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Die Kraft von Falun Dafa: Eine Patientin mit Lungenfibrose erholt sich

29. März 2021 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Heilongjiang

(Minghui.org) Eines Tages bemerkte ich in unserer Wohnsiedlung eine ältere Frau im Rollstuhl. Ich hatte sie noch nie zuvor gesehen und so begann ich ein Gespräch mit ihr. Sie erzählte mir, dass sie die meiste Zeit zuhause sei, weil sie an einer Lungenfibrose leide und auf Sauerstoff angewiesen sei. Hin und wieder könne sie das Haus verlassen, brauche dann jedoch einen Rollstuhl. Sie vertraute mir noch an, dass die Ärzte es aufgegeben hätten, ihre Krankheit zu heilen. Sie bekomme Sauerstoff und Medikamente alleine zu dem Zweck, sie am Leben zu halten.

Ich spürte, dass ihr Leben auf der Kippe stand, und musste ihr einfach von Falun Dafa erzählen und so eine Chance aufzeigen. Also erklärte ich ihr die grundlegenden Dinge über diese buddhistische Kultivierungsschule und seine positive Wirkung auf die Gesundheit. Ich sagte: „Schauen Sie mich an! Ich praktiziere seit mehr als 20 Jahren Falun Dafa und bin gesund und brauche keinerlei Medikamente.“

Sie hörte mir aufmerksam zu. Ich erklärte ihr, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die sogenannte Selbstverbrennung inszeniert hatte, um Falun Dafa schlecht zu machen und Lügen zu verbreiten. Während ich mit ihr sprach, sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um die bösartigen Faktoren in ihren Räumen aufzulösen.

Zum Ende des Gesprächs riet ich ihr, die Sätze „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ mit ganzem Herzen zu rezitieren, was ihr sehr helfen könne. Bevor wir uns verabschiedeten, wiederholte sie die Sätze einige Male, um sicherzugehen, dass sie sie richtig im Gedächtnis hatte.

Innerhalb von zwei Tagen die Kraft von Falun Dafa erlebt

Zwei Tage später sah ich sie erneut. Sie lief außerhalb unserer Wohnsiedlung den Gehweg an der Hauptstraße entlang. Ich war überrascht, sie 100 Meter außerhalb der Siedlung und dann auch noch ohne Rollstuhl anzutreffen. Nachdem wir uns gegrüßt hatten, erzählte sie voller Begeisterung, dass sie wieder besser Luft bekomme und ohne Probleme laufen könne. Sie habe die beiden Sätze immer wieder aufgesagt. „Wie hätte ich auch sonst alleine so weit laufen können?!“, meinte sie.

Wir unterhielten uns noch ein wenig und ich teilte ihr mit, aus welchen Gründen man besser aus der KPCh austreten solle. Sie erklärte an Ort und Stelle ihren Parteiaustritt und nahm noch zwei Informationsbroschüren mit.

Nach zwölf Tagen

Nach weiteren zehn Tagen traf ich sie erneut in der Nähe des Stadtzentrums auf dem Gehweg einer Hauptstraße. Das war in etwa einen Kilometer entfernt von unserer Wohngegend. Sie sagte mir, dass sie auf dem Morgenmarkt einkaufen war und auf dem Weg nach Hause sei. „Ich bin den ganzen Weg zum Markt gelaufen, ohne eine einzige Pause einlegen zu müssen“, sagte sie und strahlte mich an. Ich war beeindruckt, wie verändert sie wirkte.

Dieses Mal empfahl ich ihr, das Buch Zhuan Falun (das Hauptwerk von Falun Dafa) zu lesen, denn es erläutere den Sinn des Lebens, den Ursprung von Krankheiten und die Bedeutung der Kultivierung. Sie erwiderte, dass sie aufgrund ihrer schlechten Sehkraft nicht lesen könne. Also verwies ich sie auf das Audioseminar und verabredete mich mit ihr, um ein Abspielgerät, Kopfhörer und ein Ladegerät vorbeizubringen.

Nachdem ich ihr die Sachen am Nachmittag vorbeigebracht hatte, bestärkte ich so noch einmal, bevor ich ging: „Ihr Herz muss aufrichtig sein. Sie müssen dabeibleiben und die Aufnahmen zu Ende hören.“

Eine erneute Begegnung nach 17 Tagen

Wir begegneten uns fünf Tage später wieder in der Wohnsiedlung. Sie hatte einen Hut auf, war mit flottem Schritt unterwegs und ihre Augen leuchteten klarer. Als ich sie so sah, konnte ich es kaum glauben, dass sie vor Kurzem noch auf einen Rollstuhl und eine Sauerstoffflasche angewiesen war.

Sie erzählte mir, dass sie jeden Tag zwei bis drei Lektionen aus dem Audioseminar höre. Bislang habe sie täglich acht Tabletten nehmen müssen, inzwischen nehme sie nur noch zwei. An diesem Tag war sie zu einer zwei Kilometer entfernten Überführung gelaufen, um den Autos und LKWs auf der Autobahn zuzusehen. So eine Strecke zu Fuß zu bewältigen, ist auch für einen rüstigen Menschen dieses Alters keine Selbstverständlichkeit.

Aber sie seufzte: „Ich hatte einige Freunde, die an derselben Krankheit litten. Wir hatten uns in der Klinik kennengelernt und sind in Kontakt geblieben. Aber sie sind alle gestorben. Ich bin die einzige aus der Gruppe, die noch am Leben ist.“

Ich ermutigte sie, das zweite Leben, das Falun Dafa ihr geschenkt hatte, zu schätzen, sich weiterhin die Aufnahmen des Audioseminars anzuhören und die beiden verheißungsvollen Sätze zu rezitieren. Bevor wir unserer Wege gingen, versprach ich, ihr beim nächsten Treffen die Falun-Dafa-Übungen zu zeigen.