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Französische Praktizierende: Ihre Erkenntnisse bei der Europäischen Fa-Konferenz in London

8. September 2019 |   Von Wenying Zhou, Minghui-Korrespondent

(Minghui.org) Es waren viele Falun-Dafa-Praktizierende aus Frankreich unter den Teilnehmern der europäischen Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 31. August 2019 in London. Nachdem sie die Grußworte von Meister Li gehört hatten, sagten die Teilnehmer, dass sie ihre immense Verantwortung spüren würden, Menschen zu erretten und sich in ihrer Kultivierung zu verbessern.

Die Erfahrungen der vortragenden Praktizierenden hätten sie sehr berührt. Sie schauten nach innen, um ihre eigenen Lücken und Anhaftungen zu finden – entschlossen, sich gewissenhaft weiter zu kultivieren und dem Meister zu helfen, weitere Lebewesen zu erretten.

Christine kommt aus Marseille, Frankreich. Sie findet, die Erfahrungsberichte der anderen Praktizierenden zeigen ihr ihre eigenen Schwächen auf.

Christine aus Marseille in Frankreich sagte: „Der Erfahrungsaustausch ist sehr bewegend. Es hilft uns zu erkennen, welche Mängel wir haben. Die Erfahrung jedes einzelnen Praktizierenden war berührend.

Ein Praktizierender hatte über die Angst gesprochen. Davon war ich besonders berührt und hätte fast geweint. Wenn wir Angst haben, werden wir gestört. Man kann Angst davor haben, mit anderen über Falun Dafa zu sprechen. Doch die Angst muss mit Egoismus zu tun haben. Egoismus ist die wichtigste Anhaftung, die Menschen brauchen, um sich zu identifizieren. Ich muss mich ständig auf den Egoismus prüfen.“

Zu den Grußworten von Meister Li sagte sie: „Ich spüre, dass der Meister große Erwartungen in uns setzt. Wir können uns nicht entspannen. Das Wichtigste ist, dass wir positiv bleiben. Der Meister freut sich darauf, gute Nachrichten von uns zu hören. Wir können den Meister nicht im Stich lassen.

Diese Konferenzen zum Erfahrungsaustausch sind wichtig. Indem wir auf die Erfahrungen anderer hören, finden wir unsere eigenen Mängel und Lücken. Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit, an dieser Konferenz teilnehmen zu können.“

Stephanie kommt aus Nantes, Frankreich. Sie hat durch die Erfahrungsberichte der anderen Praktizierenden ihre eigenen Anhaftung an Faulheit und Bequemlichkeit erkennen können.

Stephanie lebt im französischen Nantes und begann 2007, Falun Dafa zu praktizieren. Sie sagte: „Diese Konferenz zum Erfahrungsaustausch hat mich wirklich aufgeweckt. Die Dafa-Praktizierenden tragen eine große Verantwortung. Vor kurzem, als ich die Lehre von Meister Li las, bemerkte ich immer wieder das Wort „Verantwortung“. Die Erfahrungen der Praktizierenden sind beeindruckend. Viele haben erwähnt, dass wir nach innen schauen müssen, was mich daran erinnerte, nach meinen eigenen Anhaftungen zu suchen.“

Von einem Austausch über die Anhaftung an Bequemlichkeit war sie besonders angetan. „Was die Anhaftung an Faulheit und Bequemlichkeit betrifft, so habe ich sie manchmal. Wenn ich mit anderen Praktizierenden zusammen bin, kann ich sie überwinden. Aber wenn ich nach Hause komme, kehrt sie zurück. Ich muss auf diesen Punkt achten und noch gewissenhafter sein.“

Richard hofft, es in Zukunft besser machen zu können.

Patrick und Thuy sind berührt von den Erfahrungsberichten der anderen Praktizierenden. Sie werden nach innen schauen und sich weiter erhöhen, sagen sie.

Lily möchte es beim Fa-Lernen, beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken und bei der Errettung von Lebewesen noch besser machen.