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Über drei Stunden lang aufrichtige Gedanken ausgesendet – körperliche Störung beseitigt

16. April 2020 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Hebei

(Minghui.org) In einer Nacht vor zwei Jahren erlebte ich einen Kampf zwischen Leben und Tod.

Es war ungefähr zwei Uhr morgens. Mein Enkel, der auch in meinem Zimmer schlief, fing plötzlich grundlos an, laut zu weinen. Das Weinen hörte nicht auf, als ob er mich aufwecken wollte. Seltsamerweise hörten meine Tochter und mein Schwiegersohn nichts. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, erkenne ich, dass der Meister meinen Enkel benutzte, um mich zu wecken, weil ich damals bereits in Schwierigkeiten war.

Ich wachte auf und hörte das Weinen meines Enkels. Ich dachte: „Ich sollte schnell aufstehen und schauen, was mit ihm los ist.“ Ich wollte gerade schnell aufstehen, konnte mich aber nicht bewegen! Was war los? Dann merkte ich, dass ich meinen rechten Arm und mein rechtes Bein nicht mehr bewegen konnte. Was war passiert? Warum konnte ich meinen Arm und mein Bein nicht mehr bewegen? Mein ganzer rechtsseitiger Körper war so schwer, als würde er von einem Stein niedergedrückt, die linke Körperseite dagegen funktionierte einwandfrei.

Ich versuchte, mit meiner linken Hand die rechte hochzuziehen. Mein rechter Arm fühlte sich so schwer an, als hätte ich einen Schlaganfall. Dann dachte ich: „Das ist nicht richtig. Ich muss doch die Kontrolle über meine Glieder haben. Alles andere erkenne ich nicht an!“ Damals hatte ich mich schon fast 20 Jahre im Dafa kultiviert und der Meister hatte meinen Körper schon vor langer Zeit gereinigt. Es war unmöglich, dass ein solch falscher Zustand auftauchte. Dieser Krankheitszustand wurde mir sicherlich von den alten Mächten aufgezwungen – das war eine Störung!

Es war seltsam, dass mein Enkel nicht mehr weinte, seit ich wach war. Er schlief wieder ein, als ob er seine Aufgabe erledigt hätte. Ich wollte mich im Bett aufsetzen, aber meine rechte Körperseite war so schwer wie ein Stein. Obwohl ich mich abmühte und dabei stark schwitzte, konnte ich mich jedoch nicht bewegen. Ich rezitierte ständig: „Falun Dafa ist gut! Meister, bitte helfen Sie mir!“ Immer wieder versuchte ich, mich aufzusetzen. Nach ungefähr 40 Minuten gelang es mir endlich. Mit Tränen in den Augen dankte ich dem Meister: „Danke Meister, dass Sie mir geholfen haben!“

In dieser Sitzposition konnte ich endlich aufrichtige Gedanken aussenden. In diesem Moment dachte ich: „Ich habe keine Krankheit. Es ist unmöglich, dass ich krank bin. Wenn solche Symptome von Krankheitskarma auftauchen, kann es nur eine Störung und Verfolgung der schlechten Lebenswesen sein. Ich muss sie mit starken aufrichtigen Gedanken beseitigen.“

Aber ich konnte weder mein rechtes Bein zum Lotussitz hochnehmen, noch meine rechte Hand aufrichten. Dann sagte ich entschlossen: „Das akzeptiere ich nicht!“ Ich versuchte, meine rechte Hand mit der linken Hand zu stützen und vor der Brust aufzurichten. Obwohl ich es nicht schaffte, mein rechtes Bein zu überkreuzen, versuchte ich doch ständig, das Bein nach innen zu schieben. Ich glaubte fest an den Meister, ich war auch zuversichtlich, dass ich es schaffen würde. In einer solchen kritischen Situation sollte ich meine aufrichtigen Gedanken noch mehr verstärken, um die Störungen zu beseitigen. Ich bat den Meister nochmals um seine Unterstützung. Ich wollte beweisen, dass Falun Dafa gut ist und Praktizierende keine Krankheiten haben.

Ich beschloss, die aufrichtigen Gedanken im Lotussitz so lange auszusenden, bis mein Körper wieder normal war. Ab 2:40 Uhr morgens bis um 6:10 Uhr sendete ich aufrichtige Gedanken aus. In diesen dreieinhalb Stunden schaffte ich es, meine Beine bis zum doppelten Lotossitz zu überkreuzen. Meine rechte Hand wurde auch immer stärker und zum Schluss konnte ich die Hand für längere Zeit aufgerichtet halten. Nach dreieinhalb Stunden kehrte mein Körper in den völlig normalen Zustand zurück.

Wie üblich sandte ich die aufrichtigen Gedanken um sechs Uhr morgens aus. Dann stand ich auf und bereitete das Frühstück für meine Tochter und meinen Schwiegersohn vor. Nach dem Frühstück gingen sie wie gewohnt zur Arbeit.