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Ich danke dem Meister, dass er mir das Leben gerettet hat

6. Oktober 2020 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin 39 Jahre alt. Nachdem ich 2011 geheiratet hatte, wurde ich oft von der Polizei schikaniert, weil ich Falun-Dafa-Praktizierende war. Auch mein Mann wurde von der Polizei an seinem Arbeitsplatz schikaniert. Sie bedrohte ihn und zwang ihn, „eine klare Grenze“ zwischen sich und mir zu ziehen, sonst würde er seine Stelle verlieren.

Darüber hinaus verstand meine Schwiegermutter nicht, dass ich Falun Dafa praktizierte. Sie gab mir die Schuld für die Verfolgung. Um seinen Arbeitsplatz behalten zu können, beschloss mein Mann, sich von mir scheiden zu lassen. Er sagte: „Wenn ich meine Arbeit verliere, wird meine Mutter wütend auf mich sein.“

Damit mein Mann seine Arbeit behalten konnte und meine Schwiegermutter, die an hohem Blutdruck litt, sich nicht aufregte, stimmte ich der Scheidung zu.

Nach der Scheidung meinte mein Mann: „Lass uns weiterhin zusammenleben, damit wir uns um unsere beiden Kinder kümmern können, auch wenn wir geschieden sind.“ Zu dieser Zeit kultivierte ich mich noch nicht sehr lange und erkannte nicht, dass ein Zusammenleben nach der Scheidung unmoralisch und falsch ist. So ging ich auf seinen Vorschlag ein, erzählte aber niemandem davon, auch nicht meiner Mutter, die ebenfalls eine Praktizierende ist. 

Die nächsten drei Jahre lebte ich weiter mit meinem Ex-Mann, meinen Schwiegereltern und den beiden Kindern zusammen.

Der Schock: unheilbarer Gebärmutterkrebs

In einer Nacht Anfang Mai dieses Jahres hatte ich plötzlich starke vaginale Blutungen. Das Blut tränkte schnell die Tücher, mit denen ich versuchte, die Blutung zu stoppen. Ich wechselte die Tücher vier oder fünf Mal im Badezimmer, dann wurde mir plötzlich schwindelig. In diesem Moment dachte ich an den Meister. In meinem Herzen bat ich ihn, mich zu retten. 

Ich weiß nicht, wie ich zurück ins Schlafzimmer kam. Ich war dann aber zu schwach, um es bis zum Bett zu schaffen, sodass ich auf die Spielmatte meiner Kinder fiel. Am nächsten Morgen waren sie überrascht und fragten: „Mama, warum hast du auf dem Boden geschlafen?“

Mitte Mai hatte ich starke Unterleibsschmerzen. Ich dachte, es sei Verstopfung, also nahm ich zwei Abführmittel. In dieser Nacht begann ich unkontrolliert zu bluten. Ich verbrauchte eine halbe Rolle Toilettenpapier, um die Blutung zu stoppen, aber sie hielt an.

Ich bat den Meister wieder, mir zu helfen, und dann hörte die Blutung auf. Als ich am nächsten Morgen aufstand, fing die Blutung wieder an. Wieder flehte ich den Meister an, mich zu retten.

Beim Versuch aufzustehen, wurde ich ohnmächtig. Meine Schwiegereltern trugen mich zurück ins Schlafzimmer, dann brachte mich mein Ex-Mann ins Krankenhaus. Sie untersuchten mich und machten Tests. Drei Tage später teilten sie mir mit, ich hätte Gebärmutterkrebs, sie könnten ihn aber nicht behandeln.

Man riet mir, sofort zur Chemotherapie ins Provinzkrankenhaus für Krebserkrankungen zu gehen. Bis dahin hatte ich sehr viel Blut verloren und hatte nur noch die Hälfte von dem, was ich hätte haben sollen.

Zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar, dass nur unser barmherziger und großer Meister und Dafa mich retten konnten. Deshalb sagte ich zu meinem Ex-Mann, er solle mich zu meiner Mutter nach Hause bringen. Dort wollte ich dem Meister die schlimmen Dinge beichten, die ich in den letzten Jahren getan hatte. 

Mein Ex-Mann war dagegen. Er sagte, er würde eine Behandlung für mich arrangieren, tat aber nichts. Erst als ich darauf bestand, brachte er mich schließlich zu meiner Mutter.

Ich verbrachte zwei Tage mit Fa-Lernen und mit dem Praktizieren der Übungen. Außerdem erzählte ich meiner Mutter, dass ich mich 2017 von meinem Mann hatte scheiden lassen, aber immer noch bei ihm lebte. Wir tauschten uns darüber aus. Ich schaute nach innen und erkannte den Ernst meines Problems.

Ich hatte einen großen Fehler gemacht.

Seit Beginn der Verfolgung von Falun Dafa hatte ich meine Kultivierung nicht ernst genommen. Ich hatte den Meister immer um Hilfe gebeten, wenn ich Schwierigkeiten hatte. Wenn die Schwierigkeiten gelöst waren, war ich wieder zu einem gewöhnlichen Menschen geworden. Ich hielt die Interessen und die Liebe der gewöhnlichen Menschen für wichtig und versank so immer tiefer in die gewöhnliche Welt.

Ich kniete vor dem Porträt des Meisters nieder und beichtete. Unser barmherziger großer Meister gab mich nicht auf und reinigte fortwährend meinen Körper.

Innerhalb weniger Tage hatte ich meine Gesundheit fast vollständig wiedererlangt. Ich kniete nieder und dankte dem Meister, dass er mir das Leben gerettet hatte.

Worte können meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht ausdrücken. Ich kann lediglich die drei Dinge gut machen und mich fleißig kultivieren. Falun Dafa ist großartig!