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Die Kraft von Dafa: Von einem „zum Scheitern verurteilten“ Kind zu einem gesunden Teenager

10. Januar 2020 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) In dieser Geschichte geht es um meinen 15-jährigen Neffen: Einige Stunden nachdem meine Schwester mit dem neugeborenen Kind aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen war, spuckte der Säugling eine weiße schaumige Substanz aus. Gegen drei Uhr morgens erbrach er gelbe Flüssigkeit und sein Gesicht wurde blau.

Ich war bei meiner Schwester, weil sie von der Geburt noch sehr erschöpft war. Ich tätschelte sanft den Rücken des neugeborenen Säuglings, doch er erbrach weiter und hatte Atembeschwerden. Wir brachten ihn ins Krankenhaus.

Bei der Untersuchung teilte der Notarzt uns mit, dass der Geburtshelfer bei der Geburt des Säuglings das Fruchtwasser nicht vollständig aus der Lunge abgesaugt hatte. Mein Neffe erhielt Sauerstoff und wurde ins Krankenhaus aufgenommen. Doch auch nach mehr als einem Monat Behandlung hatte sich sein Zustand nicht gebessert. Der Arzt warnte uns immer wieder, dass durch die Sauerstoffunterversorgung eine Schädigung des Gehirns möglich und eine Langzeitbehandlung erforderlich sein könnte.

Die ganze Familie war traurig. Ich sagte zu meiner Schwester: „Gehen wir nach Hause. Der Meister kümmert sich um alles in unserem Leben. Solange wir an den Meister glauben, wird alles in Ordnung kommen.“ Meine Schwester stimmte mir zu. Zu Hause angekommen verbesserte sich der Zustand meines Neffen allmählich und dadurch auch die Stimmung meiner Schwester. Ich ermutigte sie: „Wir müssen dem Meister vertrauen und unsere aufrichtigen Gedanken bewahren. Nur dann kann der Meister uns helfen.“

Meine Schwester sorgte geduldig und fürsorglich für ihren Sohn. Aber im Vergleich zu anderen Kleinkindern war mein Neffe viel kleiner und dünner, da er nicht viel aß. Auch in seinen Reaktionen war er verlangsamt.

Als mein Neffe ungefähr zwei Jahre alt war, hatte er eine Woche lang Fieber. Meine Schwester musste  arbeiten und so nahm ich ihn mit zu mir nach Hause. Ich hielt ihn fest in den Armen und sagte zu ihm: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Innerhalb von 10 Minuten war sein Fieber weg.

Das war der Tag, an dem mein kleiner Neffe ein Falun-Dafa-Praktizierender wurde. Seine Mutter hatte Mühe, morgens aufzustehen. Daher weckte er sie jeden Morgen, damit sie die Übungen machte und ihm aus dem Zhuan Falun vorlas, dem Hauptwerk des Falun Dafa. Als er in die erste Klasse kam, konnte er schon das ganze Zhuan Falun lesen.

In unserer Familie sind wir sechs Falun-Dafa-Praktizierende. Wir beschlossen, eine Fa-Lerngruppe in der Familie zu gründen, um unsere Kultivierung gemeinsam zu verbessern. Mein Neffe wurde als unser Gruppenleiter vorgeschlagen. Er nahm seine Verantwortung ernst und sein Verständnis des Fa [1] war nicht schlechter als unseres. Er schloss sich uns auch an, als wir Informationsmaterialien über Falun Dafa verteilten.

In der Schule war mein Neffe ein hervorragender Schüler. Er wurde von der Schule mehrfach als ausgezeichneter Schüler ausgewählt. Er lehnte es entschieden ab, sich den jungen Pionieren [2] anzuschließen, wie sehr seine Lehrer ihn auch überzeugen wollten.

Obwohl seine Hausaufgaben in der Mittelschule zunahmen, versäumte er es nie, das Fa zu lernen und die Übungen zu machen.

Ein Lehrer sagte zu ihm: „Du wirst bald deinen Abschluss machen. Deine Noten und Qualifikationen sind ausgezeichnet. Wenn du jedoch den Jugendorganisationen der KP nicht beitrittst, könnte sich das auf deine Zukunft negativ auswirken. Das wäre schade.“ Doch mein Neffe blieb standhaft und lehnte dies ab.

Jetzt ist er ein gesunder 15-jähriger Teenager, der in jeder Hinsicht unter der Anleitung des Meisters und des Fa gedeiht.


[1] Fa: das kosmische Gesetz.

[2] Kommunistischer Jugendverband und Junge Pioniere – Jugendorganisationen der KP Chinas