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Wie der Teufel die Welt beherrscht – Die europäischen Anfänge des Kommunismus (Kapitel 2)

29. April 2020 |   Vom Autorenteam der Neun Kommentare zur Kommunistischen Partei

(Minghui.org) [Anm. d. Red.] Diese Serie ist ein Nachdruck der deutschen Übersetzung der Epoch Times des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ vom Redaktionsteam der „Neun Kommentare zur Kommunistischen Partei“.

Inhaltsverzeichnis der kompletten Serie:

Wie der Teufel die Welt beherrscht – VorwortWie der Teufel die Welt beherrscht – EinführungKapitel 1: Die 36 Strategien zur Zerstörung der MenschheitKapitel 2: Die europäischen Anfänge des KommunismusKapitel 3: Massenmord im OstenKapitel 4: Export der RevolutionKapitel 5: Den Westen unterwandernKapitel 6: Die Revolte gegen GottKapitel 7: Die Zerstörung der FamilieKapitel 8: Wie der Kommunismus Chaos in der Politik verursachtKapitel 9: Die kommunistische WohlstandsfalleKapitel 10: Das Rechtssystem missbrauchenKapitel 11: Die Vernichtung der KünsteKapitel 12: Das Bildungswesen sabotieren: Wie Studenten zu dummen Radikalen umerzogen werdenKapitel 13: Unterwanderung der MedienKapitel 14: Parteikultur und Pop-Kultur: Moral und Etikette aufgeben, Dekadenz genießenKapitel 15: Von Marx bis Qutb: die kommunistischen Wurzeln des TerrorismusKapitel 16: Pseudoreligion Ökologismus – der Kommunismus hinter dem UmweltschutzKapitel 17: Globalisierung – ein Kernstück des KommunismusKapitel 18: Chinas Griff nach der WeltherrschaftWie der Teufel die Welt beherrscht – Ausblick

Kapitel 2: Die europäischen Anfänge des Kommunismus

Einleitung1. Karl Marx und seine satanischen Werke2. Marxismus im historischen Kontext3. Die Französische Revolution4. Die Pariser Anfänge des Kommunismus5. Erst Europa, dann die ganze WeltQuellen und Anmerkungen zu Kapitel 2

Kapitel 2: Die europäischen Anfänge des Kommunismus

Einleitung

Viele Prophezeiungen der orthodoxen Religionen sind bereits eingetroffen – ebenso wie die Vorhersagen von Nostradamus sowie die Prophezeiungen aus Kulturen rund um den Globus; von Peru bis Korea. Auch in der gesamten Geschichte Chinas, in der Han-, Tang-, Song- und Ming-Dynastie, gab es erstaunlich exakte prophetische Texte. [1]

Diese Prophezeiungen zeigen eine wichtige Wahrheit: Der Lauf der Geschichte ist keineswegs ein zufälliger Prozess. Er ist ein Drama, in dem Großereignisse und ihre Abfolgen bereits vorher arrangiert und festgelegt wurden. Am Ende der Zeiten, das auch der Beginn eines neuen historischen Kreislaufs sein könnte, warten alle Religionen der Welt auf eines: die Ankunft des Schöpfers in der Menschenwelt.

Alle Dramen haben ihren Höhepunkt. Obwohl der Teufel seine Vorbereitungen getroffen hat, um die Menschheit zu zerstören, hat der allmächtige Schöpfer seine Mittel und Wege, die Menschen der Welt im letzten Moment aufzuwecken und ihnen zu helfen, der Knechtschaft des Teufels zu entkommen und sie zu erlösen. Heute, in der letzten Epoche vor dem Erscheinen des Schöpfers, findet der ultimative Kampf zwischen Gut und Böse statt.

Viele orthodoxe Religionen in der Welt haben prophezeit, dass es in der Welt in der Zeit der Rückkehr des Schöpfers von Dämonen wimmeln wird und Gräueltaten und merkwürdige Ereignisse allgegenwärtig sein werden, da die Moral der Menschheit sehr verdorben sein wird. Das beschreibt nichts anderes als unsere heutige Welt.

Der Zustand des Verfalls der Menschheit, dem wir heute gegenüberstehen, wurde von langer Hand vorbereitet. Er begann vor Hunderten von Jahren mit dem Aufstieg seiner entscheidenden Triebkräfte: dem Atheismus und der Täuschung der Menschheit mit betrügerischen Theorien. Karl Marx war es, der eine Ideologie erschuf, welche die Täuschung in all ihren Spielarten umfasste; und es war Wladimir Lenin, der diese Theorie in ihre brutale Praxis umsetzte.

Marx war jedoch kein Atheist. Er verehrte den Teufel und wurde zum Dämon – mit der Aufgabe, den Menschen davon abzuhalten, am Ende der Zeiten seinen Schöpfer zu erkennen.

1. Karl Marx und seine satanischen Werke

Karl Marx veröffentlichte im Laufe seines Lebens viele Bücher, von denen das 1848 erschienene „Kommunistische Manifest“ und die zwischen 1867 und 1894 herausgebrachten drei Bände von „Das Kapital“ die bekanntesten waren. Diese Werke bildeten die theoretische Grundlage der kommunistischen Bewegung.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Marx’ Leben ein Prozess war, in dem er seine Seele dem Teufel verschrieb und zum Vertreter des Teufels in der Menschenwelt wurde. In seiner Jugend war Marx ein frommer Christ. Begeistert glaubte er an Gott – bevor ihn seine dämonische Verwandlung überkam.

In seinem frühen Gedicht „Gebet des Verzweifelten“ beschrieb Marx seine Absicht, sich an Gott zu rächen:

„Hat ein Gott mir alles hingerissen,Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch,Seine Welten – alles – alles missen!Eines blieb, die Rache blieb mir doch!An mir selbst will ich stolz mich rächen,An dem Wesen, das da oben thront,Meine Kraft sei Flickwerk nur von Schwächen,Und mein Gutes selbst sei unbelohnt!Einen Thron will ich mir auferbauen,Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,Und sein Marschall sei die düst’re Pein!“ [2]

Marx beschrieb in einem Brief an seinen Vater die erlebte Veränderung wie folgt: „Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden [...] Eine wahre Unruhe hat mich beherrscht und ich werde nicht in der Lage sein, die aufgeregten Geister zu beruhigen, bis ich in deiner lieben Gegenwart bin.“ [3]

In seinem Gedicht „Die blasse Maid“ schrieb Marx:

„So habe ich den Himmel verscherzt,Ich weiß es genau.Meine Seele, die einst Gott gehörte,ist nun für die Hölle bestimmt.“ [4]

Marx’ Familie bemerkte seine Veränderung deutlich. Am 2. März 1838 schrieb sein Vater: „Doch im Grunde gehören diese Gefühle größtenteils dem schwachen Menschen und sind nicht rein von allen Schlacken, als da sind: Stolz, Eitelkeit, Egoismus usw. Aber ich kann Dich versichern, dass die Verwirklichung dieser Illusion mich nicht glücklich zu machen vermöchte. Nur wenn Dein Herz rein bleibt und rein menschlich schlägt und kein dämonisches Genie imstande sein wird, Dein Herz den besseren Gefühlen zu entfremden – nur alsdann würde ich das Glück finden, das ich mir seit langen Jahren durch Dich träume...“ [5]

Und Edgar, der Sohn von Marx, schrieb am 21. März 1854 einen Brief an Marx, beginnend mit der erstaunlichen Anrede „Mein lieber Teufel“.

Eine von Marx’ Töchtern schrieb, dass Marx ihr und ihrer Schwester viele Geschichten erzählt habe, als sie noch klein waren. Eine Geschichte mit einem gewissen Hans Röckle habe ihr dabei am besten gefallen. „Diese Geschichte dauerte viele Monate und hatte kein Ende. Hans Röckle war ein Zauberer, der ein Geschäft mit Puppen besaß, aber hohe Schulden hatte [...]. Obwohl er ein Zauberer war, befand er sich ständig in Geldnot. So musste er gegen seinen Willen all seine schönen Sachen nach und nach dem Teufel verkaufen.“ [6]

Was Marx dem Teufel als Gegenleistung für seinen Erfolg verkaufte, war seine eigene Seele. In „Der Spielmann“ beschrieb sich Marx selbst:

„Was, was! Ich stech’, stech’ ohne FehleBlutschwarz den Säbel in deine Seele,Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,die stieß in den Kopf aus Höllendurst,Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen,Ich spiele den Todesmarsch schnell und frei.“ [7]

Robert Payne schreibt in seiner Biografie von Marx: „Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass diese unvollendeten Geschichten autobiografisch waren. Er hatte die Weltanschauung des Teufels und auch dessen Arglist. Manchmal schien er zu wissen, dass er das Werk des Teufels ausführte.“ [8]

Marx’ Seele wandte sich dem Bösen zu. In seiner Wut auf Gott trat er dem Teufelskult bei, dem Gegenpart zur orthodoxen Kirche. Der amerikanische politische Philosoph Eric Voegelin schreibt dazu: „Marx wusste, dass er ein Gott ist, der eine Welt erschafft. Er wollte kein Geschöpf sein. Er wollte die Welt nicht aus der Perspektive der kreatürlichen Existenz sehen [...]. Er wollte die Welt vom Standpunkt der coincidentia oppositorum aus sehen, das heißt vom Standpunkt Gottes aus.“ [9]

In seinem Gedicht „Menschlicher Stolz“ bekräftige Marx seinen Wunsch, mit den Göttern zu brechen und mit ihnen auf einer Augenhöhe zu sein:

„Mit Verachtung werf’ ich der Weltden Fehdehandschuh voll ins Gesicht,und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen,dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird.Götterähnlich darf ich wandeln.Siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich. Jedes Wort ist Glut und Handel,Meine Brust dem Schöpferbusen gleich.“ [10]

Marx rebellierte aktiv gegen das Göttliche. „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert.“ „Die Idee von Gott ist der Grundton einer perversen Zivilisation. Sie muss zerstört werden.“ [11]

Kurz nach Marx’ Tod sagte sein Dienstmädchen Helene Demuth über ihn: „Er war ein gottesfürchtiger Mann. Als er sehr krank war, betete er allein in seinem Zimmer vor einer Reihe angezündeter Kerzen und band eine Art Maßband um seine Stirn.“ [12]

Das Gebet von Marx war Gelehrten zufolge weder christlich noch jüdisch, doch war der wahre Marx kein Atheist.

Im Verlauf der Menschheitsgeschichte lehrten große Weise den Weg zur Erleuchtung und legten den Grundstein für die Zivilisationen der Welt. Jesus Christus legte das Fundament für die christliche Kultur, und die Weisheit von Laotse wurde zur Grundlage der daoistischen Schule, einer zentralen Säule der chinesischen Kultur. Im alten Indien begründeten Shakyamunis Lehren den Buddhismus. Die Herkunft ihrer Weisheit ist ein Wunder. Jesus war praktisch ohne Bildung. Und auch wenn die anderen Weisen vielleicht sehr belesen waren, so kamen ihre Einsichten doch von der Erkenntnis in der Kultivierung, nicht von gewöhnlichen Studien.

Obwohl das Wissen von Marx auf einigen Theorien seiner intellektuellen Vorgänger beruht, stammen seine Ideen letztendlich jedoch vom teuflischen Gespenst. In dem Gedicht „Über Hegel“ schreibt er arrogant:

„Weil ich das Höchste entdeckt,Und die Tiefe sinnend gefunden,Bin ich groß wie ein Gott,Hüll’ mich in Dunkel wie er.“ [13]

Durch das Arrangement des Teufels betrat Marx die menschliche Welt und etablierte die Sekte des Kommunismus, um die menschliche Moral zu verderben – damit die Menschheit sich gegen die Götter wendet und sich selbst zur ewigen Höllenqual verurteilt.

2. Marxismus im historischen Kontext

Um den Marxismus zu verbreiten legte das böse Gespenst verschiedene intellektuelle und soziale Grundlagen fest. Hier beleuchten wir die zwei Komponenten, die als Kontext für den Aufstieg des Kommunismus dienten.

Laut Wissenschaftlern wurde Marx’ Theorie tief von Hegel und Ludwig Feuerbach beeinflusst. Feuerbach war ein Leugner der Existenz von Gottheiten. Er glaubte, Religion sei nur ein Verständnis der „Unendlichkeit der Wahrnehmung“. Wenn wir die Theorie von Feuerbach noch verständlicher erklären, heißt es, dass der Mensch Gott nach seinem menschlichen Bild kreiert hat. Die Idee Gottes resultiert demnach aus dem Menschen selbst, der sein eigenes Wesen in überhöhter Weise zu dem Gottes macht. [14]

Feuerbachs Theorie gibt uns ein neues Verständnis darüber, wie der Kommunismus entstehen und sich verbreiten konnte. Durch die Fortschritte der Wissenschaft, die Erfindung von Maschinen, den Reichtum an materiellen Gütern, den Fortschritt in der Medizin und die Vergnügungs- und Unterhaltungsindustrie wurde der Eindruck erweckt, dass Glück eine Folge materiellen Reichtums sei. Jegliche Unzufriedenheit musste deshalb durch soziale Beschränkungen begründet sein. Es schien, als ob die Menschen durch materiellen Fortschritt und sozialen Wandel die Mittel hätten, eine Utopie zu erschaffen, die keine Gottheiten braucht. Diese Vorstellung dient entscheidend dazu, den Menschen in die Verdorbenheit und die Sekte des Kommunismus zu locken und einzuführen.

Feuerbach war nicht der erste, der das Christentum und Gott ablehnte. Friedrich Strauss hatte 1835 in seinem Buch „Das Leben Jesu“ die Echtheit der Bibel und die Göttlichkeit von Jesus in Frage gestellt. Solche und ähnliche atheistische Ideen könnte man bis zur Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert oder, falls nötig, bis ins antike Griechenland zurückverfolgen. Doch das ist nicht das Ziel dieses Buches.

Obwohl Marx’ „Kommunistisches Manifest“ über ein Jahrzehnt vor der Veröffentlichung von Charles Darwins Buch „Über den Ursprung der Arten“ entstand, lieferte Darwins Evolutionstheorie für Marx die scheinbar wissenschaftliche Grundlage. Sollten alle Arten auf dem Weg der „natürlichen Auslese und durch das Überleben des Stärkeren“ entstanden und der Mensch nur der fortschrittlichste Organismus sein, dann gäbe es keinen Platz mehr für Gottheiten. Dass die Evolutionstheorie voller Erklärungslücken und Fehler ist, ist gut dokumentiert; eine Diskussion dieses Themas liegt jedoch außerhalb des Rahmens dieses Buches. [Siehe Anmerkung 1, Kap. 2]

Im Dezember 1860 schrieb Marx an Friedrich Engels zu Darwins Theorie. Er lobte „Über die Entstehung der Arten“ als „das Buch, das die naturhistorische Grundlage für unsere Ansicht enthält“. [15]

In einem Brief an den sozialistischen Philosophen Ferdinand Lassalle im Januar 1862 schrieb Marx: „Sehr bedeutend ist Darwins Schrift und passt mir als naturwissenschaftliche Grundlage für den geschichtlichen Klassenkampf.“ [16]

Die Evolutionstheorie auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Materialismus auf dem Gebiet der Philosophie lieferten dem Marxismus zwei mächtige Werkzeuge, um Anhänger zu gewinnen und sie in die Irre zu führen.

Die Gesellschaft veränderte sich zu Marx’ Lebzeiten tiefgreifend. Marx wurde in der ersten industriellen Revolution geboren. 1769 verbesserte Watt die Dampfmaschine und in Europa veränderte sich die Produktion von der familiären Herstellung und Handwerkern zur maschinellen Fertigung. Der technische Fortschritt der Landwirtschaft sorgte dafür, dass überschüssige Arbeitskräfte in die Städte zogen und für Fabrikarbeit zur Verfügung standen. Der freie Handel führte zu Neuerungen beim Vertrieb der Produkte. Die finanzielle Revolution speiste Kapital in die industrielle Revolution ein, die tiefgreifende Veränderungen in der sozialen Struktur verursachte.

Die Industrialisierung förderte ausnahmslos den Aufstieg von Städten und einen Fluss von Menschen, Informationen und Ideen. Im Vergleich zum Leben auf dem Land sind Menschen in Städten nicht so stark miteinander verbunden. In der Stadt kann sogar ein unwillkommener Mensch Bücher schreiben. Nachdem Marx aus Deutschland vertrieben worden war, zog er nach Frankreich, Belgien und schließlich England, wo er sich im Umfeld der Londoner Slums niederließ.

Die zweite industrielle Revolution begann in den späteren Lebensjahren von Marx und brachte Elektrifizierung, den Verbrennungsmotor und die chemische Produktion mit sich. Die Erfindung von Telegrafen und Telefon revolutionierte die Kommunikation.

Jeder technologische Sprung war für die Gesellschaft ein unsanfter Umbruch und die Menschen rangen um Anpassung an die neue Realität. Viele konnten nicht mithalten, was zur Polarisierung zwischen Besitzenden und Besitzlosen, Wirtschaftskrisen und dergleichen führte. Diese Umwälzungen nährten den Boden, auf dem sich die Auffassung von Marx verbreiten konnte, dass soziale Normen und Traditionen unterdrückerische Relikte seien, die zerstört werden müssten. Gleichzeitig wuchs die Überheblichkeit der Menschen, da die Technik es ihnen möglich machte, in großem Maßstab die Natur zu verändern.

Diese Faktoren sollte man als Plan des Teufels verstehen, die Menschheit aus dem Gleichgewicht zu bringen, um den Marxismus zu verbreiten – anstatt den Marxismus als Ergebnis eines sozialen Umbruchs und der damit verbundenen intellektuellen Entwicklung zu betrachten.

3. Die Französische Revolution

Die Auswirkungen der Französischen Revolution von 1789 waren massiv und weitreichend. Sie zerstörte die Monarchie, stürzte die traditionelle Gesellschaftsordnung und etablierte eine kriminelle Herrschaft des Pöbels.

Friedrich Engels sagte: „Eine Revolution ist gewiss das autoritärste Ding, was es gibt; es ist der Akt, durch den ein Teil der Bevölkerung dem anderen Teil seinen Willen mittels Gewehren, Bajonetten und Kanonen, also mit denkbar autoritärsten Mitteln aufzwingt; die siegreiche Partei muss, wenn sie nicht umsonst gekämpft haben will, diese Herrschaft durch die Angst, den ihre Waffen bei den Reaktionären auslösen, aufrechterhalten.“ [17]

Der Klub der Jakobiner, der in der Französischen Revolution die Macht ergriff, wusste das genau. Nachdem der Jakobiner-Anführer Maximilien Robespierre den französischen König Ludwig XVI. per Guillotine hatte töten lassen, richteten er und seine Regierung des Schreckens weitere 70.000 Menschen hin, von denen die meisten völlig unschuldig waren. Spätere Generationen schrieben deshalb auf Robespierres Epitaph:

Wer du auch bist, der hier vorbeigehtTrauere nicht darüber, dass ich tot bin;Denn wäre ich heute noch am Leben,Wärst Du hier an meiner Stelle! [18]

Die drei Methoden des politischen, wirtschaftlichen und religiösen Terrors, die der Jakobiner-Klub in der Französischen Revolution praktizierte, erschienen auf der Weltbühne als Vorspiel zur Tyrannei der Kommunistischen Partei.

Als Vorläufer der politischen Schreckensherrschaft von Lenin und Stalin erfanden die französischen Revolutionäre das Revolutionstribunal und errichteten Guillotinen in Paris und andernorts. Revolutionskomitees entschieden darüber, ob ein Gefangener schuldig war, während Sonderbevollmächtigte des Nationalkonvents die Autorität über militärische und administrative Subdivisionen hatten. Als revolutionärste Klasse galten die Sans-Culottes, das Proletariat.

Mit dem am 10. Juni 1794 verabschiedeten „Schreckensgesetz“, dem 22. Prairial, wurden das Vorverfahren und ein Verteidiger abgeschafft. Alle Verurteilungen mussten zur Todesstrafe führen. Anstelle von Beweisen galten Gerüchte, Schlussfolgerungen und persönliche Beurteilungen als ausreichend, um ein Urteil zu fällen. Die Verkündung des Gesetzes führte zu einer starken Ausweitung der Schreckensherrschaft, schätzungsweise 300.000 bis 500.000 Menschen wurden als Verdächtige inhaftiert. [19]

Auf ähnliche Weise nahm der Wirtschaftsterror der Jakobiner den „Kriegskommunismus“ vorweg, der in Russland von Lenin umgesetzt wurde. Ein Gesetz, das am 26. Juli 1793 verabschiedet wurde, machte die Schatzbildung zur Straftat, auf welche die Todesstrafe stand. [20]

Einer der größten Gegner der Revolutionäre war die Katholische Kirche. Robespierre, der Maler Jacques-Louis David und weitere Unterstützer schufen während der Schreckensherrschaft einen atheistischen Glauben, der auf Ideen der Aufklärung basierte – dieser sogenannte Kult der Vernunft sollte den Katholizismus ersetzen. [21]

Der christliche Kalender wurde am 5. Oktober 1793 vom Nationalkonvent abgeschafft und stattdessen der republikanische Kalender eingeführt. Die Pariser Kathedrale Notre-Dame wurde am 10. November zum „Tempel der Vernunft“ umbenannt und eine Schauspielerin trat als Göttin der Vernunft als Verehrungsobjekt vor die Massen. Schnell wurde der Kult der Vernunft in ganz Paris mit Zwang eingesetzt. Innerhalb einer Woche gab es in Paris nur noch drei christliche Kirchen. Paris war von religiösem Terror erfüllt. Priester wurden massenhaft festgenommen und einige von ihnen hingerichtet. [22]

Die Französische Revolution war nicht nur Vorbild für die spätere Pariser Kommune und das von Lenin gegründete Sowjetregime. Sie steht auch eng mit der Entwicklung des Marxismus in Verbindung.

François-Noёl Babeuf, ein utopischer Sozialist, der die Französische Revolution miterlebte, hatte die Abschaffung des Privateigentums gefordert. Marx sah in Babeuf deshalb den ersten „echten kommunistischen Revolutionär“.

Frankreich war im 19. Jahrhundert stark von sozialistischen Ideologien beeinflusst. Der „Bund der Geächteten“, der sich Babeuf als geistigen Gründer auserkor, entwickelte sich in Paris rasant. 1835 trat der deutsche Schneider Wilhelm Weitling den Gesetzlosen bei und unter seiner Führung nannte sich der Geheimbund in „Bund der Gerechten“ (auch „Bund der Gerechtigkeit“) um.

Bei einer Sitzung im Juni 1847 verband sich der „Bund der Geächteten“ mit dem „Kommunistischen Korrespondenzkomitee“ zur Kommunistischen Liga unter der Führung von Marx und Engels. Das „Kommunistische Korrespondenzkomitee“ war ein Jahr zuvor von Marx und Engels gegründet worden. Im Februar 1848 veröffentlichten Marx und Engels das grundlegende Werk der internationalen kommunistischen Bewegung, das „Kommunistische Manifest“.

Die Französische Revolution war nur der Beginn einer langen Periode sozialer Unruhen in ganz Europa – Revolutionen und Aufstände erschütterten nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft Spanien, Griechenland, Portugal, Deutschland, verschiedene Teile Italiens, Belgiens und Polens. Bis zum Jahr 1848 hatten sich Revolutionen und Kriege in ganz Europa ausgebreitet und boten ein optimales Umfeld für die rasche Verbreitung des Kommunismus.

Im Jahre 1864 gründeten Marx und andere die Internationale Arbeitergemeinschaft, auch bekannt als „Erste Internationale“, was Marx zum geistigen Führer der kommunistischen Arbeiterbewegung machte.

Als maßgeblicher Kopf der Ersten Internationale arbeitete Marx daran, ein Kernteam von sehr disziplinierten Revolutionären zu bilden, welche die Arbeiter zum Aufstand führen sollten. Gleichzeitig fand er es notwendig, all jene aus der Organisation zu verbannen, die nicht mit ihm einer Meinung waren. Michail Bakunin zum Beispiel war der erste Russe, der sich für die Revolution interessierte und enthusiastisch den Marxismus bekannt machte. Dennoch wurde er von Marx beschuldigt, ein zaristischer Agent zu sein und aus der „Ersten Internationale“ vertrieben. [23]

Im Jahre 1871 begann die französische Abteilung der „Ersten Internationale“ die erste kommunistische Revolution – die Pariser Kommune.

4. Die Pariser Anfänge des Kommunismus

Die Pariser Kommune wurde nach der Niederlage Frankreichs im preußisch-französischen Krieg von 1870 gegründet. Obwohl der französische Kaiser Napoleon III. kapituliert hatte, belagerten die preußischen Armeen vor ihrem Rückzug Paris. Die Demütigung der Kapitulation im Zusammenspiel mit der lange anhaltenden Unzufriedenheit der französischen Arbeiter führte zu einem allgemeinen Aufstand in Paris. Frankreichs neu gegründete Dritte Republik zog sich nach Versailles zurück und hinterließ ein Machtvakuum in der Hauptstadt.

Im März 1871 begann mit der Rebellion bewaffneter Mobs und Krimineller aus der untersten Gesellschaftsschicht die Pariser Kommune – angeführt wurde sie von Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten und einer Vielzahl von Radikalen. Unterstützt von marxistischer Ideologie und Theorie und unter direkter Beteiligung der französischen Abteilung der „Ersten Internationale“, benutzten diese die Proletarier zur Durchführung der sozialen Revolution, um die traditionelle Kultur zu zerstören und das politische und wirtschaftliche System der Gesellschaft zu ändern.

Was folgte, war ein Töten und Zerstören im großen Stil, als die Rebellen das herausragende Erbe, die Denkmäler und Kunstwerke von Paris in Schutt und Asche legten. Ein Arbeiter fragte rhetorisch: „Was nützt es mir, wenn es Denkmäler, Opern und Café-Konzerte gibt, bei denen ich nie war, weil ich kein Geld habe?“ [24]

Ein Zeuge der Verwüstungen sagte: „Die Pariser Kommune ist grausam und rücksichtslos; und es ist zweifellos ein trauriges Erbe der blutigen Revolution von 1789.“ [25]

Ein anderer beschrieb das Geschehen als „eine blutige und gewalttätige Revolution. Die Beteiligten waren Desperados, Banditen, Atheisten und Verrückte. Sie waren trunken von Alkohol und Blut“. [25]

Der Kampf zwischen Tradition und Anti-Tradition begann in der Französischen Revolution und setzte sich Jahrzehnte später fort. Der Ehrenvorsitzende der Pariser Kommune sagte: „Frankreich einen zwei Prinzipien, zum einen das der Legitimität und zum anderen das der Volkssouveränität [...]. Das Prinzip der Volkssouveränität vereint alle Menschen der Zukunft, jene Massen, die es leid sind, ausgebeutet zu werden, in dem Wunsch, den Rahmen zu zerschlagen, der sie erstickt.“ [26]

Der Extremismus der Kommune stammte teilweise aus den hasserfüllten Ideen des Henri de SaintSimon, eines utopischen Sozialisten, der das Wohlergehen eines Landes im Verhältnis zur Zahl seiner Arbeiter sah. Er hielt die Reichen für Parasiten und befürwortete ihren Tod.

In seiner Schrift „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ bezeichnete Marx die Kommune als kommunistischen Staat: „Der direkte Gegensatz des Kaisertums war die Kommune. Der Ruf nach der ‚sozialen Republik‘, womit das Pariser Proletariat die Februarrevolution einleitete, drückte nur ein unbestimmtes Verlangen nach einer Republik aus, die nicht nur die monarchische Form der Klassenherrschaft beseitigen sollte, sondern die Klassenherrschaft selbst. Die Kommune war die bestimmte Form dieser Republik.“ Außerdem „wollte die Kommune jenes Klasseneigentum abschaffen, das die Arbeit der Vielen in den Reichtum der Wenigen verwandelt. [...] Was wäre das anderes als der Kommunismus, der ‚mögliche‘ Kommunismus?“ [27]

Die Pariser Kommune zeigte zum ersten Mal die Charakteristika der kommunistischen Revolution. Die Vendôme-Säule zum Gedenken an Napoleon wurde zerstört. Kirchen wurden geplündert, Geistliche umgebracht und der Religionsunterricht aus den Schulen verbannt. Die Rebellen zogen den Heiligenstatuen moderne Kleidung an und befestigten rauchende Pfeifen an ihren Mündern.

Frauen nahmen an der Barbarei mit einer Begeisterung teil, die zuweilen die ihrer männlichen Mitstreiter übertraf. Ein Chinese namens Zhang Deyi, der damals in Paris war, beschrieb die Situation wie folgt: „Zu den Rebellen gehörten nicht nur männliche Schläger; auch Frauen nahmen an den Ausschreitungen teil. [...] Sie nahmen Wohnungen in vornehmen Gebäuden in Beschlag und schlemmten Delikatessen. Doch ihr Vergnügen war nur von kurzer Dauer, da sie sich der Gefahr nicht bewusst waren, die auf sie zukam. Der Niederlage nahe plünderten und verbrannten sie Häuser. Unbezahlbare Schätze wurden zu Asche reduziert. Hunderte weiblicher Rebellen wurden verhaftet und gaben zu, dass es hauptsächlich Frauen waren, die die Brandstiftungen anführten.“ [28]

Der Gewaltrausch, der mit dem Sturz der Pariser Kommune einherging, war nicht überraschend. Am 23. Mai 1871, noch bevor die letzte Verteidigungslinie gefallen war, befahlen die Führer der Kommune das Niederbrennen des Palais Luxembourg, das Sitz des französischen Senats war, sowie des Palais des Tuileries und des Louvre. Auch die Pariser Oper, das Pariser Rathaus, das Innenministerium, das Justizministerium, das Palais Royal sowie die Luxusrestaurants und vornehmen Wohnhäuser zu beiden Seiten der Champs-Élysées sollten eher vernichtet werden als zuzulassen, sie den Händen der Regierung zu übergeben.

Um 19 Uhr schleppten die Mitglieder der Kommune Teer, Asphalt und Terpentin herbei und legten an verschiedenen Orten in Paris Brände. Der prächtige Tuilerien-Palast ging in Flammen auf. Die Versuche der Brandstifter, den nahen Louvre niederzubrennen, wurden glücklicherweise durch die Ankunft von Adolphe Thiers’ Truppen vereitelt, die das Feuer löschten. [29]

Nach der Pariser Kommune aktualisierte Marx seine Theorie. Die einzige Änderung, die er am Kommunistischen Manifest vornahm, war, dass die Arbeiterklasse die Staatsmechanismen zerstören und nicht einfach nur übernehmen sollte.

5. Erst Europa, dann die ganze Welt

Marx’ aktualisiertes Manifest machte den Kommunismus noch zerstörerischer und einflussreicher. Am 14. Juli 1889, sechs Jahre nach Marx’ Tod und 13 Jahre nach der Auflösung der „Ersten Internationale“ sowie dem 100. Jahrestag der Französischen Revolution, wurde der Internationale Arbeiterkongress wiederbelebt. Marxisten versammelten und schlossen sich zu einem Bündnis zusammen, das Historiker die „Zweite Internationale“ nennen.

Die europäische Arbeiterbewegung etablierte sich rasch – geleitet vom Kommunismus und mit Slogans wie „Befreit die Menschheit“ und „Schafft die sozialen Klassen ab“. Lenin sagte: „Die Verdienste von Marx und Engels für die Arbeiterklasse lassen sich in wenigen Worten ausdrücken: Sie lehrten die Arbeiterklasse, sich selbst zu kennen und sich ihrer selbst bewusst zu sein, und sie ersetzten die Träumereien durch Wissenschaft.“ [30]

Lügen und Indoktrination wurden benutzt, um populäre Bewegungen mit der kommunistischen Ideologie zu infizieren. Immer mehr Menschen akzeptierten deren Ideologie. Bis 1914 gab es fast 30 globale und lokale sozialistische Parteien und unzählige weitere Gewerkschaften und Genossenschaften. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs gab es mehr als zehn Millionen Gewerkschaftsmitglieder und mehr als sieben Millionen Genossenschaftsmitglieder.

In „How to Change the World: Studien/Überlegungen über Marx und den Marxismus“ von Eric Hobsbawm schreibt der Autor: „In diesen europäischen Ländern werden fast alle sozialen Gedanken, ob sie nun politische Verbindungen wie die sozialistische Bewegung oder die Arbeiterbewegung haben oder nicht, eindeutig von Marx beeinflusst.“ [31]

Gleichzeitig begann sich der Kommunismus über Europa nach Russland und in den Osten auszubreiten. Von 1886 bis 1890 studierte Lenin „Das Kapital“ von Karl Marx, bevor er begann, das „Kommunistische Manifest“ ins Russische zu übersetzen. Lenin wurde inhaftiert und später ins Exil geschickt. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs lebte er in Westeuropa.

Der Erste Weltkrieg führte zum Triumph des Kommunismus in Russland. Als Zar Nikolaus II. in der Februarrevolution 1917 gestürzt wurde, war Lenin in der Schweiz. Ein halbes Jahr später kehrte er nach Russland zurück und übernahm mit der Oktoberrevolution die Macht. Russland, das Land mit der größten Landfläche der Welt, mit alten Traditionen, einer großen Bevölkerung und reichlich natürlichen Ressourcen, wurde ein kommunistisches Land.

So wie der Erste Weltkrieg den Aufstieg der russischen Kommunisten förderte, verhalf der Zweite Weltkrieg der kommunistischen Bewegung dazu, sich in ganz Eurasien auszubreiten und sich ganz China einzuverleiben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Sowjetunion eine Supermacht mit Atomwaffen und manipulierte das Weltgeschehen, um den Kommunismus auf der ganzen Welt zu fördern. Josef Stalin sagte: „Dieser Krieg ist nicht wie die vergangenen; wer das Territorium besetzt, setzt ihm auch sein eigenes Sozialsystem dort auf, wo seine Truppen hingehen.“ [32]

Winston Churchill sagte: „Ein Schatten ist auf die Erde gefallen, die erst vor kurzem durch den Sieg der Alliierten hell erleuchtet worden ist. Niemand weiß, was Sowjetrussland und die kommunistische internationale Organisation in der nächsten Zukunft zu tun gedenken oder welche Grenzen ihren Expansions- und Bekehrungstendenzen gesetzt sind – wenn sie überhaupt Grenzen haben.“ [33]

Während des Kalten Krieges breiteten sich die kommunistischen Länder auf vier Kontinenten aus. Die freie Welt befand sich in scharfer Konfrontation mit dem kommunistischen Lager. Die ganze Welt war wie ein Taiji-Symbol – die eine Hälfte „kalter“ Kommunismus, die andere Hälfte „heißer“ Kommunismus. Die Nationen der freien Welt sind zwar in ihrer Form demokratisch, wurden jedoch im Kern langsam sozialistisch; sie erreichten also die erste Stufe des Kommunismus.

Kapitel 3

Quellen und Anmerkungen zu Kapitel 2

[1] „A Magnificent Time — These Days in Prophecy“, (伟大的时代—预言中的今天) http://www.pureinsight.org/node/1089[2] Karl Marx, Early Works of Karl Marx: Book of Verse (Marxists Internet Archive).[3] Karl Marx, „Letter From Marx to His Father in Trier“, The First writings of Karl Marx (Marxists Internet Archive). Auch: Saul K. Padover (Hrsg.), Marx, „Karl Marx in seinen Briefen“, (Verlag C.H. Beck, 1985), abgerufen am 28.08.2018[4] Karl Marx, Early Works of Karl Marx: Book of Verse[5] Wurmbrand, Marx & Satan. / Marx, Engels, Historisch-kritische Gesamtausgabe, hrsg. von David Rjazanov, Marx-Engels-Verlagsgesellschaft, Berlin. 1929, Abt. 1, Band I, Halbband 2, Seiten 186, 202-203, 218-219[6] Eric Voegelin, The Collected Works of Eric Voegelin, Vol. 26, History of Political Ideas, Vol. 8, Crisis and the Apocalypse of Man (Baton Rouge: Louisiana State University Press, 1989)[7] Karl Marx, Early Works of Karl Marx: Book of Verse.[8] Robert Payne, Marx (New York: Simon and Schuster, 1968).[9] Eric Voegelin, The Collected Works of Eric Voegelin, Vol. 26.[10] Karl Marx, Early Works of Karl Marx: Book of Verse.[11] Wurmbrand, Marx & Satan.[12] Ebd.[13] Karl Marx, Early Works of Karl Marx: Book of Verse.[14] Ludwig Feuerbach, The Essence of Christianity (1841).[15] I. Bernard Cohen, Revolution in Science (The Belknap Press of Harvard University Press).[16] Ebd.[17] Friedrich Engels, „On Authority“, Marx-Engels Reader (W. W. Norton and Co.).[18] Anonymous, „Robespierre’s Epitaph“, https://www.rc.umd.edu/editions/warpoetry/1796/1796_2.html[19] The New Cambridge Modern History, Vol. IX (Cambridge: Cambridge University Press, 1965), 280–281.[20] Miguel A. Faria Jr., The Economic Terror of the French Revolution, Hacienda Publishing.[21] Gregory Fremont-Barnes, Encyclopedia of the Age of Political Revolutions and New Ideologies, 1760–1815 (Greenwood, 2007).[22] William Henley Jervis, The Gallican Church and the Revolution (Kegan Paul, Trench, & Co.).[23] W. Cleon Skousen, The Naked Communist (Izzard Ink Publishing).[24] John M. Merriman, Massacre: The Life and Death of the Paris Commune (Basic Books).[25] Ebd.[26] Louis Auguste Blanqui, „Speech Before the Society of the Friends of the People“, Selected Works of Louis-Auguste Blanqui.[27] Karl Marx, The Civil War in France (Marxists Internet Archive).[28] Zhang Deyi, The Third Diary of Chinese Diplomat Zhang Deyi (Shanghai Guji Chubanshe) [上海古籍出版社] . [In Chinese][29] Merriman, Massacre: The Life and Death of the Paris Commune.[30] Vladimir Ilyich Lenin, „Frederick Engels“, Lenin Collected Works.[31] Eric Hobsbawm, How to Change the World: Reflections on Marx and Marxism (New Haven & London: Yale University, 2011).[32] Milovan Djilas, Conversations with Stalin, https://www.amindatplay. eu/2008/04/24/conversations-with-stalin/[33] Winston Churchill, „The Sinews of Peace“, a speech (BBC Archive).


Anmerkung 1: Weitere Forschungen könnten hier ansetzen:http://www.icr.org/home/resources/resources_tracts_scientificcaseagainstevolution Film: http://www.atheistmovie.com/ http://www.icr.org/aaf/http://www.icr.org/article/dna-science-disproves-human-evolution/http://www.creationscience.com/onlinebook/PartI.html