(Minghui.org) US-Außenminister Mike Pompeo sprach am 16. November 2020 auf dem virtuellen Ministertreffen zur Förderung der Religionsfreiheit. Er verurteilte die Religionsverfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und rief die Welt dazu auf, sich zusammenzuschließen, die Grundrechte der Menschen zu wahren und die Tyrannei zu bezwingen.
US-Außenminister Pompeo auf virtuellem Ministertreffen zur Religionsfreiheit
In den vergangenen zwei Jahren sei das US-Außenministerium Gastgeber des Ministertreffens zur Förderung der Religionsfreiheit gewesen – die größten Veranstaltungen über Menschenrechte in der Geschichte des Ministeriums, so Pompeo.
Um die Religions- und Glaubensfreiheit weltweit zu fördern, gründete das US-Außenministerium im Februar 2020 die Internationale Allianz für Religionsfreiheit. Bisher traten der Allianz 31 Länder bei, darunter Albanien, Armenien, Österreich, Australien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Kamerun, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Gambia, Georgien, Griechenland, Ungarn, Israel, Kosovo, Lettland, Litauen, Malta, die Niederlande, Polen, Senegal, Slowakei, Slowenien, Togo, Ukraine, Großbritannien und die USA.
Das diesjährige Ministertreffen zur Förderung der Religionsfreiheit fand in Polen statt. Pompeo dankte dem polnischen Außenminister Zbigniew Rau für die Einladung für einen Redebeitrag auf der Konferenz.
Diese Konferenz „bringt verschiedene Nationen und verschiedene Traditionen zusammen. Doch im Allgemeinen teilen wir alle die Auffassung von der grundlegenden Würde eines jeden Menschen, ob gläubig oder nicht gläubig. Die Gründerväter meines Landes haben die unveräußerlichen Rechte jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes benannt. Angriffe auf die Religions- und Glaubensfreiheit sind Angriffe auf das erste dieser Rechte. Sie ereignen sich tragischerweise auf der ganzen Welt“, so Pompeo.
Er verurteilte die KPCh dafür, dass sie einen Krieg gegen den Glauben führt. Alle Gläubigen wie Christen, Muslime, Buddhisten und Falun-Gong-Praktizierende seien dabei das Ziel. Niemand werde verschont. Er sei aber auch erfreut über die Fortschritte, die die Welt im „Einsatz für die edle Sache“ gemacht habe.
Der Außenminister fügte hinzu: „Lassen Sie uns weiterhin daran arbeiten, die Freiheit in unseren Heimatländern zu sichern und uns für die Opfer religiöser Verfolgung auf der ganzen Welt einzusetzen. Lassen Sie uns mit dem Verständnis weitermachen, dass der Glaube ewig ist und die Tyrannei bezwungen werden muss.“