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Dankbarkeit der australischen Praktizierenden Maria

25. Oktober 2020 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Australien

(Minghui.org) Die 60-jährige australische Falun-Dafa-Praktizierende Maria Meyer lebt in einer abgelegenen Stadt namens Dimbulah, was in der Sprache der Aborigines „das lange Wasserloch“ bedeutet. Sie kultiviert sich seit 15 Jahren im Falun Dafa. 

Zum Mittherbstfest sendete sie Grüße an den Begründer von Falun Dafa, Meister Herrn Li Hongzhi. „Ich muss dem Meister aufrichtig meine Dankbarkeit aussprechen dafür, dass er der Welt diese unglaublich wertvolle und tief berührende Kultivierungspraktik gebracht hat!“, sagt sie.

Die australische Praktizierende Maria Meyer wünscht Meister Li ein frohes Mittherbstfest.

Marias Wohnort ist 60 Kilometer von der nächsten größeren Stadt Mareeba entfernt, 76 Kilometer von Atherton und 121 Kilometer von Cairns. Sie ist die einzige Praktizierende in ihrer kleinen Stadt, was ihren Glauben an die Kultivierung aber in keiner Weise mindert. „Seit 2005 lese ich täglich das Zhuan Falun oder die anderen Schriften von Meister Li. Denn dies ist die einzige Lehre, die mich den wahren Sinn des Lebens lehrt“, erzählt Maria. „Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen meinem früheren selbstsüchtigen, ego-getriebenen Leben und meinem heutigen Leben, das von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht geleitet wird. Heute ist Selbstlosigkeit wesentlich für mich und zuerst an den anderen zu denken.“

Eine Notiz, die ihr Leben veränderte

Eines Tages im Jahr 2005 hinterließ eine Bekannte von Maria eine Notiz für sie. Darin informierte sie über kostenlose Übungskurse in Mareeba, an deren Teilnahme Maria interessiert sein könnte. Und tatsächlich ging Maria daraufhin zweimal zum Unterricht und fand die Übungen großartig. Dankenswerterweise erklärte sich der Praktizierende, der die Kurse leitete, kurz darauf bereit, jeden Sonntag auch in Dimbulah einer Gruppe von Anwohnern die Falun-Dafa-Übungen beizubringen. Er tat dies fast ein Jahr lang, bevor er dann nach Sydney zog.

Durch das Fa-Lernen konnte Maria jeden Tag Veränderungen an sich feststellen. „Ich habe mich langsam und wahrhaftig den Eigenschaften des Universums angeglichen“, erinnert sie sich. „Das geschah, indem ich nach und nach meine tief verborgene Selbstsucht identifizierte und mich dann von den damit verbundenen Gewohnheiten, Vorstellungen und Anhaftungen löste, die mir schon zur zweiten Natur geworden waren. Es war wirklich ein sehr schwerer und auch herzzerreißender Prozess.“

„Doch ich erlebte inneren Frieden, Freude und Zufriedenheit, nachdem ich das Bedürfnis losgelassen hatte, mir oder anderen etwas zu beweisen, kämpferisch, eifersüchtig, neidisch, wütend oder traurig zu sein. Auch all die anderen Emotionen und Gefühle, die mich aufgebracht oder ausgebremst hatten, wurden nach und nach ausgeglichen. Ich denke, dass auch diese Worte von mir niemandem wirklich vermitteln können, wie tiefgreifend und lebensverändernd diese Meditationspraxis tatsächlich sein kann. Es wird erst nachvollziehbar, wenn man sich selbst zur Kultivierung entscheidet und den Wunsch hat, sich von innen heraus  zu verändern“, so Maria.

Falun Dafa in der Gemeinde vorstellen

Weil Maria die einzige Praktizierende in ihrer ländlichen Gemeinde ist, nimmt sie regelmäßig an Gruppentreffen in Mareeba teil. Sie hat auch schon einen Stand auf Gemeindeveranstaltungen organisiert, um dort Falun Dafa vorzustellen und über die Verfolgung ihres Glaubens in China durch die Kommunistische Partei Chinas zu informieren.

Maria stellt Falun Dafa auf einem lokalen Festival vor.

Außerdem richteten Maria und eine Mitpraktizierende einen neuen Übungsplatz in einem Park ein, der auch ein Touristeninformationszentrum, ein Kunstzentrum und ein historischen Zentrum aufweist. Eines Tages kamen mehrere Chinesen und andere Touristen an diesen neuen Übungsplatz, um sich dort nach einem Heißluftballon-Abenteuer zu erfrischen. Maria und die Mitpraktizierende bemerkten, dass einige der chinesischen Touristen sie beobachteten, während andere schnell vorübergingen.

„Eine Gruppe junger Leute kam herüber, um mit uns zu sprechen. Ein Junge erzählte, dass seine Mutter praktizieren würde, er aber nicht. Er versuchte, uns davon zu überzeugen, dass Meister Li Geld von Praktizierenden sammele und Reichtum anhäufe. Ich wies ihn freundlich darauf hin, dass ich Meister Li nie persönlich getroffen und ihm nie Geld geschickt hätte. Außerdem erklärte ich ihm, dass wir Praktizierenden lernen würden, auf unsere Anhaftungen an Ruhm, persönliche Interessen und materiellen Reichtum zu verzichten und all dies leicht zu nehmen“, berichtete Maria.

Wunder 

Während ihrer Kultivierung machte Maria mehrere wundersame Erfahrungen. Nach ihrem Verständnis können nur Menschen, die sich wirklich an Falun Dafa angeglichen haben, die Prinzipien und Wunder der Kultivierung verstehen.

„Einmal erlebte ich während der Sitzmeditation eine Energie, die sich horizontal im Zick-Zack von den Füßen bis zu meinem Kopf über meinen Körper bewegte“, erinnert sich Maria. „Ein anderes Mal musste ich 121 Kilometer nach Cairns fahren, um mein Auto warten zu lassen. Dort hob der Mechaniker das Auto mit einer Hebebühne an und wir entdeckten, dass sich am rechten Hinterrad ein faustgroßes, kometenförmiges Loch befand. Das erschütterte uns beide zutiefst. Der Meister hatte mich vor einem Unfall durch einen Reifenschaden bewahrt.“

Sie fährt fort: „Außerdem hatten wir in der Vergangenheit vier Fälle, in denen kleine Kängurus, sogenannte Wallabys, gegen die Seiten unseres Autos rannten und sehr große Schäden verursachten. Als ich dann eines Morgens von zu Hause wegfuhr, sah ich etwas, das sich schnell auf mein Auto zubewegte. In diesem Moment wusste ich, dass ich nichts machen konnte, um die Kollision mit dem Wallaby zu vermeiden. Aber als ich mich erneut umsah, bemerkte ich, dass eine unsichtbare Kraft das Wallaby am Hals packte und lange genug festhielt, um mich unbeschadet vorbeifahren zu lassen. Danke, Meister Li!“

Tiefe Dankbarkeit

Für seinen Schutz in den vergangenen 15 Jahren ist Maria dem Meister gegenüber von tiefer Dankbarkeit erfüllt. „Ich werde mich weiter kultivieren und erhöhen. Denn das ist der einzige Weg, sich dem Meister wahrhaftig dankbar zu zeigen für den unermesslich selbstlosen Dienst, den er jedem Kultivierenden und jedem Lebewesen dieser Welt erwiesen hat“, sagt sie.

Und ergänzt: „Den Bürgern Chinas möchte ich sagen, dass die Falun-Dafa-Praktizierenden auf der ganzen Welt eure Lage und aktuelle [Coronavirus-] Situation wirklich gut im Auge behalten. Seit 20 Jahren riskieren die Praktizierenden in China ihr Leben und ihre Existenzgrundlage, um euch die Echtheit dieses großen Gesetzes (Dafa) der Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu vermitteln. Dafa lehrt uns, selbstlos zu sein und zuerst an andere zu denken.“