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Zwei einfache Sätze – der Rettungsanker während der Katastrophe

15. Februar 2020

(Minghui.org) Die Coronavirus-Epidemie breitet sich weiterhin rasch aus und weckt Angst. Laut den Einwohnern von Wuhan brechen die Menschen auf der Straße sterbend zusammen. In Krankenhäusern müssen Ärzte und Patienten an Leichnamen vorbeigehen, die herumliegen und nicht weggeschafft wurden. Infizierte Menschen sind aufgrund zu knapper Krankenhausbetten gezwungen, zu Hause zu bleiben. Viele Ärzte und Krankenschwestern, die infizierte Menschen behandelt haben, sind ebenfalls erkrankt. Ein 28-jähriger Arzt ist an Erschöpfung gestorben.

Eine offensichtliche Möglichkeit, sich zu schützen, besteht darin, eine Maske und Handschuhe zu tragen, die Umgebung zu sterilisieren und den Kontakt mit Infizierten zu meiden. Ein anderer Weg ist, sich an das Göttliche zu wenden, um Hilfe zu erhalten.

China hat eine lange und reiche Geschichte der Spiritualität – bis der Kommunismus den Glauben an Buddhas und Göttern unterdrückte und stattdessen Marxismus, Atheismus und Materialismus förderte. 

Warum bitten Falun-Dafa-Praktizierende die Menschen, aus der Kommunistischen Partei Chinas und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten? 

Als die Chinesen sich den Organisationen der Partei anschlossen, gelobten sie, „ihr ganzes Leben lang für die Partei zu arbeiten und zu kämpfen“. Auf diese Weise wendeten sie sich vom Göttlichen – von den Buddhas und Gottheiten – ab und stellten sich stattdessen auf die Seite der Partei und den ihr angeschlossen Organisation, die den Atheismus verherrlichen. So können die Buddhas und Gottheiten ihnen bei Gefahr nicht mehr helfen oder sie beschützen.

Glücklicherweise sind bereits über 350 Millionen Chinesen aus der KP und den ihr angegliederten Organisationen ausgetreten.

Praktizierende erklären seit über 20 Jahren die Hintergründe von Falun Dafa und machen auf die Verfolgung aufmerksam. Und sie bitten die Menschen, sich die heiligen Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ einzuprägen. Das Rezitieren dieser einfachen Worte hat schon vielen Menschen geholfen. 

Ich möchte hier eine Geschichte erzählen, die kürzlich auf Minghui.org veröffentlicht wurde.

Geschichte von Zhang, der vom Coronavirus genesen ist – dank Falun Dafa 

„Aus Angst wird Glaube: Die Genesung eines Mannes von den Symptomen des Coronavirus“. Darin wird berichtet, dass ein Mann namens Zhang vor dem chinesischen Neujahr in Wuhan gewesen war. Nach seiner Ankunft stellte er fest, dass sich die Coronavirus-Epidemie bereits weit verbreitet hatte. Es gelang ihm, in eine nahe gelegene Stadt zu fliehen. Diese Stadt wurde dann jedoch auch abgeriegelt. Er ging schließlich wieder in seine eigene Stadt zurück. Aus Angst, er könnte sich infiziert haben, beschloss er, eine Weile in Isolation zu bleiben, anstatt nach Hause zu gehen.

Am 14. Tag zeigten sich dann Symptome einer Coronavirus-Infektion mit Fieber, Husten und Brustschmerzen. Von seinem Bett aus rief er den Notdienst an. Das Krankenhaus für Infektionskrankheiten sowie mehrere andere Krankenhäuser lehnten es jedoch ab, ein Notfallfahrzeug zu schicken, um ihn abzuholen. In seinem Zustand brauchte er aber Hilfe, um in ein Krankenhaus zu kommen. Mit einem Gefühl von Verlassenheit blieb er verzweifelt zurück. Niemand konnte oder wollte ihm helfen.

In Panik rief er zu Hause an und sagte zu seinem siebenjährigen Sohn: „Papa ist krank, ich sehe dich vielleicht nie wieder.“ Zhangs Sohn, Frau und Schwiegermutter sind alle Falun Dafa-Praktizierende. Sie ermutigten ihn immer wieder und auch sein Sohn sagte immer wieder: „Papa, rezitiere bitte ‚Falun Dafa ist gut‘ und ‚Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut‘. Versprich mir, dass du das tust, ja?“

Sofort erinnerte sich Zhang an Falun Dafa und versicherte seinem Sohn, er werde die beiden Sätze rezitieren. Von seiner Familie wusste er, dass die Praxis in über 100 Ländern geschätzt wird. Unzählige Beispiele hatten gezeigt, dass das Rezitieren dieser Sätze bei Notfällen oder Katastrophen Menschen wirklich gerettet hatte – ein Hoffnungsschimmer. Die ganze Familie verbrachte eine schwierige, lange Nacht.

Als er seine Familie wieder anrief, war das Fieber verschwunden, aber er war schweißgebadet. „Ich bin immer noch schwach und kann nicht aufstehen“, erzählte Zhang. „Ich bin immer noch schwach und kann nicht aufstehen, aber es geht aufwärts. Bitte macht euch keine Sorgen um mich.“

Alle in der Familie waren erleichtert. Seine Schwiegermutter weinte vor Freude über die gute Nachricht.

Sicher bleiben

Wenn in China jemand mit dem Coronavirus infiziert ist, sind alle Personen im Umfeld dieser Person betroffen. Ganze Städte oder ganze Dörfer werden abgeriegelt. Falun-Dafa-Praktizierende bitten die Menschen, sich in dieser Situation „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ einzuprägen und zu rezitieren.

Trotz aller Brutalität während der 20-jährigen Verfolgung wünschen die Praktizierenden den Menschen nur das Beste. Denn sie wissen: Diese wenigen einfachen Worte sind so mächtig, dass sie eine katastrophale Situation ändern und Leben retten können. Daher bitten sie die Menschen, sich gegenseitig daran zu erinnern, diese Worte aufrichtig zu rezitieren und dies auch anderen mitzuteilen! Das ist dann eine großartige Tat.