Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

[Europäische Fa-Konferenz 2019] Bei der Koordinationsarbeit für Shen Yun: Eine angemessene Rolle als Dafa-Teilchen annehmen

Vorgetragen auf der europäischen Fa-Konferenz 2019 in London

18. September 2019 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden aus der Schweiz

(Minghui.org) Im Jahr 2002 erhielt ich das Fa und nehme seit der ersten Aufführung in New York im Jahr 2006 an der Shen-Yun-Promotion teil. Im Jahr 2016, als die Schweiz in die deutsch- und französischsprachigen Regionen aufgeteilt wurde, hatte ich das Glück, als Koordinatorin arbeiten zu dürfen.

Von Anfang an war mir klar, dass ich als Koordinatorin meine Fähigkeiten ständig erweitern sollte. Das ist die grundlegendste Voraussetzung für diese Tätigkeit. Da ich immer höhere Ebenen erreichte, wurden auch meine Fähigkeiten erweitert. Im Folgenden beschreibe ich anhand verschiedener Aspekte, was ich in den letzten drei Jahren erleuchtet habe.

Eine Rolle als Dafa-Teilchen spielen

Seit meiner ersten Teilnahme an der Shen-Yun-Promotion in New York im Jahr 2006 verbrachte ich jedes Jahr fast sechs Monate in verschiedenen Städten und half bei der Werbung. Ich sammelte dabei viel Erfahrung. Im Jahr 2016 arbeitete ich das erste Mal als Koordinatorin. Ich übernahm die Verantwortung für den Verkauf der Tickets an Promotionständen. Obwohl ich nicht viel Erfahrung hatte, war ich im Laufe der Jahre durch Kultivierung zu der Einsicht gelangt, dass es für mich als Dafa-Schülerin nichts gab, was ich nicht erreichen konnte, solange ich dem Fa folgte.

Am Anfang besuchte ich die Supermärkte mit einem westlichen Praktizierenden. Jedes Mal, wenn wir den Verantwortlichen trafen, bat ich den Mitpraktizierenden, die Führung zu übernehmen. Denn ich hatte die Vorstellung, dass es besser sei, wenn jemand mit Deutsch als Muttersprache das Gespräch führte. Überraschenderweise war nach einem Monat nichts erreicht worden. Der Beginn der Promotion rückte immer näher und ich begann, nervös zu werden. Jeden Tag schaute ich nach innen, konnte aber keinen Ausweg finden. Eines Tages sagte der westliche Praktizierende, dass er bei seiner Arbeit zu beschäftigt sei. Er bat mich, den Leiter des Einkaufszentrums anzurufen. Wie sich herausstellte, führte dieser Anruf dazu, dass wir unseren ersten Promotion-Standort fanden, und er war ganz kostenlos. Dadurch erkannte ich, dass ich mich auf niemanden verlassen sollte. Der Meister wollte, dass ich zur Reife kam. Ich sollte meinen eigenen Weg finden.

Später arbeitete ich mit einer westlichen Praktizierenden zusammen, die nicht Deutsch sprach. Unsere Zusammenarbeit war sehr gut. Eines Tages erhielten wir die Kontaktdaten des Geschäftsführers und dessen Vertreter von einem großen Supermarkt. Nachdem sich die Mitarbeiter an der Information mein Anliegen angehört hatten, antworteten sie mir, dass die wöchentliche Miete mehr als 2.000 Euro betrage und es keine Ermäßigung gebe. Ich antwortete ruhig mit einem Lächeln, dachte aber im Stillen: „Was Sie sagen, zählt nicht. Unser Meister wird das entscheiden.“

Ich sagte der westlichen Praktizierenden, dass wir uns auf die Bank in der Nähe des Eingangs setzen sollten, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Danach würde ich den Geschäftsführer anrufen, um einen Termin zu vereinbaren. Als wir aufrichtige Gedanken aussendeten, sah ich einen Herrn im Anzug, der mir zunickte. Plötzlich erkannte ich, dass er derjenige war, den ich gesucht hatte. Als ich den richtigen Namen auf seinem Namensschild sah, sagte ich ihm sofort, warum ich gekommen war, und zeigte ihm das Promotionvideo. Gleich zu Beginn der Rückmeldung meinte er unvermittelt: „Okay, ich gebe Ihnen einen Platz – kostenlos. Mein Assistent wird sich am Nachmittag mit Ihnen in Verbindung setzen.“ Sofort spürte ich im ganzen Körper einen Energieschub. Ich drehte mich um und sah, wie die westliche Praktizierende feuchte Augen bekam. Sie erzählte, dass sie während des Gespräches eine starke Energie um uns herum gespürt habe. An diesem Tag gaben uns drei Einkaufszentren vor Ort kostenlose Promotionflächen. Als ich nachts allein nach Hause fuhr und auf den Tag zurückblickte, war ich zufrieden.

Ich sagte zum Meister: „Heute konnte ich endlich ein Teil des Gong des Meisters sein.“ An diesem Punkt spürte ich ein starkes Wärmegefühl in meinem Körper. Die Promotionflächen waren alle kostenlos. An diesen Orten wurden die meisten Tickets verkauft. Ein kleiner Teil kam von den Praktizierenden, die E-Mails versandten; so hatten wir keine Kosten für die Werbung.

Als die Tickets an diesen Orten fast ausverkauft waren, zog ich nach Bregenz und kümmerte mich um alle Aufgaben, von der Anmietung einer Unterkunft über die Suche nach Promotionflächen bis hin zur Werbung und so weiter. Da die Zeit begrenzt und die Aufgaben herausfordernd waren, gab es ständig Prüfungen hinsichtlich meiner aufrichtigen Gedanken und Handlungen. Dank des barmherzigen Arrangements des Meisters kam ich reibungslos durch verschiedene Schwierigkeiten. Am Ende konnten in Bregenz 95% der Tickets verkauft werden, was in den letzten drei Jahren nicht der Fall gewesen war.

Die Erhöhung der Praktizierenden steht an erster Stelle

Da es nur eine begrenzte Anzahl von lokalen Praktizierenden gibt, sind unsere Vorgehensweisen in den letzten drei Jahren in etwa die gleichen geblieben. In jeder Stadt mieteten wir Unterkünfte für die Praktizierenden aus anderen Ländern, die an der Promotion teilnahmen. Ein halbes Jahr lang blieb ich bei den Mitpraktizierenden. Am Morgen sendeten wir gemeinsam aufrichtige Gedanken aus und praktizierten die fünf Übungen. Während des Tages gingen wir zur Promotion an die Öffentlichkeit. Am Abend lernten wir das Fa und tauschten uns darüber aus.

Alle Praktizierenden schätzten diese Kultivierungsumgebung. Wir spornten uns gegenseitig bei der Kultivierung an. Wenn wir Konflikten begegneten, tauschten wir uns sofort darüber aus. Beim Austausch erlaubte ich nur drei Themen: 1) Verständnis über die Fa-Prinzipien; 2) Beispiele für die Erhöhung der Xinxing; 3) Prozesse des Nach-innen-Schauens. Das ließ keinen Raum für Lücken zwischen den Praktizierenden.

Von Anfang an wusste ich, wie wichtig es ist, sich gemeinsam zu erhöhen. Wenn sich die Praktizierenden erhöhen, ist der Effekt der Errettung der Menschen natürlich sehr gut. Wenn allerdings nur die menschliche Seite am Werk ist, können die gewünschten Ergebnisse nicht erreicht werden und das Böse kann leicht die Lücken ausnutzen.

Im ersten Jahr in Bregenz und im zweiten Jahr in Basel waren es vor allem chinesische Praktizierende aus Deutschland, die zum Helfen kamen. Viele verpflichteten sich, für ein oder zwei Monate zu bleiben. Wir hatten denselben kulturellen Hintergrund und keine Sprachbarrieren. So war die Kommunikation einfach. Wenn sich Praktizierende treffen, gibt es natürlich einige Spannungen und unterschiedliche Verständnisse des Fa. Ich bot jeden Abend nach dem Fa-Lernen einen aufrichtigen Austausch an. Da die Praktizierenden aus verschiedenen Städten Deutschlands kamen und nicht an die Zusammenarbeit gewöhnt waren, gab es zunächst keine motivierenden Beiträge. Also übernahm ich beim Nach-innen-Schauen die Führung und ließ meine Angst vor Gesichtsverlust los. Für Aufgaben, die nicht gut erledigt wurden, ergriff ich die Initiative, entschuldigte mich bei den Praktizierenden und legte meine Anhaftungen offen. Immer wenn ich zu neuen Erkenntnissen durch das Fa gelangte, erzählte ich den Praktizierenden, ohne zu zögern, davon. Bald zeigten die Praktizierenden immer mehr Engagement.

Unter einem solchen Mechanismus des ständigen Nach-innen-Schauens arbeiteten die Praktizierenden auf natürliche Weise selbstständig zusammen. Sie spürten zu dieser Zeit, dass es sich um ein großes Feld der Innenschau handelte. Die Praktizierenden, die jahrelang eigensinnig gewesen waren oder aus Sicht der Mitpraktizierenden nicht nach innen geschaut hatten, veränderten sich unter dem Einfluss dieses Feldes. Auf diese Weise gingen die Praktizierenden, die jeden Tag dort waren, gerne hinaus und kehrten zufrieden zurück. In diesem entspannten Umfeld waren alle Tickets schon im Voraus ausverkauft.

Nachsicht sollte grenzenlos sein

Während der Arbeit als Koordinatoren sollten wir ständig unsere Fähigkeiten verbessern. Das ist einfacher gesagt als getan. Auf der Grundlage einer soliden Kultivierung stellte ich fest, dass es einfach ist, die andere Person zu akzeptieren, wenn ich mich nur auf ihre Stärken konzentriere und diese noch verstärke. Gleichzeitig verschließe ich die Augen vor ihren Schwächen.

In den letzten zwei Jahren koordinierte ich hauptsächlich chinesische Praktizierende aus verschiedenen Ländern und konnte dies problemlos umsetzen. In diesem Jahr gab es eine Woche lang Shows in Zürich. Die Mehrheit der deutschsprachigen westlichen Praktizierenden in der Schweiz sind in Zürich konzentriert. Aufgrund langanhaltender Konflikte zwischen den Praktizierenden ergaben sich bei der Zusammenarbeit verschiedene Probleme. Darüber hinaus kamen in diesem Jahr viele Praktizierende aus verschiedenen Ländern. Sie unterschieden sich in den Kultivierungszuständen, kulturellen Hintergründen und Lebensgewohnheiten. Das tägliche Zusammenleben war für mich eine ganz neue Herausforderung.

Barmherzigkeit beseitigt langjährige Lücken

Eine westliche Praktizierende aus einem anderen Teil des Landes übernachtete in unserer gemieteten Unterkunft für die Shen-Yun-Promotion an drei oder vier Tagen pro Woche. Im Laufe der Jahre hatte sie sehr hart gearbeitet und viel getan, verlor aber oft die Beherrschung. Andere fanden sie egozentrisch. Seit ich Koordinatorin war, hatten einige das Gefühl, dass diese Praktizierende dazu neigte, einen Kampf mit mir anzufangen. Es gab fast keinen direkten Kontakt, deshalb schenkte ich dem nicht viel Aufmerksamkeit.

Dieses Jahr waren wir nur in dieser einen Stadt, so dass sie in der Wohnung bleiben musste, die wir angemietet hatten. Es gab also kein Ausweichen. Am Anfang fragte ich sie, ob sie mir gegenüber irgendwelchen Groll hegte. Das verneinte sie jedes Mal. Doch sie wurde leicht wütend. Vor Weihnachten, als ich bemerkte, dass sich die Tickets nicht so schnell verkauften wie in den beiden Vorjahren, war ich sehr besorgt. Als direkte Koordinatorin dort glaubte ich, dass ich zuerst die Lücken zu den anderen Praktizierenden schließen musste, sonst wäre es für die alten Mächte einfach, die Situation auszunutzen. Ich wusste aber nicht, wie ich das anstellen sollte.

Zu Beginn des neuen Jahres nahm ich an der Fa-Konferenz in Deutschland teil. Noch bevor die Fahui begann, saß ich dort und überlegte noch einmal, wie ich mit dieser Mitpraktizierenden umgehen sollte. Ich fragte den Meister, was ich tun sollte. Plötzlich sah ich das Transparent auf beiden Seiten des Rednerpodiums: „Barmherzigkeit lässt Frühling zwischen Himmel und Erde werden. Aufrichtige Gedanken erretten Menschen in der Welt.“ Augenblicklich begriff ich, dass der Meister andeutete, dass meine Barmherzigkeit nicht ausreichte. Darüber hinaus erleuchtete ich, dass „die Menschen in der Welt“ sich nicht nur auf die gewöhnlichen Menschen bezog, sondern auch auf die Seite der Praktizierenden, die die Anforderungen nicht erfüllten. Wir müssen auch sie mit Barmherzigkeit behandeln.

Wenn ich an die starrköpfige Praktizierende dachte, spürte ich, dass ich nicht stark genug war. Damals erkannte ich durch die beiden kleinen Seitenbanner mit der Schrift: „Das Falun dreht sich immer und ewig. Dafa ist grenzenlos“, dass sich das Falun in meinem Unterleib drehte. Dafa ist grenzenlos. Warum sollte ich die fähige Seite, die den Anforderungen entsprach, künstlich einschränken? Bei diesem Gedanken spürte ich einen Energiefluss in meinem Körper. Später an jenem Abend kehrte ich in die gemietete Unterkunft nach Zürich zurück.

Am nächsten Morgen geriet die Praktizierende wegen einer Kleinigkeit in Wut. Ich antwortete ruhig, dass ich ein Gespräch mit ihr führen und das Missverständnis zwischen uns aufklären wolle. Obwohl sie nicht bereit war, gab sie mir die Möglichkeit zu sprechen. Ich begann damit, ihr zu danken. Sie war die erste Schweizer Praktizierende gewesen, mit der ich in Kontakt gekommen war, als ich mit der Kultivierung begonnen hatte. Ich sprach meine Anerkennung für ihr Verständnis und ihre Hilfe aus. Ich war überrascht und dankbar, als sie mir sagte, dass sie sich oft an das erste Mal erinnere, als sie mir die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklärt habe. Auf diese Weise sprachen wir friedlich miteinander.

Ich ging nacheinander die Ereignisse durch, von denen es hieß, dass sie sie missverstanden habe, und erklärte ihr die tatsächliche Situation und meine momentanen Gefühle. Am Ende stellte ich fest, dass es den alten Mächten aufgrund der mangelnden wahren Kommunikation zwischen uns über einen langen Zeitraum hinweg möglich gewesen war, viele Missverständnisse zu verursachen. Was ich über sie gehört hatte, war nicht die Wahrheit, und sie hatte ähnliche Missverständnisse über mich entwickelt. So öffneten wir beide unsere Herzen und die Missverständnisse der letzten Jahre konnten sich auflösen. Als wir unser Gespräch beendeten, sagte ein anderer Praktizierender: „Fantastisch! Ich glaube, alle unsere Felder sind jetzt bereinigt!“

Konflikte mit einem Lächeln lösen

Eine Praktizierende rief mich ein paar Mal an und fragte mich nach etwas. Am Tag zuvor hatte ich bereits viel Zeit damit verbracht, ihr die Dinge zu erklären, und hatte das Gefühl gehabt, dass sie es so ziemlich verstanden hatte. Nachdem ich aufgelegt hatte, dachte ich daran, wie schwierig die Dinge für diese ältere Praktizierende seien. Obwohl sie noch ihre menschlichen Anhaftungen hatte, war es für sie nicht einfach, die Menschen über so viele Jahre hinweg jeden Tag zu ermutigen, die Kommunistische Partei zu verlassen. Ihr Mann ist gestorben und sie lebt nun allein. Es ist schwer für sie, jemanden zu finden, mit dem sie reden kann. Wenn sie also mit jemandem ins Gespräch kommt, neigt sie dazu, es in die Länge zu ziehen.

Am nächsten Tag rief sie wieder an. Sie wollte etwas tun, was meiner Meinung nach nicht getan werden sollte. Ich erklärte es ihr geduldig, basierend auf den Fa-Prinzipien. Überhaupt nicht erfreut, rastete sie am anderen Ende der Leitung aus. Anstatt mich davon bewegen zu lassen, fand ich es komisch, dass sie sich wie ein Kind benahm. Nachdem sie eine Weile Dampf ablassen konnte, war sie ziemlich verlegen. Dann hörte sie geduldig zu, wie ich auf der Grundlage des Fa erklärte, warum sie den Anforderungen in dieser Angelegenheit folgen sollte, anstatt ihren eigenen Weg zu gehen. Schließlich verstand sie es.

Eine Woche später ereignete sich ein weiterer Vorfall, der mir einen Vergleich ermöglichte. Eines Morgens war ein Praktizierender nicht zufrieden mit mir. Auf der Straße wurde er plötzlich wütend. Aus Angst, dass er die Nachbarn stören könnte, gestikulierte ich, dass er ruhig sein sollte. Er ignorierte mich und schrie unentwegt weiter.

Später schaute ich nach innen, warum ich ihn nicht hatte beruhigen können. Ich entdeckte, dass ich innerlich keine wahre Ruhe empfunden hatte, obwohl ich zu der Zeit oberflächlich ruhig geblieben war. Deshalb hatte ich ihn nicht beruhigen können. Mit anderen Worten, mein Feld war nicht stark genug gewesen, um seine Wut zu überwinden. Ich blickte weiter nach innen. Warum konnte ich im vorherigen Vorfall den Konflikt mit einem Lachen lösen, diesmal aber nicht? Ich stellte fest, dass ich mich, weil ich ihn schon lange kannte, darauf verließ, dass er viele Aufgaben erledigen würde. Nach einer Weile war die menschliche Sentimentalität gewachsen und ich hatte Erwartungen an ihn, während ich keine Erwartungen an die anderen Praktizierenden hatte. Außerdem war dieser Praktizierende in diesen Tagen in keinem guten Kultivierungszustand, also hatte ich mich auf seine negativen Aspekte konzentriert, anstatt auf seine Stärken. Deshalb konnte ich mit menschlicher Sentimentalität seine negativen Gefühle nicht auflösen.

Es ist, wie der Meister im Zhuan Falun sagt:

„Qi und Qi können nicht aufeinander wirken.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2019, Online-Version, Seite 360)

Nach dem Fa-Lernen an diesem Abend schaute ich ehrlich vor allen Mitpraktizierenden nach innen und erzählte von meinen Lücken. Dennoch behielt dieser Praktizierende seine Position bei. Als ich nach innen schaute, stellte ich fest, dass ich gehofft hatte, dass er das Gleiche tun würde. Zwei Tage später entschuldigte sich dieser Praktizierende plötzlich bei mir. Er dankte mir für die große Unterstützung bei seiner Kultivierung.

Nach Shen Yun schickten mir viele Praktizierende Dankesbotschaften, dass ich ihnen bei der Kultivierung geholfen hätte. Eine Praktizierende machte eine bewegende Feststellung, die mich sehr ermutigte. Sie sagte, dass ich in ihren Augen wirklich ein Lebewesen sei, das vom Dafa erschaffen wurde. Sie schätze all die Inspiration, die ihr mein Austausch gegeben habe. Tatsächlich bin ich im Dafa nur ein Teilchen. Ich allein habe nicht viel Macht. Alles, was ich habe, stammt vom Meister. Natürlich gibt es bei mir noch viele Lücken, wie zum Beispiel mein Wunsch nach Selbstdarstellung, mein Konkurrenzdenken, Selbstgefälligkeit, auf andere herabblicken und manchmal den eigenen Willen durchsetzen. Ich werde mich in der zukünftigen Kultivierung weiter reinigen und die Rolle eines Dafa-Teilchens bei der Arbeit als Koordinatorin noch besser einnehmen, um den Anforderungen des Meisters, dem Vertrauen der Praktizierenden und den Erwartungen aller Lebewesen gerecht zu werden.

Abschließend möchte ich dem Meister für die Gelegenheit danken, die mächtige Tugend zu errichten. Vielen Dank an alle Praktizierenden für ihr Verständnis und ihre Unterstützung. Ich entschuldige mich aufrichtig bei allen Praktizierenden, die ich verletzt habe.

Das Obige ist das Verständnis auf meiner derzeitigen Ebene. Bitte weist mich barmherzig darauf hin, wenn etwas unangemessen sein sollte.