher etwa zwei Stunden bis zum Einlass warten mussten, hatten sie genügend Zeit, Näheres über Falun Dafa zu erfahren. Sie sprachen mit Praktizierenden und unterschrieben die ausliegende Petition, um mit ihrer Stimme gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas zu protestieren. Viele äußerten ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung für die Bemühungen der Praktizierenden.

Markus, ein Lehrer aus Österreich, unterschrieb die Petition mit den Worten: „Ich habe unterschrieben, weil ich glaube, dass die Verfolgung falsch ist.“ 

Zahlreiche Passanten sagten, dass sie bereits über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas Bescheid wüssten. Ein älterer Mann, der 17 Jahre lang in Hongkong gearbeitet hatte, erklärte: „Ich habe einiges gesehen und weiß von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KP Chinas.“

Als Christiane das Ausmaß der Verfolgung erfuhr, sagte sie: „Die KP Chinas scheint mächtig zu sein, ist aber eigentlich schwach. Die Verfolgung von Falun Dafa durch die KP ist ein Ausdruck ihrer Schwäche. Das Bedürfnis der KP, Gewalt anzuwenden, zeigt, wie schwach und instabil sie ist.“

Monika war traurig und hatte Tränen der Betroffenheit in den Augen, als sie von der Verfolgung der Praktizierenden erfuhr. Der Student Phillip äußerte sein tiefes Mitgefühl für die Praktizierenden, als er die Petition unterschrieb.


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.