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Erlangen: Macht weiter mit dieser guten Arbeit!“

27. Juni 2021 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Praktizierende aus der Region Franken in Bayern stellten am 19. Juni 2021 in Erlangen Falun Dafa vor – einen tief in der alten Kultur verwurzelten Kultivierungsweg für Körper und Geist. Dabei informierten sie auch über die grausame Verfolgung der Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), die seit mehr als 20 Jahren andauert. Sie sammelten Unterschriften für eine Petition, welche diese Verfolgung verurteilt und das Ende der Verbrechen verlangt.

Erlangen hat eine Bevölkerung von etwa 110.000 Menschen. Viele arbeiten für die Firma Siemens, die Universität Erlangen-Nürnberg und ihr Universitätsklinikum. Die Bürger sind vorwiegend gut ausgebildet und finanziell gut gestellt. Erlangen rangiert auf Platz vier der wirtschaftlich wettbewerbsfähigen Städte in Deutschland.

Der Tag war warm und sonnig. Praktizierende bauten einen Informationsstand auf dem Schlossplatz auf, wo es einen endlosen Strom von Menschen gab. Einige begannen, die Plakattafeln zu lesen, während andere direkt zum Informationsstand kamen und sich über die anhaltende Verfolgung in China erkundigten. Viele waren überrascht, dass die Verfolgung immer noch stattfindet, und wollten die Petition der Praktizierenden unterschreiben.

19. Juni 2021: Informationsstand auf dem Schlossplatz in Erlangen 

Einwohner bekunden ihre Unterstützung, indem sie eine Petition zur Beendigung der Verfolgung unterschreiben.

Ein junger deutscher Mann unterhielt sich lange mit einer Falun-Dafa-Praktizierenden. Er erzählte, dass er ein Autor für Wikipedia sei. Er verfolgte die Ereignisse um Falun Dafa schon eine Weile und war sich der Verfolgung bewusst. Er berichtete, dass er auch schon einmal Artikel über Falun Dafa geschrieben hatte, und war überrascht, am Informationsstand tatsächlich Praktizierende zu treffen. Die Gelegenheit ergriff er und erkundigte sich tiefgehender über Falun Dafa. Dann unterschrieb er zwei Petitionen, die ein Ende der Zwangsorganentnahme forderten.

Zwei junge Deutsche eilten am Informationsstand vorbei, während sie die Transparente lasen. Sie kamen wieder zurück und meinten: „Das ist schrecklich. Wir können nicht glauben, dass der Organraub tatsächlich existiert. Wir möchten gern die Petition zu unterschreiben und helfen, die Verfolgung zu beenden.“ Nachdem der Unterschrieft nahmen sie Informationen mit und gingen eilig weiter.

Eine Frau kam mit ihrem Kind am Informationsstand vorbei, um sich nach Falun Dafa zu erkundigen. Als sie von der jahrelangen Verfolgung erfuhr, unterschrieb sie die Petition und sagte: „Erzwungene Organentnahme ist sehr unmenschlich. Ich kann nicht glauben, dass so etwas passiert. Das muss ein Ende haben. Ich hoffe, dass unsere Politiker und Medien die Verantwortung übernehmen und diese bösen Verbrechen beenden. Die KPCh ist so bösartig. Sie wird Unheil über die ganze Welt bringen. Ihr macht eine großartige Sache, indem ihr darüber informiert. Macht weiter mit dieser guten Arbeit!“