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Falun Dafa auf der Interkulturellen Woche in Lünen

12. Oktober 2020 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Die diesjährige Interkulturelle Woche in Lünen fiel zeitlich mit dem chinesischen Mondfest am 1. Oktober zusammen. Falun-Dafa-Praktizierende [1] feierten dieses Mittherbstfest mit den Anwohnern. Die Ruhr Nachrichten kündigten die bevorstehende Aktion an und berichteten im Anschluss darüber.

Die Lokalzeitung Lünen berichtet über das Mondfest, das zeitlich mit der Internationalen Kulturwoche zusammenfiel.

Ruhr Nachrichten: „Chinesisches Mondfest war der Höhepunkt der Interkulturellen Woche“

Die Interkulturelle Woche in Lünen begann trotz der Pandemie wie geplant. „Die Epidemie kann unseren demokratischen Geist nicht aufhalten“, sagte Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns. „Mit Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie können wir immer noch zeigen, wie bunt und offen unsere Stadt ist.“

Integrationsbeauftragte froh, die Feier zum Mondfest der Falun-Dafa-Praktizierenden ins Programm aufgenommen zu haben

Einer der Höhepunkte der Woche waren die Aktionen zum Mondfest, die von Falun-Dafa-Praktizierenden durchgeführt wurden. „Chinesisches Mondfest war der Höhepunkt der Interkulturellen Woche“, titelten die Ruhr Nachrichten am 03.10.2020. Die Feierlichkeiten zum Mondfest waren ein echter Augenschmaus. Die Integrationsbeauftragte der Stadt, Dr. Aysun Aydemir, sagte: „Deshalb bin ich sehr froh, dass es uns diesmal gelungen ist, auch Vertreter der chinesischen Kultur aus Lünen in unser Programm zu bekommen.“

Dr. Aysun Aydemir platziert die Augäpfel des Goldenen Drachens, mit dem die Falun-Dafa-Praktizierenden tanzen.

Die Ruhr Nachrichten berichteten, wie ein goldener chinesischer Drache begann sich zu bewegen, nachdem Dr. Aydemir ihm die Augäpfel platziert hatte: „Zu chinesischer Musik schlängelte sich der gutmütige Lindwurm über die Rasenfläche, um sich immer wieder aufzurollen und so auf die Zuschauer loszugehen, besonders auf die Kinder. Zu diesem Zeitpunkt drohten dunkle Wolken am Himmel mit Regen, vom Vollmond war noch nichts zu sehen, aber dafür spannte sich ein großer Regenbogen über Gahen.“

Anwohner lernen die Falun-Dafa-Übungen kennen

„Heute Abend sind wir alle Chinesen“ war das Thema der Feierlichkeiten zum Mondfest.

Anwohner schlossen sich den Aktionen der Praktizierenden an und lernten die Falun-Dafa-Übungen. Während der Coronavirus-Pandemie ist die Gesundheit besonders in den Vordergrund gerückt. Die Praktizierenden erklärten, dass die Falun-Dafa-Übungen effektiv Stress abbauen und das Immunsystem verbessern können.

Teilnehmer des Mondfestes lernen die Falun-Dafa-Übungen.

„Falun Dafa ist der wichtigste Teil meines Lebens“

Einige junge westliche Praktizierende führten den Drachentanz auf. Natalie sagte: „Das Praktizieren von Falun Dafa verbessert meine Konzentration und hilft mir bei den Schularbeiten. Ich bin aufrichtiger und aufrechter geworden. Was gibt es Wichtigeres als eine harmonische Gesellschaft, die gut funktioniert?“

Der 27-jährige Simon aus Köln erklärte: „Ich denke, der Vorteil von Falun Dafa ist, dass man die Negativität loslässt und sich von Grund auf zum Positiven ändert. Ich schätze den Meister dafür, dass er mir viele Kultivierungsmöglichkeiten gegeben hat. Ich bin sehr dankbar.“

Sadrina grüßte den Meister auf Chinesisch; sie sagte: „Ich wünsche dem Meister ein frohes Mondfest. Vielen Dank, Meister. Das Praktizieren von Falun Dafa hilft mir, meinen Wunsch nach einem aufrichtigen Leben zu verwirklichen. Als ich beispielsweise dachte, dass ich ungerecht behandelt wurde, überprüfte ich, ob ich selbst etwas falsch gemacht hatte. Ich denke darüber nach, wie sich das, was ich sage, auf andere auswirkt, und bewahre einen friedlichen Geist. Das Praktizieren von Falun Dafa öffnet mein Herz, sodass ich mir über viele Dinge keine Sorgen mehr mache.“

Der IT-Ingenieur Fan ist fast 50 Jahre alt, ist aber voller Energie und sieht aus wie 30. Er sagte: „Falun Dafa ist der wichtigste Teil meines Lebens. Er bringt mir gute Gesundheit und verbessert meinen Charakter. Jeden Abend meditiere ich eine Stunde lang. Während der Meditation fühle ich oft einen starken Energiefluss in meinem Körper. Sowohl mein Geist als auch mein Körper sind völlig entspannt. Jeden Tag lese ich Falun-Dafa-Bücher und erkenne dadurch oft tiefgründige Kultivierungsprinzipien.

Ich bemühe mich, die Maßstäbe eines Kultivierenden zu erfüllen, indem ich mich von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anleiten lasse. Ich habe viele Anhaftungen und Wünsche losgelassen. Die Verbesserung des eigenen Charakters vollzieht sich parallel mit dem Praktizieren der Übungen. Nur wenn sich der Charakter verbessert und der Geist rein und klar wird, kann man bei der Ausführung der Übungen das beste Ergebnis erzielen.

In China wurde ich mehrmals verfolgt, weil ich mich geweigert habe, Falun Dafa aufzugeben. Ich hoffe, dass ich den Deutschen die Schönheit des Falun Dafa  nahebringen kann.“

Die Praktizierenden spielten auch traditionelle chinesische Musik und erklärten, wie die einzelnen chinesischen Schriftzeichen entstanden sind. Sie lasen die Geschichte von Chang'es Flug zum Mond vor, eine alte chinesische Legende. Ein deutscher Musiker spielte die Melodie von „Moon River“. Die Besucher der Feierlichkeiten erfreuten sich an einem angenehmen Abend.


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.